Captain Obvious

I'm the Doctor

Sneak: Definitely, Maybe

Maya: Dad, I can’t believe you drank…
and smoked…
and was such a slut…
But I still love you.

Will Hayes (Ryan Reynolds – Blade, X-Men, Smoking Aces) steht kurz vor seiner Scheidung und muss seiner zehnjährigen Tochter Maya (Großartig: Abigail Breslin) erklären, wie es dazu gekommen ist. Dazu fängt er ganz von vorne an und erzählt die Geschichte von ihm und April, Summer und Emily.
Da er die Namen der Personen geändert hat, versucht Maya herauszufinden, welche der Frauen ihre Mutter sein könnte.
Erst war da Emily (Elizabeth Banks – Zack and Miri Make a Porno, Spide-Man, The 40 Year old Virgin), dann Summer (Rachel Weisz – Sin City 2, The Fountain, Constantine) dann wieder Emily und zwischendurch “Copy-Girl” April (Isla Fisher – Wedding Daze, Horton hears a Who!, Wedding Crashers) und alle davon könnten Mayas Mutter sein.
Dass die Geschichte vor zehn Jahren endete ändert natürlich nichts daran, dass Will zum Schluss spontan eine der drei Frauen besucht und es ein Happy End gibt. Das ist kein Spoiler, das weiß jeder, der schon mal einen Film dieser Art (RomCom – romantic comedy nennt man sowas wohl) gesehen hat, von der ersten Minute an.
Maya, die gerade in der Schule – viel zu früh, wie alle denken – alles über “sexual intercourse” gelernt hat, unterbricht immer wieder mit sehr direkten Fragen Wills Erzählung und trägt dadurch nicht wenig zum Charme des Filmes bei.

Maya: What’s a threesome?
Will: It’s a game, that adults play sometimes… When they’re bored.
Maya: …Whatever.

Selten sage ich das, aber an “Definitly, Maybe” habe ich absolut nichts auszusetzen. Ein lustiger, rührender und stellenweise auch bewegender Film, den ich eigentlich ohne Vorbehalt jedem empfehlen kann.
In Deutschland kommt er unter dem Titel “Vielleicht, vielleicht auch nicht” am 27. März ins Kino.
10 out of 10 points, definitly!

Will: I had two serious girlfriends… and then some other smattering of other women.
Maya: What’s the boy word for ‘slut’?
Will: They still haven’t come up with one yet.

One Response to Sneak: Definitely, Maybe

juliaL49 says: Donnerstag,13. März 2008 at 16:40

Das hört sich wirklcih nicht schlecht an. Und Ryan Reynolds ist nun auch ein Grund ins Kino zu gehen….

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