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You don’t mess with the Zohan

You don't mess with the Zohan
Zohan Dvir (Adam Sandler) – genannt “The Zohan” – ist einer der besten Soldaten, den die Israelis jemals hatten. Wofür man sonst ganze Kompanien bräuchte, erledigt Zohan im Alleingang. Nackt. Grillend. Mit Disco–Pause.
Doch als er erfährt, dass man The Phantom (John Turturro – Transformers, Oh Brother, Where Art thou?, Monk) schon wieder im Austausch gegen ein paar gefangene Agenten freigelassen hat und Zohan ihn schon wieder einfangen soll, reicht es ihm.

Schon lange hegt er den Traum, nach Amerika zu gehen und Haare zu stylen und alle Menschen “silky–smooth” zu machen.
Der Kampf gegen Phantom endet in einem Handgranaten-Tennis-Match, in dem Zohan seinen Tod vortäuscht und in die USA verschwindet.

Doch in New Yorks angesagtestem Frisiersalon von Starfriseur Paul Mitchell will man nichts von ihm wissen – nicht zuletzt, weil er sein Können an seinem eigenen Haupt demonstriert hat, mit einem 20 Jahre alten Buch von Paul Mitchell als Vorlage.
Es kommt wie es kommen muss und Zohans Tarnung fliegt trotz neuer Frisur, rasiertem Bart und neuem Namen – Scrappy Coco – auf und ein anderer Israeli erkennt ihn. Das Jobangebot im Electronic Store “Going out of Business” lehnt er jedoch ab, da er um jeden Preis Hairstylist werden möchte. Obwohl die andere Straßenseite, gegenüber vom Electronic Store, den Palästinenser gehört, versucht Zohan sein Glück in Dalias Frisiersalon, wo er aufgrund fehlender Erfahrung (und trotz beeindruckender Präsentation seiner Fähigkeiten, u.a. Push-Ups ohne Arme) erstmal nur die Haare wegkehren darf.

Doch schon bald kommen immer mehr Kunden, besonders ältere Damen, die nur von Zohan frisiert werden möchten, denn “besides the sex, he gives a pretty good haircut”. Das kommt Dalia gelegen, denn Walbridge (Michael Buffer), dem die Gegend gehört, versucht die Mieter loszuwerden, um Platz für sein Einkaufzentrum mit Achterbahn auf dem Dach zu schaffen.
Doch Walbridge ist nicht das einzige Problem. Salim (Rob Schneider), ein Palästinenser, der noch immer einen Groll gegen Zohan hegt, da dieser ihm einmal eine Ziege weggenommen hat, und der jetzt in New York Taxi fährt, erkennt Zohan und versucht ihn zu töten, um selbst zum Held zu werden.
Da er alleine doch keinen Erfolg hat, ruft er Phantom an, der ebenfalls in New York lebt und Inhaber einer großen Fast Food Kette ist.
In der Zwischenzeit veranstaltet Walbridge ein Turnier in der Lieblingssportart aller Einwohner des Viertels – Hackysack. Zusammen mit einem Auftritt der Lieblingssängerin aller Personen aus dem nahen Osten – Mariah Carey – schafft Walbridge das perfekte Ablenkungsmanöver, um die Läden in Brand zu stecken und es so aussehen zu lassen, als sei die jeweils andere Gruppe dafür zuständig, um sie gegeneinander auszuspielen.
Es kommt zum Showdown und Zohan und Phantom, die eigentlich mehr gemeinsam haben, als sie gedacht hätten, müssen zusammen arbeiten, um ihr Volk und ihr Viertel zu beschützen.

You don’t mess with The Zohan ist eine klassische Sandler-Komödie, geschrieben von Sandler und Judd Apatow, die von Anfang bis Ende witzig ist. Keine intelligente oder subtile Art von Humor, aber wer Sandler kennt und mag, wird wissen, was auf ihn zukommt.

Weitere Darsteller sind John McEnroe, Dave Matthews (von der Dave Matthews Band), Kevin James (King of Queens), Chris Rock, Henry Winkler (Fonzie aus Happy Days), der schwule George Takei (Hikaru Sulu – Star Trek, Heroes) als schwuler George Takei und vielen, vielen mehr.

3 Responses to You don’t mess with the Zohan

Daniel says: Donnerstag,14. August 2008 at 15:21

Also ich fand Adam Sandler Filme immer recht witzig bis auf weniger Ausnahmen und denke, dass der Film sicher auch sein Kinoticket wert ist. Leider bin ich noch nicht dazugekommen, mit Freunden mal ins Kino zu gehen, aber vielleicht geht sich das bald mal aus :)

Schöne Grüße aus OÖ
Daniel

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Chris says: Freitag,15. August 2008 at 9:03

Den Trailer habe ich vor der Mumie 3 gesehen. Wie Du schon geschrieben hast. Typischer Sandler- Komödie halt. Freu mich schon darauf.

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Steffi says: Freitag,15. August 2008 at 12:12

NEIN; da will ich auch unbedingt noch rein… :)

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