The Limits of Control

Vorweg: ich glaube, ich habe den Film nicht verstanden.
Ein Mann, in den Credits nur “Lone Man” genannt, landet in Madrid und wird von einem Mann und dessen Übersetzer empfangen und mit ein paar mysteriösen Worten (die mehrmals im Film vorkommen) auf die erste Station einer Reise durch Spanien geschickt, die mit dem Mord des “American” (Bill Murray) endet.
Auf dem Weg werden immer wieder Streichholzschachteln mit kleinen Zettelchen drin ausgetauscht und jeden Tag Tai-Chi praktiziert, ein einziges Kunstwerk im Museum betrachtet (jeden Tag ein anderes) und zwei Espressi getrunken.
Gesprochen wird wenig, Soundeffekte gibt es kaum und auch die Musik wird eher spärlich eingesetzt.
Regisseur Jim Jarmusch sagt zum Film: “Es ist mein Ziel, dass die Zuschauer solche Bilder sehen, als wären sie Gemälde. Und dass sie, wenn sie das Kino verlassen, diese Gegenstände wieder ganz anders wahrnehmen. Die [Geschichte] ist zweitrangig”.
In weiteren Rollen John Hurt als Guitar, Tilda Swinton als Blonde, Paz de la Huerta als Nude (manchmal mit durchsichtigem Regenmantel) und Gael García Bernal als Mexican.
In der eher stummen Hauptrolle Isaach De Bankolé.
Für die Musik war die Drone-Doom-Band(?) Sunn O))) zuständig. Die hören sich in etwa so verrückt an, wie sie heißen.