Captain Obvious

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studivz verkauft

Das StudiVz wurde nun endgültig von Holtzbrinck (Die Zeit, Handelsblatt, parship) “übernommen”, so die Meldung heute im StudiVZ-Blog. Unbestätigten Meldungen zufolge betrug handelt es sich um einen Betrag von 100 Mio Euro (siehe Spiegel Online).
Eine beachtliche Summe für dieses Projekt, bleibt die Frage, was sich dadurch für die User ändern wird und viel wichtiger, was Holtzbrinck damit bezweckt? Wie sieht der Plan aus, Profit aus der ganzen Sache zu machen?
Die Firmengründer sollen weiterhin im Managment tätig bleiben und auch sonst soll sich nicht viel ändern. Kann man nur abwarten und beobachten.

via Basic Thinking

One Response to studivz verkauft

Jan says: Mittwoch,3. Januar 2007 at 20:23

profit wird im wesentlichen gemacht, indem man eine user-basis hat, die gebildet ist (-> studis !) / damit potentiell später karriere = kaufkraft vorweisen wird / #freiwillig# vorlieben und persönliche details preisgibt (alter, interessen, etc. etc.).

das ist der industrie / wirtschaft sehr viel wert. man kann über kontextsensitive werbung diese zielgruppe #sehr# genau ansprechen. siehe google, die verdienen sich auch dämlich mit werbung, die nur kontextsensitiv ersten grades (=des suchbegriffs) ist.

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