Alibi August 2011
by David on August 15, 2011
Ali|bi, das; -s, -s [lat. alibi = anderswo, an einem anderen Ort]
(Die tollsten Artikel, die ich in den letzten 4 Wochen verbrochen habe)
Cars 2
Cars 2, die Fortsetzung des eigentlich nicht ganz so beliebten, aber dennoch an den Kinokassen sehr erfolgreichen, Animationsfilm von Pixar, versetzt die sprechenden Autos rund um den roten Flitzer Lightning McQueen (Owen Wilson) auf Rennstrecken in der ganzen Welt. In ihrem zweiten Abenteuer verlassen die Autos Radiator Springs und reisen um die Welt, um an einem Rennen des Öl-Milliardärs Miles Axlerod (Eddie Izzard) teilzunehmen. Der ist mittlerweile von seiner Öl-Sucht bekehrt, hat sich selbst in ein Elektro-Auto umbauen lassen und will mit dem Rennen seinen neuen, sauberen Treibstoff promoten, den alle Wagen benutzen müssen.
Währenddessen sind die Spione Finn McMissile (Michael Caine) und Holley Shiftwell (Emily Mortimer) dem bösen Professor Zündapp (Thomas Kretschmann) auf der Spur, der mit seinen “Gurken” (im Original “Lemons”, also alte, verrostete Autos) einen bösen Plan verfolgt, der eine mysteriöse Geheimwaffe involviert. Mater/Hook, der Lightning ausnahmsweise begleiten durfte, sich aber wie zu erwarten war, ständig blamiert, wird in das Spion-Geschehen hineingezogen und versucht mit den britischen Geheimagenten, die Verschwörung aufzudecken. Das führt ihn letztendlich doch wieder zu seinem besten Freund Lightning zurück, denn wie es sich herausstellt, will das böse deutsche Auto mit seinen verrosteten Kumpanen das Rennen sabotieren. Der gutmütige Abschleppwagen zögert keine Sekunde, stürzt sich in die Gefahr und riskiert alles, um seinen Freund zu beschützen.
Cars 2: Das Videospiel
Cars 2: Das Videospiel, das Spiel zum Film, ist kein reines Racing-Game; die Rennen mit den bekannten Autos Lightning McQueen, Hook (im Original Tow Mater) oder dem kleinen Guido (mein persönlicher Favorit) sind in Cars 2 Teil eines Trainingsprogramms, in dem die Autos zu Agenten ausgebildet werden, um dem bösen Professor Zündapp den Garaus zu machen. Dazu begeben sich die Wagen in ein Simulationsprogramm im CHROM-Hauptquartier und durchlaufen mehrere Stufen, um zu vollwertigen Agenten zu werden. In den 6 Stufen der Simulation wechseln immer wieder mehrere Aufgaben in verschiedenen Locations (London, Radiator Springs, Ölbohrinsel, etc). Neben normalen Rennen gibt es Survival-Races, in denen man möglichst lange vor dem Professor fliehen und Items zur Stärkung des eigenen Schutzschildes sammeln muss, Arenen, in denen es gilt, 5 Wellen von gegnerischen Autos zurückzuschlagen oder Jäger-Missionen, bei denen man im Rennen so viele gegnerische Autos zerstören muss, wie in der begrenzten Zeit möglich ist. Dazu steht den mehr als 20 wählbaren Wagen ein großes Waffenarsenal zur Verfügung, wobei einzelne Waffen wie bei Mario Kart auf der Strecke eingesammelt werden müssen. Allerdings sind es hier richtige Waffen: Raketen, Maschinengewehre oder zielsuchende Minen an Stelle von roten Panzern.
Captain ObviousAmerica: The First Avenger
USA, 1942: Steve Rogers möchte nichts lieber, als für sein Vaterland in den Krieg zu ziehen. Nicht weil er gerne tötet, sondern weil er einfach keine Bullies mag, wie er sagt. Nur wird er jedes mal ausgemustert, so oft er es auch unter falscher Identität versucht. Er ist klein, schmächtig, hat Asthma und noch vieles mehr. Körperlich könnte er ungeeigneter nicht sein, dafür ist er clever und trägt das Herz am rechten Fleck. Wie der Zufall so will, wird auf einer Präsentation von Howard Stark (Iron Mans Dad) Dr. Erskine auf den kleinen Mann aufmerksam und bietet ihm die Erfüllung seines Traumes an. Was er ihm nicht erzählt: der Doktor hat ein Serum entwickelt, das jeden Soldaten in einen Supersoldaten verwandeln kann. Leider wurde er in seiner deutschen Heimat schon dazu gezwungen, dem Nazi-Offizier Johann Schmidt (Hugo Weaving) das Serum zu verabreichen, weshalb auch die Deutschen über einen Supersoldaten verfügen. Und einen verrückten noch dazu, sucht Schmidt doch nach Götterartefakten und versucht, im Alleingang die Weltherrschaft zu erlangen.
Auf der anderen Seite nutzt Captain America, wie Rogers fortan genannt wird, sein neu gewonnenes Image, um durch Auftritte Geld für die Armee zu gewinnen, den Krieg hat er immer noch nicht gesehen. Als sein bester Freund von einem Einsatz nicht mehr zurück kehrt, hat der ehemalige Hänfling genug davon, an der Seitenlinie zu stehen, und greift nur unterstützt von der Agentin Peggy Carter (Hayley Atwell) die feindliche Basis an, in der sein Kumpel Buck vermutet wird und erklärt Nazi-Bösewicht Red Skull den Krieg.
8 Gründe, warum Tiny Tower das beste iPhone-Game ist
Krass, dass ich 8 Gründe gefunden haben. Mittlerweile ist auch das wieder kalter Kaffee und mein iPhone dient wieder nur noch als Uhr und foursquare-Gerät.
Den kleinen Artikel lesen
Videospiel-Songs im Dubstep-Remix
Das und noch viel mehr:
wompwompwompwomp
Learning English with TV-Shows #38: impudent
by David on August 14, 2011
aus: Game of Thrones S01E07 – You Win Or You Die
Theon: You’re an impudent little wench, aren’t you?
Osha: Couldn’t say, my lord. Didn’t know what impunent means.
Theon: Impudent. It means rude. Disrespectful.
impudent -- frech, dreist, unverschämt, rude, disrespectful
Weitere Begriffe:
wench -- Frauenzimmer, Hure, Dienstmädchen,
Alle Folgen der Learning English with TV-Shows findet ihr hier.
Sichere Passwörter
by David on August 10, 2011
Title: To anyone who understands information theory and security and is in an infuriating argument with someone who does not (possibly involving mixed case), I sincerely apologize.
Source: xkcd
Projekt Hörsturz Runde 52
by David on August 7, 2011
Mir fällt heute nix ein, deshalb ohne viele Worte einfach nur die Bewertungen zur aktuellen Runde des Projekt Hörsturz.
Deastro -- Daniel Johnston was stabbed in the heart with the moondagger by the king of darkness and his ghost is writing this song as a warning to all of us
(von LemonHead)
5 Punkte für den Titel, mal gucken, ob der auch hält was er verspricht. Naja, naja… geben wir mal
7/10
3 Daft Monkeys -- Paranoid Big Brother
(von Michael)
7/10
Björk -- Crystalline
(von Mars)
Björk mag ich ja gar nicht. Das hier hört sich erstaunlicherweise sogar wie richtige Musik an.
5/10
The Eagles vs Dragonforce -- G3RSt -- Hotel California In Fire And Flames
(von maloney8032)
Beter than the original?
8/10
Sunny Day Real Estate -- Grendel
(von Fabian)
…
5/10
Woven -- Prickly Pear
(von Kristin)
7/10
Blind Pilot -- The Story I Heard
(von Freddi)
6/10
Sick Puppies -- I Hate You
(von cimddwc)
7/10
Carpark North -- Shall we be grateful
(von Konzertheld)
6/10
Noel Gallagher’s High Flying Birds -- The Death Of You And Me
(von David)
8/10
Der einsame Bonussong:
Beardfish -- Awaken The Sleeping
(von beetFreeQ)
6/10
Biographie von Jay-Z in den Straßen von New York
by David on August 3, 2011
Bing hat sich mit Jay-Z zusammengetan und dessen Biographie Decode Seite für Seite in New York und an anderen Schauplätzen des Buches veröffentlicht -- jede Seite am entsprechenden Ort. Als Bronze-Plakette am Haus in dem er aufwuchs, als riesige Plakate, in Gucci-Jacken…
http://www.youtube.com/watch?v=XNic4wf8AYg
Das überzeugt mich jetzt nicht von Bing oder von Jay-Z-Biographien, die Aktion finde ich trotzdem cool, war sicher nicht günstig.
Projekt Hörsturz Runde 51 (Cover-Versionen)
by David on August 1, 2011
Runde 51 vom Projekt Hörsturz versetzt uns mal wieder ins Gefilde der Cover-Versionen. Cover mag ich eigentlich sehr gerne, mal schauen was die Runde bringt. Los geht’s!
Biffy Clyro -- Killing in the name of
(von David)
Ist das peinlich wenn ich sage, dass ich das Original erst seit kurzem kenne? Hab auch jeden Fall ewig nach einem guten Coversong gesucht (in meiner Live Lounge-Playlist) und fand den hier ganz gut, weil er nicht einfach eine Kopie ist, sondern nach Biffy Clyro klingt. Alle Cover von Biffy Clyro sind genial, Umbrella, Buddy Holly… unbedingt anhören!
10/10
Tindersticks -- Kathleen
(von Michael)
Wenn ich weiß, dass es ein Cover ist, ich das Original aber nicht kenne, finde ich das immer ein bisschen doof. Fängt recht eintönig an, hat dann aber noch einen coolen “Twist”.
7/10
Urlaub in Polen -- D.T.W.I.L. (Melissa Etheridge Cover (sort of))
(von Fabian)
Der Titel der Band macht mir Angst!
Ist auf jeden Fall ein interessantes Cover insofern, dass es etwas sehr eigenes ist, tut mir aber in den Ohren weh, deshalb:
3/10
Lightspeed Champion -- Devil in Disguise
(von JuliaL49)
Hab das Original nicht 100% im Kopf, hört sich für mich Unwissenden aber genauso an, wie die Vorlage. Schöner Song, aber in meinen Augen kein außerordentlich gutes Cover.
7/10
Bat for Lashes -- Use Somebody (Kings of Leon Cover)
(von Dr. Borstel)
Der ist natürlich auch in meiner Live Lounge-Playlist, deshalb würde ich jetzt gerne aaaaalllt rufen. Trotzdem gut, wie fast alles aus der Live Lounge, wenn auch von den Kings of Leon und insgesamt ein bisschen zu ruhig.
5/10
The Polyphonic Spree -- Lithium
(von LemonHead)
Letztens unterhielten wir uns ja noch über Nirvana. Darüber, dass die ganzen Typen, die rumheulen, wie früh der arme Kurt doch gestorben ist und wie traurig das war, zum Zeitpunkt seines Todes in der Grundschule waren. So auch ich, mir war Nirvana scheißegal, hatte ich keinen Bezug zu, hörte nur “Schrotflinte”, dachte “hehe, cool” und damit war das Kapitel für mich abgeschlossen. Lithium habe ich in meinem Leben vielleicht fünf Mal gehört, deshalb habe ich da keinen großen Bezug zu, ist aber auf jeden Fall ein interessantes und leicht abgedrehtes Cover. Me Gusta!
8/10
Takaishi Tomoya -- The Times they are a-changin’
(von maloney8032)
Nochmal Unwissen: für mich ist der Song das Intro von Watchmen. Vorher nie gehört, seitdem geliebt. Ich mag Japanisch, ich mag den Song (seit Watchmen) und somit: cooles Cover, fast Höchstpunktzahl.
9/10
Roger Taylor -- Masters of War
(von cimddwc)
kennichnich und ist auch recht eintönig, fehlt der Pepp.
4/10
Die anarchistische Abendunterhaltung -- Of R*d*h*d (2+2=5)
(von beetFreeQ)
Singt da keiner? Wie merkt man dann, wovon das ein Cover ist? Cooler Song, aber zur Qualität als Cover kann ich leider nichts sagen.
5/10
Aereogramme -- Thriller (Original: Michael Jackson)
(von Kristin)
Mag den Song nicht besonders, ist aber ein gutes Cover, muss man ihm lassen.
5/10
Bonussongs
José González -- Heartbeats
(von Freddi)
Alt, älter, Jose Gonzalez. Der Freddi immer mit seiner Charts-Mucke
Wieder ein gutes Cover, weil es den Originalsong stark abändert, alleinstehend aber eher langweilig.
4/10
System of a Down -- The Metro
(von Tenza)
kennichnich, hört sich aber ganz gut an.
7/10
You Me At Six -- Pokerface
(von Konzertheld)
Alt, älter, You Me At Six. Für mich als Live Lounge-Fan ist das natürlich ein alter Hut, trotzdem okay, wenn auch bei weitem nicht das beste Cover eines Lady Gaga-Songs.
6/10
Beastie Boys ft. Santigold – Don’t Play No Game That I Can’t Win (officical Video)
by David on Juli 20, 2011
Die Beastie Boys & Santigold als Barbie-Spionage-Team.
“Directed by the legendary Spike Jonze.”
Projekt Hörsturz Runde 50
by David on Juli 17, 2011
Jubiläumsrunde im Projekt Hörsturz -- 50 Runden gibt es das PH bereits und Ausgabe 50 müsste mein 23ster Beitrag sein. Dabei hat es ein Song von mir in die Top 50 der Gesamtcharts geschafft und da sogar in die Top 10; ein Song ist in der Bottom 10 gelandet. Ist mir aber eigentlich vollkommen egal, die Charts gucke ich mir nie an, darum geht es mir beim PH überhaupt nicht.
Aber genug Gerede, hier meine Bewertungen zur Runde 50:
Pflichtsongs
The Reborn Identity (Florence + The Machine vs Carbon Based Lifeforms) -- Cosmic Lifeforms
(von Mars)
Diese Florence, den Namen kenne ich doch… tja, das hier ist ein Remix, zählt das überhaupt?
Nicht besonders spannend, oder? Ich gebe mal
4/10
Alex Farnham -- Green Lantern Musical
(von Owley)
Ich hab nichts gegen Trash, muss ab und zu sein, aber das hier ist einfach nur Scheiße. Wenn der Typ wenigstens ein bisschen singen könnte…
0/10
Woodkid -- Iron
(von David)
Orgasmisch!
Meine Ohren haben Sex mit Ezio Auditore da Firenze. In Zeitlupe. Unbedingt mit Video genießen! Oder zusammen mit dem Assassin’s Creed Brotherhood-Trailer.
over ninethousaaaaaaand/10
Future Islands -- Tin Man
(von Kristin)
Sehr sommerlich.
8/10
Stella -- Beatnicks D’Occasion
(von Nummer Neun)
Was ist das denn für eine “Sprache”? Mit französischer Musik bin ich nie so richtig warm geworden, sorry.
3/10
The Whip -- Master of Ceremonies
(von Konzertheld)
Büsschen monoton…
4/10
Metallica -- One
(von Tenza)
War das jetzt die Runde, wo jeder ein Song aus seinem Geburtsjahr vorschlägt? 1988, kommt das hin? Ja, toller guter Song, aber geht es darum wirklich im Projekt Hörsturz? Gut, schlage ich für (über)nächste Runde “Bohemian Rhapsody” vor.
Ich würde 6/10 geben, für mich aber ganz klar: Thema verfehlt, sorry.
1/10
The Pogues -- Fiesta
(von Michael)
Sounds like Karneval.
I hate Karneval!
2 Punkte, weil’s ein bisschen witzig ist.
2/10
Black Country Communion -- Man In The Middle
(von cimddwc)
In den Krypto-Vorlesungen hieß der Man in the Middle immer “Erich” und hat Nachrichten zwischen den Turteltauben Alice und Bob abgefangen.
Hört sich sehr ähnlich an wie irgendetwas, was mir gerade nicht einfallen wird. Liegt wahrscheinlich daran, weil das eine sogenannte “Supergroup” ist, also aus Mitgliedern anderer Bands besteht. Klassischer Rock, nie so ganz meins gewesen, kann aber durchaus was.
6/10
Seafood -- I Dreamt We Ruled The Sun
(von beetFreeQ)
Schön
8/10
Bonussongs
Zur Realnamen-Diskussion auf Google+
by David on Juli 16, 2011
Mimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimi
mimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimi
mimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimi
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mimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimi
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mimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimi
mimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimimi
mimimimimimimimimimimi
mimi.

Alibi Juli 2011
by David on Juli 14, 2011
Ali|bi, das; -s, -s [lat. alibi = anderswo, an einem anderen Ort]
(Die tollsten Artikel, die ich in den letzten 4 Wochen verbrochen habe)
Das 1. Kinohalbjahr 2011 – eure Enttäuschungen und Favoriten

Lars von filmlemminge.de und ich haben ein tolles Gewinnspiel auf die Beine gestellt, bei dem es gut zwei Dutzend Filme (DVD & Blu-ray) zu gewinnen gibt. Und man muss nichts weiter tun, als eine kleine Umfrage auszufüllen und die besten und schlechtesten Filme des ersten Filmhalbjahres 2011 zu nennen.
Hier am Gewinnspiel teilnehmen
Review: The Adjustment Bureau/Der Plan
The Adjustment Bureau ist die Verfilmung einer Philip K. Dick (Blade Runner, Total Recall, A Scanner Darkly, Minority Report) Shortstory, mit anderen Filmen, die auf Dicks Geschichten beruhen, aber kaum vergleichbar. The Adjustment Bureau (auf Deutsch “Der Plan”) ist keine düstere Dystopie, sondern spielt vielmehr in der uns bekannten Gegenwart. Der Plot ist eher spirituell angehaucht, wobei man spirituelle Elemente ja auch in den Sci-Fi-lastigen Geschichten von Dick findet.
David Norris (Matt Damon) ist Kongressabgeordneter in New York kurz vor der Senatswahl, bei der er gerne zum jüngsten Senator gewählt werden möchte. Das klappt nicht so wie gewollt, hat aber dennoch etwas positives für Norris. Denn während er auf Toilette seine Verlierer-Rede übt, trifft er auf Elise (Emily Blunt), die sich dort vor den Sicherheitsleuten versteckt, da sie im gleichen Gebäude eine Hochzeit gecrashed hat. Inspiriert von dieser Begegnung hält Norris eine improvisierte Rede, die durch ihre tiefe Ehrlichkeit überzeugt und den gescheiterten Senats-Anwärter zum Publikumsliebling macht, die Chancen für die nächsten Wahlen stehen also nicht schlecht.
Ein Jahr später trifft David zufällig erneut auf Elise, was Adjustment Bureau-Mitarbeiter Harry (Anthony Mackie) im Auftrag seines Bosses Richardson (John Slattery) verhindern sollte. David erfährt, dass es einen Plan für sein Leben gibt und das Adjustment Bureau soll dafür sorgen, dass dieser eingehalten wird. Und Elise erneut zu treffen war nicht Teil dieses Plans; er dürfe sie niemals wiedersehen, wenn er nicht ihren Traum, eine erfolgreiche Tänzerin zu werden und gleichermaßen seinen Traum, Senator oder irgendwann sogar Präsident zu werden.
Review: Gray Matter
Gray Matter ist das neuste Werk von Jane Jensen. Wer dabei an eine Pornodarstellerin denkt, ist scheinbar genau wie ich PC-los aufgewachsen und kennt die berühmte Gabriel Knight-Serie nicht. Diese Reihe von Adventure-Games stammen nämlich ebenfalls aus der Feder der Designerin Jesse Ja… Jane Jensen.
Als kleine Vorwarnung, auch wenn das eigentlich an das Ende gehört. Gray Matter ist im Grunde ein Point-and-Click Adventure und ich habe es auf der Xbox gespielt. Dass das dumm von mir war, ist mir klar, aber das Spiel fiel mir nunmal gerade in dieser Variante in den Schoß. Ich werde mich erwartungsgemäß am Ende noch über Steuerung und Umsetzung auf der Konsole aufregen, für den Moment lasse ich das mal außen vor.
Gray Matter springt recht schnell in die Handlung, ohne viel zu erklären. Wir begleiten Samantha Everett, genannt Sam, auf dem Motorrad durch das regnerische England. Sie ist auf dem Weg nach London, um das Geheimnis des mysteriösen Daedalus-Clubs zu lösen. Der Daedalus-Club ist eine exklusive Vereinigung für Zauberer und Sam hegt den Traum, dort mit ihren Tricks von sich überzeugen zu können. Doch an einer Kreuzung dreht der Wind das Straßenschild und Sam findet sich plötzlich in Oxford statt in London wieder. Aufgrund des Regens und des Mangels an Geld gibt sie sich in der Villa des Neurobiologen Dr. David Styles als die von ihm angeforderte Assistentin aus, um Unterschlupf zu finden. Da es Geld und gutes Essen von der Haushälterin gibt, beschließt sie zu bleiben, zumal sie in Oxford auch direkt mit dem Besitzer eines Magie-Shops Mephistopheles einen Mentor und eine gute Quelle für Informationen zu der nach Ikarus’ Vater benannten Zauberer-Vereinigung findet.
Während eines Experiments in Dr. Styles’ Labor geschehen in Oxford merkwürdige Dinge, die zufällig immer genau mit den Sessions korrelieren. Ein böser Streich, der gegen den Doktor gerichtet ist, der zu seinen aktiven Zeiten sehr umstritten war? Oder doch eher das “Big Game” eines Magiers, der durch einen großen Trick Aufmerksamkeit erregen, um so in den Daedalus-Club aufgenommen zu werden? Sam macht es sich zum Ziel, die übernatürlichen Ereignisse aufzuklären, während sie gleichzeitig ihrerseits probiert, Eintritt in den Londoner Geheimclub für Magier zu erlangen.
Komplettes Review lesen
HTML5 WordPress-Framework PressWork
PressWork ist ein HTML5-Framework für WordPress-Entwickler und Theme-Designer. Themes können per Drag & Drop erstellt werden, Inhalte direkt im Frontend bearbeitet und das beste: PressWork ist gratis!
Ganz recht, mein WordPress-meta-Blog ist mal wieder für ein paar Posts von den Toten auferstanden. Ich wollte es schon so oft schließen/löschen, aber im Endeffekt schadet es ja nicht, das Ding zu behalten, wenn auch nur alle paar Wochen mal was auf dem Blog passiert.
Mehr Infos zum WordPress-Framework
So, das war’s auch schon.

