Tribut an Studio Ghibli bei den Simpsons

Fundstücke

Ghibli-Referenzen:

[0:12] – Spirited away – town spirits
[0:20] – My Neighbor Totoro – Living Bus
[0:23] – Ponyo
[0:24] – Porco Rosso or A pig from Spirited Away
[0:34] – Princess Mononoke – Crusty is Jigo
[0:35] – Spirited away – frog within the spirit town
[0:39] – Kiki’s Dilivery Service – Witches flying on brooms
[0:44] – Up on Poppy Hill – Principal as the kite
[0:48] – Spirited away – Giant baby
[0:49] – Howl’s Moving Castle – Scarecrow
[0:50] – Princess Mononoke
[0:52] – Tales from Earthsea – 3 dragon heads
[0:53] – Spirited away – Haku the dragon
[0:57] – Howl’s Moving Castle – Moving Kwik-E-mart

Inspiration zum Schreiben

Bücher

Nur zwei eine von sehr vielen “Regeln”, Tipps usw von Autoren für Autoren. Oder solche, die es werden wollen. (Irgendwann werde auch ich es mal schaffen, etwas vollständiges zu Papier zu bringen. Eigentlich muss man sich wirklich nur an diese simplen Regeln halten, irgendwas in mir hält mich aber immer wieder davon ab.)
null

Studio Ghibli: From Up On Poppy Hill/Der Mohnblumenberg

Filme / Filmkritiken / Review

Yokohama, 1963. Die 16-jährige Umi wohnt mit ihren Geschwistern und ihrer Großmutter in einem alten Häuschen am Hafen, die Mutter – eine Ärztin – ist in den USA, den Haushalt schmeißt Umi neben der Schule. Jeden morgen steht sie auf, hisst die Flaggen mit einer Nachricht für ihren im Krieg gefallenen Vater im Flaggenalphabet, macht Frühstück und eilt zur Schule. Eines Tages zeigen Umis Freundinnen ihr ein Gedicht in der Schülerzeitung, das sich offensichtlich an sie richtet. Der unbekannte Autor sieht ihre Flaggen jeden Morgen vom Meer aus.

From Up On Poppy Hill

In der Schule hat Umi dann ein ihr unangenehmes Zusammentreffen mit Shun, der sich zum Affen macht, um das Clubhaus der Schule – das Quartier Latin – zu erhalten. Shun, der sich als Autor des Gedichtes herausstellt, ist im Clubhaus auch für die Schülerzeitung zuständig und Umi hilft fortan mit. Obwohl sie im Haushalt so viel zu tun hat, verbringt sie ihre Nachmittage im Quartier Latin, das sie mit ihren Freundinnen zusammen putzt und auf Vordermann bringen möchte, damit das ehrwürdige Gebäude nicht abgerissen werden muss. Sie und Shun kommen sich näher, doch nach einem Besuch bei ihr Zuhause ändert sich sein Verhalten plötzlich, nachdem er ein Foto ihres Vaters sieht. Die beiden bleiben befreundet und kümmern sich weiter um das Quartier Latin, fahren dafür sogar nach Tokyo, wo gerade die Vorbereitungen für die olympischen Spiele auf Hochtouren laufen. Hier wollen die den Schulvorsitzenden dazu überreden, persönlich nach Yokohama zu kommen, um sich das Gebäude anzuschauen. Am selben Tag entscheidet sich, ob ihre Bemühungen für das Gebäude umsonst waren und ob ihre junge Liebe eine Chance haben kann.

From Up On Poppy Hill ist ein Film, wie man ihn von Ghibli erwartet. Schön, ruhig, ein bisschen traurig, tolle Musik, eine nicht ganz intakte Familie, ein bisschen Drama und eine unschuldige Liebe zwischen jungen Menschen. Wer Ghibli mag, wird den Mohnblumenberg lieben. Zwar fehlen fliegende Städte, schlaue Katzen, Magie und Totoros, aber Magie findet man auch hier, wenn man ganz genau schaut.

10 von 10 Mohnblumen

Review: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Review / Videogames

Zelda_Link_Between_Worlds_Header

Ich hab da mal das neue Zelda-Game rezensiert, das am 22.11. für Nintendos 3DS erscheint.

Auszug: Der junge Schmiedegeselle Link träumt von einem aufregendem Leben, wie es die Helden der alten Legenden hatten. Kein Wunder, dass er da täglich zu spät zur Arbeit kommt und viel lieber im Bett bleibt. Und überhaupt: wer braucht schon 3 Schmiede in einem Königreich mit 50 Einwohnern? Das Leben muss doch mehr zu bieten haben, als mit einem Hammer auf heißes Metall zu schlagen?! So tagträumt Link vor sich hin, zum Schmied schlendernd, die Schelte für’s erneute Verschlafen erwartend. Doch es kommt anders. Der Hauptmann der Wache hat sein Schwert in der Schmiede liegen lassen und Link soll ihm hinterher rennen und es ihm bringen. Doch wo ist er? Nicht im Schloss von Hyrule, wie Link schnell herausfindet. In der Kathedrale sei er wohl öfters, sagt man ihm. Angeblich, um mit dem Priester zu reden, in Wirklichkeit aber, um Seres, die Tochter des Priesters, anzuschmachten. Als Link aber dort ankommt, überschlagen sich die Ereignisse und das ruhige Leben findet ein abruptes Ende. Die Kathedrale verschließt sich wie von Zauberhand und man hört Schreie aus dem Inneren. Mit dem Schwert bewaffnet sucht der angehende Held den Geheimgang ins Innere des Heiligtums und erreicht es gerade rechtzeitig, um zu beobachten, wie der Hauptmann und Seres in Bilder verwandelt werden. Verantwortlich ist der böse Magier Yuga, der mit Hilfe der sieben Weisen — Seres ist eine von ihnen — die Macht des Triforce an sich reißen und Ganondorf zum Leben erwecken möchte. Link stürmt dem Bösewicht mutig entgegen, hat aber nicht die geringste Chance gegen den Magier, der ihn wie eine lästige Fliege gegen die Wand klatscht. Was folgt, ist Dunkelheit.

Das komplette Review zu A Link Between Worlds auf Zockwork Orange lesen