Film-Review: The Man With The Iron Fists

Das Kurzreview veröffentlichte ich bereits auf Letterboxd, deshalb ist es auf Englisch, sorry.

Poster: The Man With The Iron FistsImagine you are some rap-dude who gets to fulfill his lifelong dream – to make one of those martial arts-movies he adores for decades. But make it cool and contemporary like Kill Bill and put some Hip Hop in it. Yeah, that sounds like a good idea. You’d think anyone could make a cool martial arts-movie, because they are just per se cool, right? Wrong! RZA can’t.
His first error was to assume that he could write a movie because yeah, he has seen a lot of them, what could be so difficult? (He had some help from Eli Roth whom I don’t appreciate that much, either, to be honest)
His second mistake was to cast himself despite his disability to move any facial muscles which is a small obstacle if one wants to act in a movie.
Then there is the soundtrack. Martial Arts and Hip Hop fit together you say? Maybe in a music video but here it’s just wrong and the songs fit in no way the situations they are played in.
Then we have Lucy Liu. Good old Lucy Liu. She reprises her role from Kill Bill, isn’t that nice?
A nice touch was the slightly overweight Russel Crowe who seemed to have quite some fun with his role. If he hadn’t he is just pro enough to not let it show.

I really don’t know why Quentin Tarantino presented this movie. Has he even seen it? Or did he just think: “Martials arts, Lucy Liu and Pam Grier? Instant like!”?
Don’t get me wrong, I was somewhat entertained by this movie, besides the trashyness. But it wasn’t half as cool as I expected it to be. Even the fights weren’t that spectacular and severed heads and arms impress nobody nowadays. The lack of real coolness in this movie was just sad.

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Trailer: Oblivion

Das sieht doch mal wieder nach einem guten Sci-Fi-Thriller aus. Tom Cruise muss die Welt retten – wie immer.

Nach einer Alienattacke, aus der die Menschheit zwar als Sieger hervorging, die die Erde aber nahezu unbewohnbar zurückließ, haben die Menschen die Erde verlassen. Zurück bleiben einige wenige, die ein bisschen aufräumen und das Licht ausmachen, bevor die Erde komplett aufgegeben wird. Darunter der Soldat Jack (Tom Cruise). Doch bald merkt er, dass man ihm einiges verschwiegen hat und die Erde nicht so verlassen ist, wie sie sein sollte. Er rettet eine Frau aus einer Kapsel, die ihn zu kennen scheint und macht sich auf die Suche nach Antworten.

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Film-Review: Premium Rush

I like to ride. Fixed gear. No brakes. Can’t stop. Don’t want to, either.

Was kommt einem in den Kopf, wenn man “Filme 2012 mit Joseph Gordon-Levitt” denkt? The Dark Knight Rises? Looper? Aber Joseph ist ein fleißiger Schauspieler, so ein paar Blockbuster reichen ihm nicht. Deshalb hat er mit Lincoln und Premium Rush dieses Jahr mehr geile Filme gemacht, als die meisten Schauspieler in ihrem ganzen Leben. (Lincoln habe ich noch nicht gesehen, aber der Trailer versprach großes.)

Wie kann man die Story von Premium Rush zusammenfassen, ohne jeden sofort abzuschrecken? Schwierig. Ein Film über einen Fahrradkurier in New York City klingt tatsächlich nicht so aufregend. Dass er der beste von allen 1500 Fahrradkurieren in NYC, weil er die besondere Fähigkeit hat, gefährliche Situationen vorherzusehen und Auswege zu finden, reicht auch noch nicht. Interessant wird es erst, als er einen mysteriösen Brief von der Mitbewohnerin seiner Ex-Freundin (Dania Ramirez aus Heroes) abholt und plötzlich ein Kerl (Michael Shannon) hinter ihm her ist, der diesen Brief um jeden Preis in seinen Besitz bringen möchte. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Brief muss spätestens um 7 Uhr an seinem Bestimmungsort sein. Aber wer ist der Gegenspieler und warum will er den Brief so dringend abfangen?

Premium Rush ist aus vielen Gründen der coolste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe. Erstmal sind die Optik, die Stunts und die Kameraarbeit atemberaubend. Mit dem Bike einmal quer durch New York, und wir mittendrin. Genial ist auch die nicht-lineare Erzählweise, die zwar nicht revolutionär ist, hier aber perfekt passt, um die Vorgeschichten der einzelnen Personen zu erzählen, ohne das dauerhaft hohe Tempo des Films zu unterbrechen. Dann ist das Zusammenspiel zwischen Joseph Gordon-Levitt und dem (leicht überzeichneten) “Bösewicht” Michael Shannon so fantastisch, dass es einfach Spaß macht, den beiden zuzuschauen. Einen Bösen zu spielen, den man zwar als Antagonisten wahrnimmt, aber gleichzeitig auch sympathisch findet, ist nicht leicht, Shannon meistert es trotzdem mühelos. (Freue mich schon jetzt auf ihn als Zod im kommenden Superman-Film)

Neben der schnellen, adrenalin-gefüllten Action darf natürlich auch der Humor nicht zu kurz kommen und die ganzen kleinen witzigen Situationen und Sprüche runden das Gesamtpaket ab, so dass Premium Rush zu einem fast perfekten Film wird. Die sentimentale Backstory hätte man sich vielleicht sparen können, trotzdem: vom reinen Unterhaltungswert einer der besten Filme des Jahres für mich.

Wer coole Bike-Action/New York/Joseph Gordon-Levitt mag, muss Premium Rush gucken!

9,5/10

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Die 10 besten Serien aller Zeiten, Teil 2

Lange habe ich mich vor dem zweiten Teil gedrückt (hier Teil 1), war gar nicht so einfach.
In Teil 1 hatten wir Battlestar Galactica, FRIENDS, Doctor Who, Entourage, Game of Thrones, jetzt geht es weiter. Hoffentlich vergesse ich nichts.

Star Trek: DS9


Okay, das ist etwas spezieller, mag nicht jeder. Deep Space Nine ist in vielerlei Hinsicht eine der besten Sci-Fi-Serien aller Zeiten. Vielleicht denke ich das auch nur, weil es die erste Star Trek-Serie, und auch die erste Serie überhaupt war, die ich regelmäßig geschaut habe. DS9 verbindet klassische Sci-Fi mit einer Raumstation-Soap mit vielfältigen Charakteren und durch das Wurmloch zum Gamma-Quadranten unzähligen neuen Rassen und Bedrohungen. Das Dominionkrieg-Staffelfinale gehört zu den großartigsten Weltraumschlachten aller Zeiten.
Ähnlich dem parallel laufenden Babylon 5, nur mit der typischen Star Trek-Optik und Philosophie. Ich fand die Serie in jeder Hinsicht grandios, bis hin zum Intro, bei dem ich auch heute noch Gänsehaut habe. Außerdem ist die Defiant das schönste Schiff aus allen Sci-Fi-Universen. Punkt!

Ich weiß noch genau, wie ich immer neben dem Fernseher stand, den Finger am Videorecorder, in den Werbungen Pause gedrückt habe, um 5 statt 4 Folgen auf eine VHS-Kassette zu bekommen. Angeguckt habe ich die nie. Genau dann habe ich übrigens auch angefangen, über Serien zu schreiben. Ich besitze noch heute die Blöcke mit sämtlichen Folgen-Zusammenfassungen. Deep Space 9 kann man schon als erste Serie zählen, die ich aktiv geschaut habe, weil ich sie gucken wollte. Im Gegensatz zum “mir ist langweilig, ich hocke mich vor den Fernseher und lass mich überraschen, was kommt”. (Davor gab es allerdings noch MASH, was mir mein Vater ans Herz legte)

It’s Always Sunny in Philadelphia

It’s Always Sunny In Philadelphia zeigt die Story dreier Freunde, die eine Bar betreiben. Zusammen mit der Schwester einer der Jungs und dem Vater (Danny DeVito) erleben sie allerlei lustige… okay, so kann man das nicht beschreiben. Sunny ist dreckig und böse.
Babys im Mülleimer finden und auf die Sonnenbank legen, weil man mit schwarzen Babys besser Geld in der Fernsehwerbung verdienen kann? Check.
Abtreibungen? Check.
Nazi-Humor? Check.
Crack-abhängig werden, um Sozialhilfe zu bekommen? Check.
Kinder in die Bar lassen, um mehr Geld zu verdienen? Kein Problem.

Die Folgen tragen Namen wie “The Gang gets racist”, “Charlie has cancer”, “Mac Bangs Dennis’ Mom”, “Sweet Dee’s Dating a Retarded Person” oder “Who Pooped the Bed?”. Ihr seht, wohin der Humor geht. Muss man mögen, ist nicht jedermanns Sache.

Dexter

Dexter Schmexter. Die Idee war richtig cool, dann wurde es ein bisschen langweilig, trotzdem kehre ich immer wieder zu dieser Serie zurück und die aktuelle Staffel ist wieder mal echt super. Worum es geht, wisst ihr sicher alle. Dexter ist Serienkiller, arbeitet für die Polizei und lebt nach einem Code, der ihm nur erlaubt, bad guys umzubringen. Seine Schwester ist ebenfalls bei der Polizei und mittlerweile seine Vorgesetze. Jede Staffel gibt es einen großen Gegner, meist ebenfalls ein Serienkiller, den die Polizei nicht erwischt und der sich direkt oder indirekt Machtkämpfe mit Dexter liefert, bis am Ende ein Killer weniger in Miami sein Unwesen treibt.

Simpsons/Futurama

Ich habe jede einzelne der über 500 Folgen der Simpsons gesehen. Mehrfach. Früher habe ich immer alle genervt, indem ich in Simpsons-Zitaten gesprochen habe. Tja, so war das. Mittlerweile lassen die Staffeln insgesamt nach, es gibt weniger richtig gute Folgen, aber es gibt sie noch. Die Simpsons sind definitiv eine der besten Serien aller Zeiten und ihr popkultureller Einfluss über die Jahrzehnte ist nicht zu verleugnen. Sie reagieren nicht so schnell auf aktuelle Ereignisse wie andere Serien (Family Guy, South Park), sie sind auch nicht so böse, trotzdem für mich *die* beste Comicserie überhaupt.

Futurama ist da ein anderes Kaliber. Es gibt viel weniger Episoden und der Ansatz ist ein ganz anderer, pro Folge gesehen finde ich Futurama aber oft witziger als die Simpsons und von den Stories auch interessanter und vielschichtiger. Und mit Fry können wir uns doch alle viel besser identifizieren als mit einem Homer Simpson, oder?

Community

Community, das ist ein Haufen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die zusammen aus verschiedenen Gründen ein Community College besuchen. Da wäre der Anwalt, der seinen Abschluss nachmachen muss, die Hasufrau, der Rentner usw. Am Ende geht es fast gar nicht um das College selbst, auch wenn sie sich dort immer treffen. Stattdessen stehen die Folgen unter verschiedenen Thematiken und triefen nur so vor popkulturellen Anspielungen. Es gibt Zombie-Folgen, Paintball-Folgen, die alle möglichen Actionfilme auf’s Korn nehmen, Folgen mit alternativen Realitäten oder Folgen, die in Videogames spielen. Eine der lustigsten Serien überhaupt, aber keine typische Comedy-Serie. Wird lustiger, je mehr Anspielungen man versteht.

Weitere gute Serien:
Arrested Development
IT Crowd
Scrubs
Sherlock
LOST
Und bestimmt noch ganz viele mehr, die mir gerade nicht einfallen.

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Review: Seven Psychopaths

Der irische Drehbuchautor Martin McDonagh steht nach seinem letzten Hit In Bruges (Brügge sehen… und sterben) unter Druck, ein neues Meisterwerk abzuliefern. Nur leider fällt ihm einfach nichts ein. Nur der Titel des Films steht bereits. “Seven Psychopaths” soll der Film heißen, von 7 Psychopathen handeln, aber nicht der übliche Actionfilm sein. Vielmehr soll es um Freundschaft und Philosophie gehen. Viel mehr als das hat McDonagh noch nicht auf dem Papier stehen. Aus Mangel an besseren Ideen baut er seine Geschichte um einen irischen Drehbuchautor auf, der gerade an dem Skript zu seinem neuen Film “Seven Psychopaths” schreibt, aber nicht weiterkommt. Ihr seht, wohin die Reise geht?

Bis auf den Titel hat Drehbuchautor Marty allerdings noch nicht viel. Er könnte jetzt ein Drehbuch über einen Drehbuchautoren schreiben, der ein Drehbuch über… lassen wir das. Also, ihm fehlen die namensgebenden Psychopathen, aber eigentlich auch die komplette Story. Zum Glück hat Marty (Colin Farrell) den erfolglosen Schauspieler Billy (Sam Rockwell) als Freund. Wenn der nicht gerade zusammen mit seinem Kumpanen Hans (Christopher Walken) Hunde reicher Leute kidnappt, würde er Marty zu gerne bei seiner Story helfen. Entgegen Martys Befürchtungen hat Billy sogar ein paar gute Ideen, macht Marty auf einen Psychopathen aus der Zeitung aufmerksam und schaltet eine Anzeige in der Zeitung mit dem Aufruf, Psychopathen sollen sich doch bitte bei Marty melden und ihm ihre Story erzählen. Das funktioniert sogar, den Anfang macht Zachariah (Tom Waits), der früher mit seiner Partnerin durchs Land zog und Serienkiller tötete. Langsam nimmt das Drehbuch Gestalt an.

Nachdem Marty sich einmal mit der ungewohnten Situation abgefunden hat, läuft eigentlich alles wie am Schnürchen. Wäre da nicht der eine Psychopath namens Charlie Costello, mit dem die beiden nicht gerechnet haben. Charlie (Woody Harrelson) ist Gangsterboss und gleichzeitig Hundenarr. Und wer hat seinen geliebten Shih Tzu Bonnie entführt? Genau, Billy. Während Marty eigentlich nur sein Skript in Ruhe schreiben will, gerät er natürlich zwischen die Fronten der ganzen Psychopathen, die gerade die Straßen Hollywoods unsicher machen, allen voran Charlie und der Gangster-mordende, maskierte Jack of Diamonds. Die Story nimmt seinen Lauf und Marty bekommt genug Stoff für sein Drehbuch. Aber wird er lange genug leben, um es auch zu Ende zu schreiben?

Seven Psychopaths muss man natürlich gucken, schon alleine wegen des Casts. Sam Rockwell, Colin Farrell, Christopher Walken, Woody Harrelson, Tom Waits, the girlfriend played by a Bond-girl – Olga Kurylenko… und In Bruges fanden wir ja auch alle geil, Seven Psychopaths kann also gar nicht schlecht werden. Geile Sprüche, coole Musik und eine abgedrehte Story, die bis zum Ende interessant und spannend bleibt; Seven Psychopaths (auf Deutsch 7 Psychos) ist ein Must-See dieses Jahr und würde da nicht noch dieser Film mit dem Hobbit erscheinen, schon jetzt mein Film des Jahres. Mit Abstand.
Guckt ihn euch an!

4.5 von 5 Psychopathen

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Review: James Bond – Skyfall

Zu Beginn Skyfalls ist Bond auf den Spuren Ezios in der Türkei auf der Jagd nach einer Liste, die tausende verdeckte Ermittler kompromittieren könnte, würde sie in die falschen Hände geraten. Ein schlecht gezielter Notfallschuss aus der Entfernung von Agentin Eve (Naomie Harris) und Bond gilt als KIA. Er sieht das als Chance für einen entspannten Urlaub, jeder hält ihn für tot, was kann es besseres geben? Aber früher oder später zieht es jeden echten Briten natürlich zurück in die Heimat.

Skyfall Poster

Bei 007 ist es soweit, als ein Terrorist mitten im Herzen Londons zuschlägt, genauer: im Hauptquartier des MI6. Bond lässt sein aktuelles, anonymes Bond-Girl fallen wie die sprichwörtliche heiße Kartoffel und eilt zu M. Die ist auch kaum überrascht und schickt Bond fix auf den nächsten Auftrag. Es gilt, den Terroristen ausfindig zu machen und ihm die Liste zu entreißen, von der er bereits Namen veröffentlicht hat. Die Spur führt ihn nach Macau und über die schöne Sévérine schließlich zu Raoul Silva, einem Verbrecher-Genie und ehemaligen MI6-Agenten, dem es in erster Linie um Rache an M geht, von der er sich verraten fühlte. Bond kann ihn dingfest machen und nach London bringen, aber ob das so schlau ist, einen der gefährlichsten Männer der Welt mitten im Herzen des Vereinigten Königreiches festzuhalten?

Seit Wochen hört man überall, Skyfall sei der beste Bond aller Zeiten und mindestens einer der besten Filme dieses Jahres. Und die Zahlen sprechen dafür. Auf Twitter hat gefühlt jeder Zweite den Film bereits am ersten Tag gesehen und auch dieses Wochenende, drei Wochen nach Start, war Skyfall in sämtlichen Kinos ausgebucht. Ja, auch Samstags um 23 Uhr. Schon jetzt ist Skyfall der finanziell erfolgreichste Bond-Film aller Zeiten, und das so kurz nach dem Start. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, so ganz erfüllt wurden sie allerdings nicht. Gut, Skyfall ist in jeder Hinsicht besser als “Quantum of Solace”, aber das ist auch nicht schwer, QoS hat einfach gar nicht funktioniert. Skyfall hat wieder vieles, was einen Bond-Film ausmacht und das ist gut, ein traditioneller Bond ist es dennoch nicht. Auch jetzt beim dritten Film des “Reboots” hat man noch immer den Eindruck, das Intro zu schauen. Da werden Dinge aus Bonds Kindheit aufgedeckt und nach und nach werden die typischen Charaktere eingeführt, mit denen 007 ständig zu tun hat. Da fragt man sich, wann denn Bond endlich Bond wird, wie wir ihn kennen.

Was am Ende bleibt? Ein eigentlich recht durchschnittlicher Action-Film mit ein paar sehr gezwungenen Twists. Ja, Skyfall hat mich gut unterhalten aber der beste Bond-Film aller Zeiten? Spontan fällt mir kein besserer ein, das ist wahr, aber ich sehe auch nicht, warum dieser Film so viel besser als alle bisherigen gewesen sein sollte. Zugegeben, Skyfall hatte einen genialen Javier Bardem, der alle anderen an die Wand gespielt hat, aber von der Story und der Action her war Skyfall jetzt nicht besser als ein Casino Royale oder ein Die Another Day. Das hört sich jetzt nach einem negativen Fazit an, das ist es aber gar nicht. Ich kann nur den Hype nicht nachvollziehen, für mich unterscheidet sich Skyfall kaum von den 22 anderen Bond-Filmen. Außer dass er viel besser als Quantum of Solace ist, aber das hatten wir ja bereits. Schaut ihn euch trotzdem an, wenn ihr es noch nicht getan habt, ihr werdet bestimmt nicht enttäuscht werden. Außer natürlich, ihr erwartet den besten Film der letzten 10 Jahre zu sehen. Dann vielleicht schon.

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