Short Story Collab #02 – Zeitreisen

Zeitreisen sind doof, wer hat sich dieses Thema bloß ausgedacht? Hätte ich eine Zeitmaschine, reiste ich nun 4 Wochen zurück und hinderte mein früheres Ich daran, dieses Thema zu nehmen. Aber es gab doch ein paar Teilnehmer und das freut mich. Ich selbst habe mich sehr schwer getan und auf Papier gut ein Dutzend Entwürfe angefangen in alle möglichen Richtungen. Da gab es politische-Zeitreise-Dystopien, wo böse Leute aus der Zukunft in der Vergangenheit Menschen ermorden, um ihre Macht zu festigen, es gab eine Heist-Story, die aufgegeben wurde, weil das Thema zu komplex für eine Kurzgeschichte schien… die Geschichte, die es nun geworden ist, ist irgendwie ähnlich der letzten von mir und das ärgert mich. Ich wäre gerne vielseitiger und würde komplett unterschiedliche Geschichten schreiben, aber ich bin einfach nicht gut in das Thema reingekommen und habe dann das erste niedergeschrieben, was in meinem Kopf zumindest teilweise von vorne bis hinten Sinn ergab. Am Ende lief mir auch die Zeit (pun intended) davon.

Thema für April : #03: “Mut” (1. – 30. April)

(Ihr dürft auch gerne immer noch weitere Themenvorschläge machen und Kritik äußern, ob ihr lieber konkretere Themen hättet)

Andere Teilnehmer:

Märzbeiträge:
- Bianca
- Torsten
- SpielerDrei

Doctor Who Blink

Mein Beitrag zum Thema Zeitreisen: Read more →

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Review: Snowpiercer

Wenn eine Comicverfilmung (oder generell eine Buchverfilmung) ins Kino kommt, kann ich nicht anders, als mir die Vorlage zu Gemüte zu führen, bevor ich den Film sehe. Im Falle von Snowpiercer hat der Film nichts mit der Vorlage zu tun, warum das aber ausnahmsweise nicht schlimm ist, führe ich später aus.

Snowpiercer_posterKurz zum Comic: 1983 erschien aus der Zusammenarbeit des Autors Jacques Lob und dem Zeichner Jean-Marc Rochette der erste Band der Trilogie (bei Amazon kaufen), Le Transperceneige, 1999 und 2000 – nach dem Tod Lobs – veröffentlichte Rochette zwei Fortsetzungen. In den Büchern geht es um den titelgebenden Schneekreuzer, einen Zug mit 1000 Wagen, der seit einer Klimakatastrophe unaufhaltsam über die gefrorene Erde fährt. Seine Insassen: die letzten Überlebenden der Menschheit. Der Zug selbst war vor der Katastrophe ein Luxuskreuzfahrtzug, weshalb er teilweise luxuriös eingerichtet ist und dafür ausgelegt, sich über längere Zeit selbst zu versorgen. Als es zu der Klimakatastrophe kam, wurden schnell weitere Waggons angehängt, in die Flüchtlinge wie Tiere eingepfercht wurden. In den kommenden Jahren wurden die Bedingungen im abgegrenzten, hinteren Bereich schnell schlechter und so bleiben Versuche, in den vorderen Bereich vorzudringen oder gar die Macht über den Zug zu übernehmen, nicht aus. Der Comic erzählt die Geschichte eines Mannes namens Proloff, dem die Flucht aus dem hinteren Ghetto gelingt und der sich nun durch die zweite Klasse, vorbei an den Luxuswaggons bis zur Lokomotive kämpfen will, um der Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten.

Der Film Snowpiercer hat bis auf Grundelemente wie den Zug oder das Klima nichts mit dem Comic gemein. Es gibt Luxuswagen und es gibt die hinteren Waggons, die wie ein Ghetto sind, das mit starker Hand vom Militär überwacht wird. Seit 17 Jahren leben die Menschen eingeengt in den hinteren Wagen, der einzige Kontakt nach vorne entsteht durch die regelmäßigen Lieferungen von wabbligen Proteineinheiten, die von Soldaten verteilt werden. Aufstände gab es viele, weit gekommen sind sie nie. Als wieder einmal Soldaten nach hinten kommen und unter Aufsicht von Mason (großartig gespielt von Tilda Swinton) kleine Kinder mitnehmen, bringt das das Fass zum Überlaufen und Curtis (Chris Evans), der quasi-Anführer im hinteren Ghetto, der sein halbes Leben im Zug verbracht hat, sieht endlich die Zeit für Rache gekommen. Zusammen mit seinem Protegé Edgar (Jamie Bell) und dem alten Gilliam (John Hurt), der frühere Aufstände angeführt hat, planen sie sorgfältig ihren Angriff. Unterstützung bekommen sie dabei von einem anonymen Freund aus den vorderen Abteilen, der Nachrichten in den Essensrationen nach hinten schmuggelt. Curtis ist sich sicher, dass die Soldaten keine Munition mehr haben und so planen sie, sie bei der nächsten Essensausgabe zu überwältigen, den Techniker, der die Türsicherungen entworfen hat (gespielt vom Koreaner Song Kang-ho. Gut 10-20% des Films sind auf Koreanisch), aus einer Zelle im nächsten Wagen zu befreien und mit dessen Hilfe bis ganz nach vorne zum ominösen Wilford vorzudringen und die Lok unter ihre Kontrolle zu bringen.

Snowpiercer

Snowpiercer hat nicht viel mit der Vorlage zu tun, das ist in dem Fall aber nicht schlimm. Fasziniert von der Idee eines unaufhaltsam fahrenden Zuges, in dem sich ein Abbild unserer Gesellschaft in einem kleinen, geschlossenen Ökosystem befindet, hat Regisseur Bong Joon-ho seine eigene dystopische Welt erschaffen. Sein Snowpiercer ist actionlastiger, blutiger, überdrehter – aber ohne unnötige Brutalität rein um der Brutalität willen. Die Kämpfe auf engem Raum sind mit geschicktem Einsatz von wechselndem Licht und Schatten fantastisch in Szene gesetzt. Zwischendurch bahnen sich unsere Protagonisten ihren Weg durch verschiedene Waggons, die teilweise an Surrealität kaum zu überbieten sind. Da kommt man blutverschmiert aus einem Gemetzel und findet sich plötzlich in einem Schulwagen wieder, in dem Kinder von einer fanatischen Lehrerin alles über die Lokomotive und ihren Erschaffer, Wilford, lernen.
“Die heilige Maschine beschützt uns alle. Und wenn sie anhält, was passiert dann?”
“Wir werden alle sterben!”
Untermalt wird ihre Gehirnwäsche von Portal- oder Fallout-ähnlichen Informationsfilmchen, die die Geschichte der ewig fahrenden Lokomotive erklären. Auch wenn es keine 1000 Wagen wie im Comic sind, Abwechslung gibt es genug, von der Sushipause zum Partywagen, von der Schule ins Aquarium – es gibt wenig, was es in diesem Zug nicht gibt. Aber wird es am Ende auch die erwünschten Antworten geben? Wird sich die Mühe und das Blut und die Opfer gelohnt haben?

Snowpiercer, das ist eine Action-Sci-Fi-Drama-Dystopie in einem Zug, der seit 17 Jahren im Kreis durch die ganze Welt fährt, während die restliche Menschheit tot ist. Gepaart mit einem Aufstand der unterdrückten Unterschicht… was kann man noch mehr verlangen? Ich weiß nicht, wie dieser doch eher unbekannte Regisseur es geschafft hat, diese großartigen Schauspieler an Bord zu holen – alle Rollen sind hier perfekt besetzt. Allen voran Tilda Swinton, die mit ihrer unhübschen Verkleidung und ihren Ticks die bisher beste Performance abliefert. Zumindest verglichen mit allen Filmen, die ich von ihr kenne. Chris Evans mit düsterer Miene und ebenso düsteren Haaren passt ebenso perfekt auf die Rolle des Anführers, der eigentlich keiner sein möchte, wie Jamie Bell in die Rolle seines jungen Schützlings, der um ihn herum wuselt und zu ihm aufblickt. Überraschend und von mir lange Zeit unerkannt: Luke Pasqualino (Skins, Battlestar Galactica: Blood & Chrome, The Musketeers) als stummer Martial-Arts-Assassine… kurz: hier passt eigentlich alles. Snowpiercer läuft erst im Juni in den USA an und hat trotzdem schon seine Kosten reingeholt (in Korea lief er schon, in Deutschland dann ab dem 3. April) – alles Zeichen dafür, dass es sich bei Snowpiercer um einen genialen Streifen handelt, den ihr euch ansehen solltet.

Snowpiercer Trailer:

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Short Story Collab #01 – Winter

Mein Beitrag zum ersten Thema Winter:
(alle anderen Beiträge)

Winter.
England.
A cold and starless night.
“Snow everyhwere”, he thought. “In the air, on the streets. On my face.”
It has been days since the last bombs fell.
“But something always seems to fall down on me”, he thought, instantly feeling bad for that thought. He shouldn’t complain about a bit of snow, instead he should be glad that it wasn’t anything else. That he was even here to experience what under other circumstances he would describe as a beautiful night.
As he kept walking, he passed a shop window, colourful decorated with christmas lights and figures; a round-bellied Santa, reindeers, the sleigh… it was all there. This year he hated it more than ever, but he understood why people needed it.

With the crunching his feet made being the only noise disturbing the white and peaceful scenery around him he kept trudging through the snow that grew higher every minute. Absentmindedly he walked on, turned a corner and bumped into another person.
“Uhm, I’m sorry…”, he stumbled, took a quick look and added, “…Miss.” He turned his eyes back to the ground and started to walk away, when he realized that the woman he ran into was crying. Slowly he turned around and cleared his throat a few times to make the young woman aware of his presence.
“Is everything okay, Miss?”
She seemed to notice him for the first time. While she stared at him with blank eyes he observed the person opposite of him. She looked as if she was in her early twenties, rather well-off, by the looks of her clothes and was – he must admit – quite pretty, despite the fact that her eyes were all red and puffy.
One more time he tried to get her attention.
“Are you alright?”
She still didn’t seem to hear him.
“Miss?”, he touched her arm, she blinked and looked him in the eyes.
“Hm, oh – sorry”, she forced a smile. “Sorry, yes, I’m quite alright, thank you.”
“Well…”, he felt a bit awkward, normally he avoided talking to people on the street, just like everybody else.
“You don’t seem alright to me.”
“I mean.., you are crying after all”, he added.
Again he saw a smile on her face, this time it didn’t look forced. “Nothing important, really. Ridiculously unimportant, compared to what’s happening around us.”
“The war, yes, terrible thing, but not much we can do about it, is there?”
They just stood there for a bit in awkward silence.
“Well, uhm, it’s late, I probably should be heading home”
“Shall I accompany you?”, he tossed in, blushing a bit.
“That’s really not necessary”, she said, and instantly felt bad and added, “but I could use a hot drink, I’m really freezing.”
He scanned the surrounding streets in his head for a suitable location and a while later they ended up in a small pub just a few streets away.
Two strangers with nothing in common except for the fact that both of them were wandering through the snowy streets alone at this specific night.
After a few drinks they went for a walk and ended up at the frozen Thames. Talking. Forgetting everything around them as the snow turned the city into a quiet and peaceful place. Not a single sound disturbed the calm as they continued walking while the snow kept piling up around them.
After what seemed to be an eternity, they saw each other off on an intersection from which she took a cab back home (at least he assumed that’s where she went), he kept on walking until the first light of a new day destroyed the white idyll around him.
Noises arose, the streets were getting busy and the pure white snow turned into ugly brown mud.
Wet and freezing, he directed his steps towards home.

A few days later the war was suddenly over and everything went back to normal. Keep calm and carry on. If there’s one thing British people are extremely good at, it’s pretending everything’s okay.
As much as it bothered him, he eventually did the same. What other option did he have?

The girl from that night he never saw again. He caught himself taking walks around the area where they both met or finding other excuses to be there more often than usual.
Spring came, and as the last snow melted away, with it his memory of her face faded away, too.

Thema für März : #02: “Zeitreisen” (1. – 31. März)

Andere Teilnehmer:

Februarbeiträge:
- Bianca
- Lin
- Torsten
- SpielerDrei
(alle hier in den Comments)
- David
- Manuel
- Steffi
- Lucas

Addendum: ein paar Worte zu der Geschichte und der Aktion als Ganzes. Fragt mich nicht, warum ich die auf Englisch geschrieben habe. Ich habe einfach das Wort “Winter” im Kopf gehabt, alles andere kam von selbst. Beim Schreiben habe ich das zuerst geplante Ende abgeändert, musste dann den Anfang ebenfalls anpassen… ja, sicher nicht mein bestes Werk. Hoffentlich. Aber das alles hier soll ja auch als Übung dienen. Ein bisschen komisch ist das ja doch, sowas von sich im Netz zu veröffentlichen und sich der Kritik auszusetzen.

wie erging es euch denn mit dieser ersten Aufgabe? Von ein paar weiß ich, dass es ihnen schwer fiel, für andere war es ganz leicht. Wie fandet ihr das Thema? Sollte es spezifischer sein? So allgemein bleiben? Hat es euch geholfen, eine Vorgabe zu haben? Wollt ihr mehr Vorgaben? Schreibt mir doch eure Erfahrungen. Und Wünsche für die Zukunft. Und Themenvorschläge. :)

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#storymooc – CREATIVE TASK OF THE WEEK – Chapter 5

Yes, I skipped some tasks, I don’t like homework, I never really did. Sorry. I only made homework I found interesting. Lucky for you (if anybody reads this) I found this week’s task quite intriguing .

Task: YOUR TASK IN GENERAL
Your Creative Task of The Week this time is:

Please think about which digital game fascinated or impressed you most up to now and tell us why!

No matter whether it’s the story, the interface, the design, the game mechanics, or else … tell us.
And keep in mind: you’re not restricted to text as an answering medium. Either use whatever you feel most comfortable in. Or: use the exact opposite, try some new media form if you like.

YOUR TASK IN DETAIL:
Please think about and write down/film/tape/…
- a short introduction/summary/abstract of the game
- and what impressed you most (interface, story, gameplay, characters, …)
- and think about what story it told/how this story was interwoven/used in the game.

Well, I’m not good at deciding which game, book or movie I like the most. I don’t think it’s possible to like one thing more than any other and so I don’t have one favourite movie, for example. And though the question is not about liking, but about fascination, the conundrum stays the same. Remember all the games you played over years and years and think of one that has left the biggest impression on you. Hard, isn’t it? But one game always comes to my mind when I talk about my favourite games and this game is called Secret of Mana aka. Seiken Densetsu 2. No game before was able to suck me into its story and few games after that were able to. Secret of Mana offers well made 16-Bit graphics and a fitting score but that’s not what’s unique about it. The story isn’t either. Travel to a holy tree, save the world. Nothing special here. One thing that was special (for me) were the characters. For the first time I didn’t just play a “Link” or a “Mario”, but real people with stories and lives and emotions, people who I could care about, whom I’d miss if they died. But the most special part about Secret of Mana: it was an adventure that you could play with three players. One SNES, 3 friends in front of a TV. You had to work together as a team, no split-screen, three characters on the same screen. (You start with only one and you can play alone but still have to control all three later on)

Another awesome innovation was the flying part, where the map beneath you turned into a pseudo 3D-world (known as ‘Mode 7′). Though the grinding part could be really cumbersome – as a child I spent weeks traveling through the same parts, leveling my characters up – Secret of Mana always will be one of my favourite games and definitely one that had the most impact on me.

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Hiragana & Katakana lernen

Vor kurzem begann ich (mal wieder), ein bisschen Japanisch zu lernen. Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich das schon angefangen habe. In der Uni, privat mit diversen Büchern… gescheitert hat es oft daran, dass ich mir schon die Zeichen nicht merken konnte. Online gibt es ein paar Tools, aber mir war gestern langweilig und ich wollte ein schöneres haben, deshalb habe ich da mal was zusammengehackt. Ist noch lange nicht perfekt und die Hauptfunktion (ein Quiz bzw. eine Abfrage: man sieht ein Zeichen und muss sagen, welches es ist) fehlt noch, aber für den Anfang ist das doch ganz nett, oder? Ich find’s jedenfalls cool :)

Learn Hiragana & Katakana

Rechts im Menü wählt man die Zeilen aus, die man lernen möchte, über den Reload-Button links oben kann man sich zufällig neue Kana aus dem Bereich anzeigen lassen.

-> hier geht’s lang
Das Github-Projekt liegt hier.

Fragen, Kritik und Anregungen gerne hier als Kommentar posten. Meine eigene ToDo-Liste ist lang, aber vielleicht fallen euch ja auch noch wichtige Dinge ein.

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Short Story Collab #00

Dies ist der Ankündigungsartikel zum ersten Short Story Collab (was ist das?). Ohne viel Gerede, hier das erste Thema, das es bis zum 1.3. zu bearbeiten gilt:

Winter

Warum? Einfach, weil es gerade wieder verdammt kalt wird und teilweise vielleicht auch, weil ich zuletzt “Snowpiercer” gelesen habe. Das Thema ist sehr allgemein, bitte gebt doch Feedback, ob es beim nächsten Mal mehr eingegrenzt werden soll oder ihr das so gut findet. Teilgenommen kann auf alle erdenklichen Weisen, die ich euch einfallen, am liebsten natürlich als Blogartikel und am liebsten auf Deutsch oder Englisch. Abgabe ist immer der letzte Tag des jeweiligen Monats.
Los geht’s!

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#storymooc – CREATIVE TASK OF THE WEEK – Chapter 2

Task of the week:

YOUR TASK IN GENERAL
Please pick any existing serial protagonist that you know very well, and use the attached PDF/the form below to create a character profile. This profile should include his or her most important traits. Please post the ANSWER below this question post.

This is helpful because…
a) …you can compare this profile to that of other protagonists.
b) …you can learn how serial characters are built and why some characters work better than others.

YOUR TASK IN DETAIL:
Whether it is desires, enemies, professions, hobbies, religions, behaviorisms or else: Please copy and fill out the form with all the info you got from watching the show. (the list is also downloadable via pdf) Maybe it helps to rewatch one of the episodes first.
Think about what makes this protagonist worth following through a whole series of episodes. What is it that HOOKed you?

ADDITIONAL INFO
Usually, the character’s name is the first item on top of any character profile. However, let’s just put it UNDER your character profiles and thereby give other participants the chance to find out who you’re writing about while reading your profile. This way, we can all have some puzzle fun. : )

The whole course can be found here >Link<

So, without further ado, here's my character sheet: (yes, it's a bit easy and not much of a puzzle)

Photo 30.01.14 17 05 18

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Short Story Collab

Seit einiger Zeit existiert diese Idee in meinem Hinterkopf, mehrere Blogger zum gemeinsamen Schreiben zu motivieren. Diese Idee änderte sich im Laufe der Zeit immer wieder, angeregt durch den Kurs The Future of Storytelling, den NaNoWriMo und dem tollen Comic Collab-Projekt von Schlogger fand ich, war es an der Zeit, endlich mal zu machen, statt lange zu überlegen.

Um was soll es hier gehen?
Ganz einfach: ums Schreiben. Nicht mehr, nicht weniger.

Gibt es irgendwelche Regeln?
Nein. Geplant ist, jeden Monat ein Thema zu nennen, zu dem etwas geschrieben werden kann. Wer mag, kann den Link zu seinem Text unter dem jeweiligen Artikel als Kommentar posten oder auf den Artikel verlinken, in einem Sammelpost werden dann alle Teilnehmer verlinkt. Es gibt keine Vorgaben, wie lang oder in welcher Form der Beitrag veröffentlicht werden soll. Jeder wie er mag. Der einzige Sinn ist es, Leute wie mich zum regelmäßigen Schreiben zu bringen.

Immer am 1. des Monats wird hier ein neues Thema genannt und die Teilnehmer des vorherigen Monats aufgelistet. Themenvorschläge sind durchaus erwünscht.

Am Samstag (1. Februar) kommt dann also das erste Thema. Das ist alles noch nicht komplett bis zum Ende durchdacht, aber wir kriegen das schon gemeinsam hin :) Würde mich freuen, wenn tatsächlich der eine oder andere mitmachen würde. Verbesserungsvorschläge, Kritik und Anregungen sind gerne gesehen.

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#storymooc – CREATIVE TASK OF THE WEEK – Chapter 1

Durch Daniel habe ich von dem Online-Kurs “The Future of Storytelling” (Link) erfahren und auch wenn ich viel zu spät angefangen habe (jetzt erst. Der Kurs ist vorbei), werde ich euch dennoch an meinem Fortschritt, bzw. den “Hausaufgaben” teilhaben lassen.

In “Woche” 1 ging es um folgendes:

Please think about which story you have read, seen, listened to, played or experienced has impressed you most in your life. … Which story can you still very well remember? Write down both, the summary of this story (what you remember of the story, not what Wikipedia says.. :) and – on the other hand: – what made it so special to you that you can still remember it.

YOUR TASK IN DETAIL:
Retell this story by giving a short summary of what you can remember of it. (in less than 400 words)
Think about (try to remember) and write down what fascinated you most about this story. What can you remember best? What impressed you most? … Its characters? The locations? The plot? The style and voice of the story? Or maybe even the surroundings of how this story was told, maybe by your parents, grandparents, or maybe in your first self-read book? Tell us the story OF the story so-to-speak. (less than 500 words)

storymoocLos geht’s:

At first I wanted to say “Die unendliche Geschichte” because it’s one of the first books I’ve read by myself and I’ve read it quite often as well. But maybe the Neschan Trilogy fits better. In this books, a young boy named Jonathan Jabbok who sits in a wheelchair, travels into a magical land called “Neschan”, which he has to save. Of course.*
In his dreams, Jonathan is everything he isn’t in real life, strong and brave. But of course there is a twist. (Isn’t there always?)
His dreams aren’t just dreams, this land is real and he falls in love both with the world and his life there and with a girl, too. In the end he has to choose which life should be the real one, because the longer he stays in one world, the weaker he gets in the other.

Growing up I didn’t have many friends or took part in social activities, so I escaped into my books. Yes, what a stereotype, I know. I loved stories like that because they offered a solution. Now I recognize the typical young adult pattern which speaks to a lot of children, back then I fell for it, loved escaping into this world, loved fantasizing about Neschan for myself. Finishing the trilogy always depressed me deeply. I felt like I lost a good friend. And soon after I would start the books anew. I bought some more books from the same author but none of them offered me a world like the Neschan-trilogy could. So I came back often. I don’t think any book (or story) meant so much to me like these books did and I probably would’ve turned out to be a different person if it weren’t for these books.

(This text is somewhat “stream of consciousness”-like and therefore left unedited and unaltered on purpose.)

* In this land he finds a stick and develops some kind of magical powers. The whole story is greatly influenced by Christianity and Judaism, our middle ages and the author’s mentor, Michael Ende. Similarities to “Die unendliche Geschichte” are no coincidence but the author – Ralf Isau – was some sort of protégé Michael Ende’s who knew about this story and even endorsed Isau in writing it. Michael Ende died the same year the first book was released.

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