Projekt Hörsturz #57 (Sonderrunde: Soundtracks)

Mal wieder kurz vor Schluss die aktuelle Runde vom Projekt Hörsturz:

Moby – Extreme Ways (aus Bourne-Trilogie)

(von Konzertheld)
Hey, der Moby. War mir gar nicht bewusst, dass das bei der Bourne Trilogy läuft, ist doch schon ein bisschen älter als die Filme?!
Wie dem auch sei, ich habe nie “aktiv” Moby gehört, finde aber dennoch alles recht gut, was mir von ihm so unterkommt, so auch diesen Song.
7/10

Glen Hansard and Marketa Irglova – When Your Mind’s Made Up (aus Once)

(von JuliaL49)
Ich kenne weder den Film, noch die Interpreten. Seichtes Gedudel, erinnert ein bisschen an Damien Rice.
4/10

Carla Gugino & Oscar Isaac – Love Is The Drug (aus Sucker Punch)

(von David)
Wie ich den schlecht nachgeahmten osteuropäischen Dialekt von Miss Cugino hasse… aber ansonsten finde ich den Song ziemlich cool, definitiv das Higlight eines sehr miesen Films.
(Fun Fact: David wusste natürlich nicht, dass der Song ein Cover ist und dachte, der sei speziell für Sucker Punch geschrieben worden. Dummer David!
Fun Fact 2: der Song ist genau wie im Video so komplett im Film zu sehen, außer in der Kinoversion, wo er scheinbar in den Abspann verbannt wurde. Ist also kein spezielles Musikvideo, sondern ein echter Ausschnitt aus dem Film.)
9/10

Karen Matheson (Capercaillie) – Ailein Duinn (aus Rob Roy)

(von Michael)
Das versteht doch keiner. Mag sowas ja aber eigentlich, den Film habe ich glaube ich nie wirklich geschaut. Für ein Klagelied ist der Song ganz schön, muss mal den Hintergrund komplett nachschlagen.
6/10

Benoît Charest & Béatrice Bonifassi – Belleville Rendez-vous (aus Les triplettes de Belleville)

(von beam)
Und noch ein Film, den ich nicht kenne, sehr merkwürdig.
Find’s auf jeden Fall ein bisschen langweilig, viel Text hat’s ja auch nicht gerade (oder es hört sich einfach alles gleich an).
4/10

Darren Korb – Setting Sail, Coming Home (aus Bastion)

(von Kristin)
<3 Der Bastion-Soundtrack ist einfach nur schön. Jeder einzelne Song davon. Man muss das Spiel vielleicht kennen, um zu verstehen, wie sich die einzelnen Themen am Ende zu diesem End-Credit-Song vereinen, ich find's aber auch alleine toll.
10/10

Hans Zimmer feat. Rodrigo y Gabriela – End Credits (aus Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten)

(von Sir Donnerbold)
Alles was Hans Zimmer macht, hört sich gleich ähnlich an. Allerdings ist auch alles was Hans Zimmer macht verdammt gut (auch wenn es definitiv bessere gibt, vor allem auch in den anderen PotC-Filmen)!
9/10

Tom Waits – God’s Away On Business (aus Woyzeck (Theater-Adaption von Robert Wilson))

(von beetFreeQ)
Tom Waits? 10 Punkte!
Achso, erstmal anhören… ja, 10 Punkte.
10/10

The Union Underground – Across the Nation (aus WWE RAW (2002-2006))

(von cimddwc)
Ich möchte ja so böse Wörter wie “generisch” nicht benutzen, aber ja, das ist es eben. 1000 Mal gehört und schon beim ersten Mal war’s nicht gut.
2/10

Aerosmith – I Don’t Want To Miss A Thing (aus Armageddon)

(von Nummer Neun)
Argh, muss das? Der Song ist ja auch schon dermaßen abgenutzt, der Ober-Sülz-Song schlechthin. Von einer Frau geschrieben, die nur Rockballaden schreibt?! Sachen gibt’s.
2/10

Für die nächste Runde schlage ich Tegan and Sara mit Dark Come Soon vor

Die kannte ich bis heute nicht, aufgefallen ist mir die eine Dame des Zwillings-Duos bei einem Live-Video von Jonathan Coultons Still Alive, wo sie anstelle von Ellen McLain den Part der GlaDos übernimmt.

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