That’s not a tree, Chief. That’s a street sign.

The Simpsons, Season 20, Episode 21: Coming To Homerica

Blackboard Joke: It’s “Facebook”, not “Assbook”
Couch Gag: Die Simpsons rennen durch die Intros verschiedener Sitcoms (The Honeymooners, The Dick Van Dyke Show, The Brady Bunch and Cheers)
Billboard Gag: Spider-Pig – The Musical. With Music by U2 and Alf Clausen
Ralph: It’s dark!

Carl, Homer, Lenny - Coming To Homerica

Wer den Film, so wie ich, nur aus dem deutschen TV kennt, wird die Anspielung des Titels auf Eddie Murphy’s Coming To America vielleicht nicht verstehen. Auf Deutsch: Der Prinz aus Zamunda. Kaum zu glauben, wie oft ich den als Kind gesehen habe.

Coming To Homerica ist das Finale der Staffel 20, traurig, dass man gerade für das Finale einen alten Couchgag aufgewärmt hat. Den gab es schon bei Episode 11 dieser Staffel.
Nur 5,86 Millionen Zuschauer haben bei diesem Staffelfinale eingeschaltet, die drittschlechteste Quote in dieser Season.
Spider-Pig The Musical
Krusty bekommt schlechte Nachrichten. Sein Krustyburger gilt als ungesündestes Nahrungsmittel der Welt. Krusty hat die Idee “that food that we never put in any of our meals” – als Gemüse – in einen Burger zu tun.
Der Mother-Nature-Burger besteht aus Gerste, die war allerdings schlecht, was den Leuten aus Ogdenville gar nicht gefällt, denn schließlich lebt die ganze Stadt von dem Verkauf der Gerste.
Jetzt sind die Leute aus Ogdenville, die zufällig ausnahmslos norwegische Auswanderer sind, arbeitslos und kommen arbeitssuchend nach Springfield. Die arbeiten gerne als Tagelöhner und machen fast alles, was ansteht.
Doch als Maggies ihr erstes Wort spricht und es norwegisch ist (“ja” sagt sie. Was die wohl in der Synchro daraus machen?), Homer seinen Job verliert, weil er zu viel norwegisches Aquavit/Akvavit getrunken hat, und Bart nach seinem Skateboard-Unfall im Krankenhaus wegen der vielen Ogdenviller lange warten muss, gibt es die übliche Sitzung, in der die xylophobischen xenophobischen Springfieldianer beschließen, den Bewohnern Ogdenvilles den Zutritt zu Springfield zu unterbinden.

Homer: I share your xylophobia.
Lisa: Dad, you mean xenophobia. Xylophobia would be a fear of xylophones.
Homer: I am afraid of xylophones. It’s the music you hear when skeletons are dancing.
Quimby: Very well. Springfield will ban immigrants and xylophones.

Eine von Wiggum und seinen zwei Kollegen bewachte Grenze ist allerdings alles andere als sicher, tatsächlich kommt sogar jeder an ihm vorbei. Oder durch seine Beine gekrochen. Oder ist zu schnell, weil auf einem Fahrrad. “What am I? Superman?”.
Eine Bürgerwehr muss her. Fortan wird die Grenze von schießwütigen, betrunkenen Vigilantes bewacht, deren größtes Problem darin besteht, sich einen guten Namen auszudenken.

Homer: But first, our group needs a name that evokes America’s proud history of citizens rising up to defend our way of life.
Cletus: The Klan?
Homer: Well, there are no bad ideas, but let’s keep trying.
Cletus: The Nazis?
Homer: Okay, you stop trying.
Carl: Hey, how about the Star-Spangled Goofballs?
Homer: Mm! Goofballs it is!

Carl und Lenny müssen, da Homer zu schwer ist, mit einem an Ballons hängenden, Stuhl über der Grenze fliegend nach Ogdenvillern suchen und sehen dabei gar nicht, dass das Haus aus Pixars UP hinter ihnen vorbei fliegt.
Lustig, denn normalerweise braucht Simpsons immer ewig lange, um Witze, die sich auf aktuelle Filme oder Ereignisse beziehen, in die Serie einzubauen (siehe die No Country For Old Men Parodie in einer der letzten Folgen).
Carl, Lenny: UP

Das alles klappt nicht, weshalb Wiggum entscheidet, einen Zaun zu bauen. Nur wer kann gut Zäune bauen? Leute aus Ogdenville sind gut darin. Also bauen die Bewohner Springfields gemeinsam mit denen aus Ogdenville.
Beim Bauen entdecken die Leute ihre Gemeinsamkeiten, zum Glück haben die schlauen Bewohner Ogdenvilles eine Tür in den Zaun gebaut, durch die sie nach Vollendung des Zauns nach Springfield rüber gehen

Das war also Staffel 20.

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