Captain Obvious

I'm the Doctor

Jorge and Alexa – Rolling in the Deep (Adele Cover)

so cute

William Shatner – Bohemian Rhapsody

Schon überall gepostet, gehört aber eigentlich auch ins Blog.

Auch wichtig: Bohemian Rhapsody – Meme-Version
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Projekt Hörsturz #57 (Sonderrunde: Soundtracks)

Mal wieder kurz vor Schluss die aktuelle Runde vom Projekt Hörsturz:

Moby – Extreme Ways (aus Bourne-Trilogie)

(von Konzertheld)
Hey, der Moby. War mir gar nicht bewusst, dass das bei der Bourne Trilogy läuft, ist doch schon ein bisschen älter als die Filme?!
Wie dem auch sei, ich habe nie “aktiv” Moby gehört, finde aber dennoch alles recht gut, was mir von ihm so unterkommt, so auch diesen Song.
7/10

Glen Hansard and Marketa Irglova – When Your Mind’s Made Up (aus Once)

(von JuliaL49)
Ich kenne weder den Film, noch die Interpreten. Seichtes Gedudel, erinnert ein bisschen an Damien Rice.
4/10

Carla Gugino & Oscar Isaac – Love Is The Drug (aus Sucker Punch)

(von David)
Wie ich den schlecht nachgeahmten osteuropäischen Dialekt von Miss Cugino hasse… aber ansonsten finde ich den Song ziemlich cool, definitiv das Higlight eines sehr miesen Films.
(Fun Fact: David wusste natürlich nicht, dass der Song ein Cover ist und dachte, der sei speziell für Sucker Punch geschrieben worden. Dummer David!
Fun Fact 2: der Song ist genau wie im Video so komplett im Film zu sehen, außer in der Kinoversion, wo er scheinbar in den Abspann verbannt wurde. Ist also kein spezielles Musikvideo, sondern ein echter Ausschnitt aus dem Film.)
9/10

Karen Matheson (Capercaillie) – Ailein Duinn (aus Rob Roy)

(von Michael)
Das versteht doch keiner. Mag sowas ja aber eigentlich, den Film habe ich glaube ich nie wirklich geschaut. Für ein Klagelied ist der Song ganz schön, muss mal den Hintergrund komplett nachschlagen.
6/10

Benoît Charest & Béatrice Bonifassi – Belleville Rendez-vous (aus Les triplettes de Belleville)

(von beam)
Und noch ein Film, den ich nicht kenne, sehr merkwürdig.
Find’s auf jeden Fall ein bisschen langweilig, viel Text hat’s ja auch nicht gerade (oder es hört sich einfach alles gleich an).
4/10

Darren Korb – Setting Sail, Coming Home (aus Bastion)

(von Kristin)
<3 Der Bastion-Soundtrack ist einfach nur schön. Jeder einzelne Song davon. Man muss das Spiel vielleicht kennen, um zu verstehen, wie sich die einzelnen Themen am Ende zu diesem End-Credit-Song vereinen, ich find's aber auch alleine toll.
10/10

Hans Zimmer feat. Rodrigo y Gabriela – End Credits (aus Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten)

(von Sir Donnerbold)
Alles was Hans Zimmer macht, hört sich gleich ähnlich an. Allerdings ist auch alles was Hans Zimmer macht verdammt gut (auch wenn es definitiv bessere gibt, vor allem auch in den anderen PotC-Filmen)!
9/10

Tom Waits – God’s Away On Business (aus Woyzeck (Theater-Adaption von Robert Wilson))

(von beetFreeQ)
Tom Waits? 10 Punkte!
Achso, erstmal anhören… ja, 10 Punkte.
10/10

The Union Underground – Across the Nation (aus WWE RAW (2002-2006))

(von cimddwc)
Ich möchte ja so böse Wörter wie “generisch” nicht benutzen, aber ja, das ist es eben. 1000 Mal gehört und schon beim ersten Mal war’s nicht gut.
2/10

Aerosmith – I Don’t Want To Miss A Thing (aus Armageddon)

(von Nummer Neun)
Argh, muss das? Der Song ist ja auch schon dermaßen abgenutzt, der Ober-Sülz-Song schlechthin. Von einer Frau geschrieben, die nur Rockballaden schreibt?! Sachen gibt’s.
2/10

Für die nächste Runde schlage ich Tegan and Sara mit Dark Come Soon vor

Die kannte ich bis heute nicht, aufgefallen ist mir die eine Dame des Zwillings-Duos bei einem Live-Video von Jonathan Coultons Still Alive, wo sie anstelle von Ellen McLain den Part der GlaDos übernimmt.

The GAG Quartet – le Internet Medley (OVER 40 MEMES IN ONE SONG)

Angucken! Aus le Gründen!

Wer mindestens 40 nennen kann, kriegt nen Keks!

RE: Guy Fawkes Day

Ein Repost, muss aber sein, sorry.

Vi veri veniversum vivus vici

Remember, remember the Fifth of November,
The Gunpowder Treason and Plot to surrender,
I know of no reason
Why the Gunpowder Treason
Should ever be forgot.
Guy Fawkes, Guy Fawkes, t’was his intent
To blow up King and Parli’ment.
Three-score barrels of powder below
To prove old England’s overthrow;
By God’s providence he was catch’d
With a dark lantern and burning match.
Holloa boys, holloa boys, let the bells ring.
Holloa boys, holloa boys, God save the King!

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David Tennant would walk 500 Miles

Das Video mit David Tennant und den Jungs von den Proclaimers, wo sie “500 Miles” singen, kannte ich ja schon, aber gestern wurde das Internet plötzlich mit Posts zu einem neuen Video überflutet, in dem der gesamte Cast das singt. Wo das Video herkommt, weiß ich nicht, möglicherweise war es auf einer neuen Doctor Who-DVD als Special. Würde mich aber wundern, da es ja schon 2 Staffeln ohne Tennant gibt.

Einfach toll, wie viel Spaß David dabei hat :)

Learning English with TV-Shows #39: hijinkery

aus: The Big Bang Theory S05E07– The Good Guy Fluctuation

Sheldon: All right, all right. I see what’s going on. A little pre-Halloween hijinkery. A ghostly moan, a rattling of chains, a witch’s cackle. The trifecta
of haunted house clichés. Instead of “Eek,” I say, “Yawn.”

hijinkery – (n.) – The appropriate, plural form of on-going hijinks. One may commit a hijink, but one participates in hijinkery.
hijinks (auch “high jinks”): ausgelassener Spaß.

Andere Begriffe:
trifecta – Hattrick, Dreierwette
cackle – Gegacker, Gekicher (auch als Verb)

Alle Folgen der Learning English with TV-Shows findet ihr hier.

Projekt Hörsturz Runde 56

Nur 9 Songs die Runde, los geht’s.

Kettcar – Verraten

(von Dr. Borstel)
Ich mag keine deutsche Musik, aber Kettcar finde ich eigentlich immer ganz gut, auch wenn es bessere Songs von ihnen gibt.
7/10

The Lost Lyrics – Frau Brandes

(von Michael)
Typischer Fall von: finde ich ziemlich witzig, wenn man mir das vorsetzt, würde ich aber aus eigenen Stücken niemals hören.
6/10

Almah – Trace Of Trait

(von cimddwc)
Hatte das gerade aus Versehen in 2 Tabs gleichzeitig gestartet und mich gewundert, wieso das nur unverständliches Geschreie ist :D
Wenn es dann nicht 2 Mal zeitversetzt läuft, ist das definitiv eine Verbesserung. Der Sänger sieht aus wie HP Baxxter mit Perücke. :P
5/10

Feist – The Bad In Each Other

(von beetFreeQ)
7/10

Nickelback – Bottoms up

(von Konzertheld)
Nickelback ist die beste Band, in der Chad Kroeger je gespielt hat!


Hört sich ein bisschen so an, wie ich mir Justin Bieber in 10 Jahren vorstelle, wenn er “mal was anderes probieren will” ;)
1/10

Sleepytime Gorilla Museum – Formicary

(von Kristin)
Meh
4/10

EELS – Spectacular Girl

(von Mars)
EELS, das sind doch die, die man nur aus Soundtracks (Shrek) kennt? Ich zumindest.
Recht chillig, ein bisschen zu chillig für meinen Geschmack.
5/10

Beerjacket – Eggshells

(von JuliaL49)
5/10

Cashier No. 9 – Goldstar

(von Nummer Neun)
Chashier No. 9 von Nummer Neun ist Song Nummer 9 :)
Leider keine 9 Punkte.
5/10

Kein richtig guter Song diese Runde dabei, schade. Nächstes Mal vielleicht? Wobei ich bei der Filmsoundtrack-Sonderrunde vermutlich alles schon kenne.

Alibi Oktober 2011

Ali|bi, das; -s, -s [lat. alibi = anderswo, an einem anderen Ort]
(Die tollsten Artikel, die ich in den letzten 4 Wochen verbrochen habe)

Den Geburtstags-Artikel zu meinem absoluten Lieblingsgame Secret of Mana hatte ich ja schon verlinkt, ansonsten habe ich nicht viel geschrieben. Aber mein Review zum Edna bricht aus-Nachfolger Harveys neue Augen solltet ihr schon lesen, wenn ihr das noch nicht getan habt. Eines der tollsten Spiele, das ich dieses Jahr gespielt habe. Prädikat: besonders böse, besonders makaber und besonders empfehlenswert!

Im Film-Bereich gibt es ein Mal ein Review zu Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (nein, noch nicht zum aktuellen Film, sondern zur Comicserie) und ein Review zum nicht besonders tollen Actionstreifen Elephant White. Könnt ihr euch sparen, wirklich. Empfehlen kann ich hingegen The Veteran, zu dem ich noch was schreiben muss und hoffentlich auch den aktuellen Tim und Struppi, den ich mir heute anschauen werde.

Ach, und falls ihr Halloween/Horror-Fans sein solltet, interessiert euch vielleicht dieses kleine Gewinnspiel, bei dem es ein paar DVDs abzustauben gibt.

Eindrücke von der Doctor Who Experience

So, jetzt folgen wie versprochen ein paar Worte zur Doctor Who Experience in London. Hinweis: die Bilder unten in der Galerie sind in der richtigen Reihenfolge, hatte keine Lust, zu jedem Bild separat was zu schreiben.

Also: die Doctor Who Experience ist recht teuer, £17 bzw. momentan £18, wenn man die Tickets im Voraus im Internet kauft (sind termingebunden), £20 direkt vor Ort. Die Vorstellungen finden in einem 30-Minuten-Turnus statt. Das Gebäude selbst ist irgendein Convention Center, Olympia Two heißt das, Eingang ist auf der Hammersmith Road, alles ein bisschen abseits, es fährt aber direkt auf der Straße ein Bus und man kommt auch gut mit der Tube hin, z.B. bis Kensington, wenn man ein bisschen durch die schöne Gegend laufen will und Zeit hat (wir waren viel zu früh) oder direkt bis Kensington (Olympia).
Das Gebäude ist sehr unspektakulär, nebenan war gerade irgendeine politische Debatte mit Kamerateam und auch der Aufzug mit “liftboy” ist ein bisschen merkwürdig. Dann ging es durch einen Time Vortex in den eigentlichen Vorraum, in dem ein paar Ausstellungsstücke standen (Dalek) und Anleitungen, wie man mit dem gratis WLAN irgendwelches Bonus-Zeugs bekommt – klappte bei mir natürlich nicht.
Anschließend begann der eigentliche Teil, Fotos durfte man hier nicht machen. Wer’s noch sehen will, sollte das jetzt überspringen. Zuerst sitzt man in einem kleinen Kino, sieht einen Film, der “Riss” erscheint auf der Leinwand und die Leinwand geht auf. Wir befinden uns in einem Museum auf Starship UK, als plötzlich der Doctor auf dem Screen erscheint. Er ist in der Pandorica II gefangen und fragt uns “Shoppers” um Hilfe. Mit verschiedenen Lichteffekten werden unterschiedliche Bereiche im Raum hervorgehoben, bis schließlich hinter einer transparenten Wand die TARDIS erscheint.
Es geht ins Innere der TARDIS, die mit mehreren Hebeln nach Anleitung des Doctors (Matt Smith) gesteuert werden kann. Jaja, man warnte mich ja vorher, dass es eher für Kinder sei.
Die (eigens für die Experience geschriebene und von Matt Smith eingespielte) Story: The Doctor, Pandorica II, er braucht die TARDIS, um aus der Pandorica zu entfliehen, wir sollen ihm helfen. Ich weiß nicht, ob ich es noch zu 100% rekonstruieren kann, aber wir müssen durch spooky Gänge laufen, werden von Daleks angegriffen und befinden uns auf einem Dalek-Schiff, dann sind wir in diesem Wald aus der Angels-Folge und nach einem kleinen 3D-Film (mit nach einem greifenden Angels) ist alles vorbei.

Im Anschluss geht es in die Ausstellung, in der man sich frei bewegen kann. Hier gibt’s so komische ich-presse-mir-meine-eigene-Münze-Dinger, Greenscreens für ganz tolle Doctor Who-Fotos gegen Aufpreis, eine TARDIS mit einem creepy Wachs-Matt Smith und reihum die Kostüme aller seiner Vorgänger.

In einem Zwischengang lagen ein paar Sonic Screwdriver und The Silence hing von der Decke. Die meisten Bilder sind nix geworden und auch die Silence ist total verwackelt, weil ohne Blitz.

Reihe 6: The Silence & Cybermen
Reihe 7: Timelords, TARDIS + TARDIS
Reihe 8: TARDIS, TARDIS und wieder Kostüme: River Song/Alex Kingston
Reihe 9: Astrid Peth/Kylie Minogue, Captain Jack Harkness/John Barrowman, Sarah Jane Smith
Reihe 10: K-9, alte TARDIS, Amy Pond
Reihe 11: Rory, Donna, Martha
Reihe 12: Rose, alte TARDIS, alte TARDIS
Reihe 13: Cybermen
Reihe 14: Cybermen, Davros
Reihe 15: Dalek (Emperor)
Reihe 16: Krogan, Abzorbaloff, Ood
Reihe 17: How to make an Ood, Vashta Nerada, Heavenly Host + Nashornviech
Reihe 18: Heavenly Host, The Silence, The Silence
Reihe 19: Hath, Gas Mask Zombies, Scarecrow
Reihe 20: Pig Slave, Face of Boe (links), Warnhinweise
Reihe 21: Warnhinweise, Slitheen, Dalek (hinten offen zum selbst steuern)
Reihe 22: Gangers, TARDIS (The Doctor’s Wife), Gift Shop
Rest: Gift Shop

Im Gift-Shop kann man dann auch nochmal ne Stunde verbringen, gibt aber auch viel Quatsch. Neben Daleks aus Fake-Lego gibt es jede Menge DVDs, Doctor Who-Videogames, Bücher, T-Shirts, Actionfiguren, Sonic Screwdriver, Masken, Doctor Who-Monopoly usw
Die Preise waren – bis auf die Shirts – ganz normal und fair, die Artikel waren da jetzt nicht teurer als anderswo. In den Gift Shop kommt man übrigens auch ohne Doctor Who Experience-Karten, falls ihr nur ein bisschen shoppen wollt. Gekauft habe ich nur eine “Diecast”-TARDIS und so einen Dalek für £2. Gerade das “Where’s the Doctor?”-Buch gab es da nicht, das habe ich dann zum Glück in einem Laden gefunden, für den alleine es sich lohnen würde, nach London zu ziehen; Forbidden Planet, das Nerd-Paradies schlechthin.

Fazit zur Doctor Who Experience: nicht günstig und der Actionteil ist recht kurz und richtet sich eher an jüngere Besucher (von denen es an dem Tag gar keine gab), ich finde aber, als Doctor Who-Fan ist es komisch, so nah an einer solchen Ausstellung zu sein und sie dann nicht zu besuchen, musste einfach sein. Ich hab auch schon zwei recht ähnliche Star Trek-Ausstellungen mitgemacht und wenn man bedenkt, dass Museen in London eigentlich generell gratis sind, kann man ja mal für sowas Geld ausgeben (wobei ich die Museen auch größtenteils sehr langweilig fand).