And the Oscar goes to…

Heute Nacht werden schon wieder diese goldenen Dinger verschenkt, die Academy Awards, auch bekannt als Oscars (wusstet ihr, dass niemand mehr davon bekommen hat, als Walt Disney? Und dass Disney als erster offiziell den Namen “Oscar” für die Statuen benutzt hat? Ne? Ist ja eigentlich auch egal. Stimmt vielleicht auch gar nicht, hab ich nur heute gelesen.)

Wie jedes Jahr werde ich dann vermutlich schön schlafen, denn erstens ist das viel zu spät und zweitens interessiert mich dieses Pseudo-Auszeichnung auch nicht wirklich, konnte ich mich doch noch nie an der Anzahl der Preise orientieren, was für mich ein guter und was ein schlechter Film ist. Doch für irgendwen scheint das wichtig zu sein, sonst gäb es nicht so ein riesiges Trara darum. Da ich ein paar der nominierten Filme sogar gesehen habe, gebe ich mal eine Prognose ab. (Die Leute, die für die Oscars abstimmen, haben die Hälfte der Filme auch nicht gesehen, ist also nicht weiter tragisch.)

Bester Film aka. bitte, bitte lass es nicht Avatar werden.
Mal ehrlich, wenn Avatar den abstaubt, sind die Oscars nicht mal mehr das Blech wert, aus dem sie gemacht sind. Hurt Locker? Bitte nicht, wer den nominiert hat, hat wahrscheinlich wie ich die Hälfte des Films geschlafen. District 9? Bin ich verrutscht und aus Versehen bei der Liste der goldenen Himbeere gelandet? Inglourious Basterds war okay, aber bester Film? Bei weitem nicht. Gleiches gilt für UP. A Serious Man? Seriously?
Meine Stimme geht einfach mal an Precious, der hört sich nach Oscar-Material an.

Beste Regie
Cameron mit Avatar? Das hat der nicht seinen Enkel directen lassen? Bigelow mit Tödliches Kommando/The Hurt Locker? Meh! Die wollen mich doch nur ärgern. Muss man jedes Jahr in jeder Kategorie einen Oscar vergeben? Na gut, dann auch einfach mal an Lee Daniels mit Precious.

Bester Hauptdarsteller
Okay, ich mag Jeremy Renner und finde es doof, dass The Unusuals schon abgesetzt wurde, aber bester Hauptdarsteller? Der hier muss an Jeff Bridges (Crazy Heart) oder Morgan Freeman (Invictus) gehen.

Beste Hauptdarstellerin
Jetzt mal alle Polemik beiseite: Sandra Bullock? Nen Oscar für die beste Hauptdarstellerin? You gotta be effing kidding me! Hier kann ich wenig sagen, ich geb mal Helen Mirren meine Stimme, die kann schauspielern.

Bester Nebendarsteller
Chrisoph Waltz (Inglourious Basterds) sagt ja jeder, deshalb geht der an Matt Damon in Invictus.

Beste Nebendarstellerin
Da gibt es einen Oscar für?

Bestes Originaldrehbuch
Typ läuft durch die Gegend und entschärft Bomben (Hurt Locker) gegen Typen laufen durch die Gegend und töten Nazis (Inglourious Basterds). Hmmm… Ich gebe die Goldstatue Alessandro Camon und Oren Moverman für The Messenger.

Bestes adaptiertes Drehbuch
Precious? Keine Ahnung. Für “Buch in Drehbuch” umwandeln sollte es keinen Preis geben.

Bester Animationsfilm
Ah, mal eine schöne Rubrik. UP war nett aber nicht besonders aufregend, Küss den Frosch ist langweiliger Disney-Einheitsbrei, ich tippe mal auf Fantastic Mr. Fox von Wes Anderson.

Bester fremdsprachiger Film
-

Bester animierter Kurzfilm
Kenne ich alle nicht und hab auch von keinem davon gehört.

Bester Kurzfilm
siehe Bester animierter Kurzfilm

Bestes Szenenbild
Szenenbild? Das hört sich sehr nach Theater an, erstmal googlen, was die damit meinen. Hm, na gut, das wird sich zwischen Avatar und Sherlock Holmes entscheiden… ich sag mal, Avatar bekommt hier den einzigen wirklich verdienten Oscar.

Beste Kamera
Hm, ich tue mal so, als könnte ich mich an so Details noch erinnern. Harry Potter und der Halbblutprinz? Wie lange ist das denn her? Das war noch 2009? Ne, Barry Ackroyd (Hurt Locker) hat das schon ganz gut gemacht, der kriegt den Preis.

Bestes Kostümdesign
Ich rate einfach mal Coco Chanel.

Bester Dokumentarfilm
:-D

Bester Dokumentar-Kurzfilm
:-D 2

Bester Schnitt
Den teilen sich Bob Murawski und Chris Innis für Hurt Locker.

Beste Filmmusik
Der geht nach Deutschland an Hans Zimmer für Sherlock Holmes.

Bester Filmsong
So lange es nicht der Avril Lavigne Song von Alice in Wonderland wird… ach, zu neu, schade.
Almost There (Küss den Frosch) von Randy Newman – Schema F, langweilig
Down in Orleans (Küss den Frosch) von Randy Newman – siehe oben, Disney halt
Loin de Paname (Monsieur Pigoil auf dem Weg zum Glück) – … :-(
Take It All (Nine) von Maury Yeston – och nö
The Weary Kind (Crazy Heart) von Ryan Bingham und T-Bone Burnett – Akustik-Gitarrengeschrammel und rauchige Stimme. Schön :-)

Bester Ton
Mal ganz ehrlich, Hand auf’s Herz und so, könntet ihr bei einem der 10 letzten Filme, die ihr geguckt habt, sagen, bei welchem der Ton am besten war?

Bester Tonschnitt
Hallo? Geht’s noch? Ich weiß schon, warum ich das bisher nie geguckt habe.

Beste visuelle Effekte
Warum sind hier nur 3 nominiert? Den kann Avatar auch ruhig mal behalten.

Bestes Make-Up
Ach komm, Star Trek muss ja auch mal was bekomme, oder?

Die Oscars dieses Jahr gewohnt uninteressant, die gleiche Mischung aus kommerziell erfolgreichem Mainstream-Popcornkino und vorhersehbaren pseudo-Programmkino-Streifen wie immer. Langweilig. Da schlafe ich doch lieber und verpasse die 82. Verleihung der Academy Awards, so wie alle 81. zuvor auch. Zusammenfassung o.ä. spare ich mir wie immer auch, einfach morgen mal die Liste überfliegen, sich wie immer ärgern, wie oberflächlich und wenig aussagekräftig diese angeblich wichtigsten Filmpreise sind und sich wie immer lieber selbst eine Meinung bilden und sich nicht um die Meinung der paar Hollywood-Fuzzis kümmern.

(Den Post habe ich nur geschrieben, weil ich die bösen Kommentare vom Thomas so gerne lese ;-) )

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Ist Captain Obvious ein Steuersünder?

Ich staunte nicht schlecht, als ich einen Brief vom Hauptzollamt in der Post hatte und hielt diesen auch erst für ein Fake.
“Einleitung eines Steuerstrafverfahrens” hieß es da. Wenn man sowas liest, erhöht das immer ein bisschen den Puls und man fragt sich, was man denn schlimmes getan haben soll, bin ja eigentlich die Unschuld in Person.
Als Erklärung steht da, ich solle im März 2006 (!) einen MP3-Player über eBay gekauft haben, für den ich die EInfuhrabgaben nicht richtig festgesetzt haben soll. Der Betrag, um den es hier geht, sind die Zollgebühren von einem Elektroartikel im Wert von 35 Euro. Ich hab mich ein bisschen schlau gemacht und herausgefunden, dass das keine 10 Euro sind.
Ein bisschen googlen ergab, dass es vor ein paar Jahren schon mal eine riesige Aktion gab, bei der eBay-Mitglieder, die Kaffee bei einem Händler gekauft haben, der diesen aus den Niederlanden verschickt hat. Einer der Beschuldigten war der Toms Hardware Guide-Redakteur (hier der ganze Bericht) Siegfried Moersch, durch den die ganze Sache dann im Netz (und auch im TV) sehr aufgebauscht wurde.

Nun habe ich überhaupt kein Problem damit, den fälligen Betrag nachzuzahlen, das Problem ist nur, dass ich da ein Schuldeingeständnis abgeben soll, was mir schwer fällt, da ich von 2006 keine Rechnungen mehr habe, ich in meinem eBay-Account Transaktionen von 2006 nicht einsehen kann und weder ich eine Bewertung von dem Verkäufer, um den es geht, habe, noch er eine von mir. Hinzu kommt noch, dass in dessen 32.000 Bewertungen (alle im Zeitraum März bis Mail 2006) zahlreiche Leute schreiben, sie hätten den entsprechenden MP3-Player beim Zoll abholen müssen, mussten aber nichts nachzahlen (ein paar berichten in ihren negativen Bewertungen auch über Nachzahlungen von bis zu 10 Euro). Zudem steht in dem Schreiben auch nicht mein Mitgliedsname bei eBay, auch nicht das Kaufdatum, nur das Einstelldatum der Auktion. Und wegen eines fehlenden Backups habe ich vor Juni 2006 auch keine Mails mehr in meinem Postfach für die Mail-Adresse, die ich speziell für eBay nutze.

Dem Schreiben liegt noch ein Zettel mit “Angaben zur Person” bei. Die kennen die zwar schon, sind ja nur Name, Adresse, etc., aber wenn ich das nicht zurückschicke, wird eine Geldstrafe bis zu 1000 Euro fällig.
Darunter ein Feld, wo ich ankreuzen (!) soll, ob ich mich schuldig bekenne oder nicht. Finde ich ein bisschen gefährlich, ich würde es ja zugeben, wenn ich es selbst irgendwie nachvollziehen könnte. Ich will aber auch nicht einfach irgendein Vergehen gestehen, dass ich vielleicht gar nicht begangen habe. Und selbst wenn ich bei dem Händler (der übrigens einen deutschen Mitliedsnamen hat) was gekauft haben soll, kann doch weder ich noch der Zoll heute noch nachprüfen, von wo der Artikel verschickt wurde, oder etwa doch? Denn darum geht es doch letztendlich.
Ich werde bei dem angegebenen Sachverständigen am Montag mal anrufen und um Aufklärung, bzw. um einen Rat, wie ich weiter vorzugehen habe, bitten. Kann man also auch nichts mehr im Internet kaufen, die einzige Möglichkeit, das legal zu machen, sieht wohl so aus, dass ich nach dem Empfang des Paketes zum Zoll fahre, lieb nachfrage, ob ich was zahlen muss, und dann wieder gehe. Ich war ein mal hier beim Zoll, das sind 1,5 Stunden Fahrt. Ich ging bis jetzt immer davon aus, dass es die Pflicht des Zolls sei, Pakete zu überprüfen, und ein Paket nur bei mir im Briefkasten landet, falls alles in Ordnung war, aber so läuft das in Deutschland leider nicht. Egal, Käufe bei eBay lohnen sich mittlerweile eh kaum noch, lass ich es halt sein.

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Alice in Wonderland

Die mittlerweile 19-jährige Alice Kingsley träumt jede Nacht den selben Traum, hat aber keine Ahnung mehr, dass es sich in Wirklichkeit um eine Erinnerung an ihre Erlebnisse im Wunderland als kleines Kind handelt. Sie hält sich für ein bisschen verrückt, aber ihr verstorbener Vater hat ihr immer gesagt, dass das nichts Schlechtes sei also sieht sie nicht ein, sich für ihre Mutter oder ihren vermutlich Zukünftigen, den Lord Hamish, “normal” zu benehmen. Gerade als Hamish um ihre Hand anhalten möchte, rennt Alice weg, dem Hasen hinterher, den sie schon den ganzen Tag in der Gegend herumrennen sieht. Sie fällt in ein Loch und landet in einem Raum voller verschlossener Türen. Die einzige Türe, die sich mit dem auf dem Tisch liegenden Schlüssel öffnen lässt, ist zu klein für sie. Da liegt es nahe, das mysteriöse Fläschchen zu leeren, steht ja auch “Drink me” drauf. Sie schrumpft, doch jetzt ist sie zu klein, um an den Schlüssel zu kommen. Also den Kuchen essen, der auf dem Boden liegt. Sie wächst, ist aber wieder zu groß. (Die flüsternden, versteckten Beobachter zweifeln beim Anblick ihrer Versuche, ob sie die richtige Alice sei). Schließlich schafft sie es und landet im “Underland”, wo schon mehrere sprechende Tiere und merkwürdige Gestalten auf sie warten. Alice, die sich noch immer nicht an ihre früheren Abenteuer erinnern kann, glaubt in einem Traum zu sein. Sie soll die Herrschaft der Red Queen beenden und dazu den Jabberwocky töten, verlangen die befremdlichen Wesen. Alice trinkt und isst zwar alles, wenn man es von ihr verlangt, aber darauf hat sie jetzt doch keine Lust. Die Gruppe wird von den Schergen der Red Queen angegriffen und Alice wird von den anderen getrennt. Sie trifft auf die Cheshire Cat, die ihr den Weg zum Mad Hatter zeigt. Der hat natürlich schon auf die gewartet, möchte er doch schließlich auch von ihr, dass sie den bösen Jabberwocky erledigt. Als der verrückte Hutmacher geschnappt wird, setzt Alice alles daran den Kerl, den sie seit maximal 10 Minuten kennt, zu retten und begibt sich in das Schloss der bösen Königin. (Wobei man nie wirklich weiß, wer jetzt auf wessen Seite ist). Dort muss sie aber sowieso hin, denn da ist das Schwert versteckt, mit dem man den Jabberwocky töten kann, was fast jeder Einwohner des wunderlichen Landes von Alice verlangt, auch die weiße Königin, die selbst keinen Finger krum machen will, um die Herrschaft über das Land zurück zu erlangen. Alice gibt schließlich den Widerstand auf und macht alles, was man von ihr verlangt, weil sie nun doch die “richtige” Alice geworden ist, auf die alle gewartet haben. Obwohl sie ihr Leben für die Anhänger der White Queen riskiert hat, hat sie trotzdem kein Interesse, im Wunderland zu bleiben. Stattdessen sagt sie allen in ihrer echten Welt mal gehörig die Meinung, steigt ins Geschäft ihres toten Vaters ein und bereist auf einem Schiff die Welt. Während der Avril-Lavigne-unterlegte Abspann läuft, sieht man das “to be continued” quasi auf der Leinwand stehen.

Ich gebe zu, ich kenne die echte Alice-Geschichte gar nicht und auch den alten Disney-Film kenne ich nicht. Vielleicht muss man Fan sein, um Burtons Alice in Wonderland schätzen zu können, mich hat die neuste Zusammenarbeit des verrückten Trios (Burton, Depp, Bonham-Carter) eher enttäuscht. Gerade diese abgedrehte Vorlage in Kombination mit dem Trio hätte doch beispiellos verrückt, irrsinnig und farbenfroh sein müssen. Stattdessen fühlt man den Einfluss Disneys, die einen kindgerechten Familienfilm fordern und Burton scheinbar vorgegeben haben, wie weit er gehen darf. Anders kann ich mir dieses wenig überzeugende, blasse Werk nicht erklären. Selbst Johnny Depp ist enttäuschend und seine Breakdance Einlage einfach nur albern. Wer Alice unbedingt sehen will, sollte das unbedingt im O-Ton machen, Alan Rickman, Stephen Fry, Michael Sheen und Christopher Lee darf man sich nicht entgehen lassen. Die Performance der unbekannten Mia Wasikowska als Alice und die fantastischen Synchronsprecher sind die wenigen Höhepunkte des Films. Auch die Effekte darf man loben, die CGI ist nahtlos in die realgefilmten Szenen eingebaut, wobei besonders die Cheshire Cat sehr gut gelungen ist. Auch die anderen Tiere wirken fast alle sehr überzeugend, was nicht selbstverständlich ist, denkt man z.B. an die Narnia-Filme.
Insgesamt finde ich Alice in Wonderland als Kinderfilm zu düster und erschreckend, für erwachsene Burton-Fans einfach zu underwhelming. Schade, denn abgedrehter hätte die Vorlage ja kaum sein können.

★½☆☆☆

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Benefits of Guestblogging

Seit längerem habe ich schon einen Artikel über die Vorteile von Gastartikeln im eigenen Blog geplant, die Bonusaufgabe von Konnas Blogseminar bzw. seine Antwort auf meinen Kommentar hat mir dann mal den nötigen Anstoß gegeben, um den Artikel, der seit Monaten nur aus einer Überschrift bestand, endlich mal zu schreiben.

Warum möchte man woanders Artikel schreiben? Das ist doch ne Menge Arbeit. Und warum sollte man andere Leute Artikel bei sich im Blog veröffentlichen lassen?

Die Vorteile sind leicht erklärt:

Größeres Themenspektrum

Ihr schreibt vermutlich gut und auch gerne, ihr schreibt sogar relativ regelmäßig. Aber mal ehrlich, so abwechslungsreich ist das sicher nicht, oder? Die einen schreiben über ihre Familie und posten Bilder von Hund und Kindern, die anderen berichten aus ihrem Studium, es gibt jede Menge Technik-Blogger und zahlreiche, die über Musik und Filme schreiben. Über die Musik, die sie mögen und über die Filme, die sie gesehen haben. Ein Gastartikel kann das Spektrum um einiges erweitern. Nehmen wir Zockwork Orange als Beispiel. Konna und BeetFreeQ schreiben da Gastartikel über Retro-Games. Wie jeder gute Gamer lieben auch wir alle die Spiele, mit denen wir aufgewachsen sind, haben aber neben der aktuellen Berichterstattung und den Reviews neuer Spiele kaum Zeit dafür, super, wenn da zwei andere Blogger ab und zu mal was beisteuern, was sonst einfach zu kurz kommen würde. Im extremen Fall könnten Gastartikel komplett andere Themen zum Inhalt haben, man muss aber aufpassen, damit man dadurch die Stammleser nicht verwirrt. Last but not least sorgt ein breites Spektrum für mehr interessierte Leser. Wer bisher nur über eine spezielle Nische geschrieben hat, womit er eine sehr begrenzte Zielgruppe als Stammleser gewinnen konnte, kann durch einen Blick über den Tellerrand neue Leser anlocken.
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Tastatur-Spiel

Das Spiel ist ganz leicht: wer auf seine Tastatur guckt, um zu sehen, ob da wirklich “SEX” steht, hat verloren. (Ja, ich hab geguckt, weiß auch nicht warum.)

Quelle: irgendwo im /b/-niversum.

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