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	<title>Captain Obvious &#187; Review</title>
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		<title>Ich und mein kindle</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon länger dachte ich über die Anschaffung eines kindle nach, mein größtes Problem dabei war, zu entscheiden, welches Modell ich möchte. Mit Tastatur? Ohne? Auf den kindle fire warten oder ihn importieren, um ein richtiges Tablet zu haben? Oder doch den normalen kindle mit Touchscreen? Die allgemeinen Vorteile eines kindle liegen (für mich) auf der [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger dachte ich über die Anschaffung eines <strong>kindle</strong> nach, mein größtes Problem dabei war, zu entscheiden, welches Modell ich möchte. Mit Tastatur? Ohne? Auf den kindle fire warten oder ihn importieren, um ein richtiges Tablet zu haben? Oder doch den normalen kindle mit Touchscreen?</p>
<p>Die allgemeinen Vorteile eines kindle liegen (für mich) auf der Hand: keine riesigen Büchersammlungen mehr, die viel Platz wegnehmen und im Endeffekt nutzlos sind. Wofür hat man denn ein Bücherregal, außer damit der gelegentliche Besuch davor stehen und man sich am anerkennenden Raunen ergötzen kann? Wie viele Bücher liest man denn tatsächlich erneut? In meinem Fall eher wenige. (Das trifft auf die DVD-Sammlung übrigens ebenso zu)<br />
Dann wäre da noch der Aspekt, dass man Bücher leicht transportieren kann. Beispiel: vor ein paar Monaten war ich in London, meinen dicken Game of Thrones-Band wollte ich auf keinen Fall mitnehmen, der musste also vorher ausgelesen werden. Band 5 als Hardcover mit 1000 Seiten? Da bekommt man ja sonst nix mehr ins Handgepäck. Und selbst im Alltag nervt es, das Buch z.B. im Bett liegend zu halten oder mitzunehmen, um es an der Straßenbahnhaltestelle zu lesen. Ein kindle ist immer gleich groß und gleich schwer, egal was drauf ist. Und sobald man mal mehrere Bücher dabei haben will, lassen sich die Vorteile nicht mehr leugnen.</p>
<div id="attachment_3684" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle-500x333.jpg" alt="" title="kindle" width="500" height="333" class="size-large wp-image-3684" /></a><p class="wp-caption-text">kindle im Bücherregal</p></div>
<p>Die Entscheidung, welcher kindle es sein sollte, fiel dann doch gar nicht so schwer. Die &#8220;normalen&#8221; glänzen vor allem durch das E Ink-Display, wodurch der Text fast wie auf Papier gedruckt aussieht, und die lange Akkulaufzeit (bei normaler Nutzung mindestens eine Woche, angegeben sind 3-4 Wochen, wenn man täglich nur eine halbe Stunde liest), der kindle fire fiel also schnell raus. Da hat man dann zwar einen Farb-Screen, was für Comics/Graphic Novels gut wäre, allerdings kein E Ink-Display und keine lange Akkulaufzeit mehr.</p>
<p>Dann gibt es den normalen kindle noch mit und ohne Tastatur. Letztendlich habe ich mich für das geringe Gewicht und die geringere Größe und gegen die zusätzliche Tastatur entschieden. Wie oft braucht man die denn schon? Klar, auf dem kindle ist ein Browser und die Nutzung des kindle shops wäre damit einfacher, aber das kommt ja eher alles selten vor.</p>
<p>Schließlich gibt es die kindles noch mit 3G oder nur mit WLAN. 3G ist Quatsch, man kann zwar überall kostenlos mit Amazons Whispernet neue Bücher laden, was im Urlaub ganz nett sein kann, aber da kann man auch einfach gut planen und genügend Bücher zu Hause laden. Zur Not hat ja eigentlich jedes Hotel WLAN oder zumindest einen PC mit Internetzugang in der Lobby, der Aufpreis für 3G lohnt sich in meinen Augen auch nicht.<br />
Also: der aktuelle kindle ohne Tastatur, ohne Touchscreen, ohne 3G muss her.</p>
<div id="attachment_3679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_ausgeschaltet.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_ausgeschaltet-500x333.jpg" alt="kindle ausgeschaltet" title="kindle ausgeschaltet" width="500" height="333" class="size-large wp-image-3679" /></a><p class="wp-caption-text">kindle ausgeschaltet</p></div>
<div id="attachment_3680" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_angeschaltet.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_angeschaltet-500x333.jpg" alt="angeschalteter kindle mit ein paar kostenlosen Klassikern" title="angeschalteter kindle mit ein paar kostenlosen Klassikern" width="500" height="333" class="size-large wp-image-3680" /></a><p class="wp-caption-text">angeschalteter kindle mit ein paar kostenlosen Klassikern</p></div>
<p>Der kindle wiegt gerade mal 170g und ist mit seinen 16,6cm*11,4cm (8,7mm Höhe) angenehm klein, aber zum Lesen genau richtig. Auf die 2GB internen Speicher passen über 1000 ebooks, man kann aber auch einfach mal welche löschen, da die ja eh im Amazon Konto hinterlegt sind und jederzeit neu geladen werden können (unendlicher Speicher in der Amazon Cloud). Der kindle ist somit leichter als die meisten Taschenbücher und kann tatsächlich ohne Probleme in einer Hand gehalten werden, auch über dem Gesicht, auf dem Rücken liegend. Tasten zum Vor- und Zurückblättern sind auf beiden Seiten, lassen sich auch bei einhändiger Nutzung gut mit dem Daumen bedienen.</p>
<p>Ein weiterer, großer Vorteil sind die zahlreichen kostenlosen ebooks, die es für den kindle gibt. Sämtliche Klassiker kann man so laden. Goethe, Dickens, Shakespeare, Doyle, Defoe &#8211; Klassiker der deutschen Literatur oder alles, was im Buchhandel bei den Penguin Classics steht &#8211; alles kostenlos. Schenkt euren Kindern also zur Einschulung (eher zum Wechsel in die weiterführende Schule) am besten einen kindle, die meisten Bücher, die man in der Schule lesen muss, gibt es darauf umsonst.<br />
Wo wir gerade beim Preis sind: normale ebooks neuer Bücher sind leider oft noch zu teuer. Keine Druckkosten, keine Versandkosten, keine Lagerung, kaum Verwaltungsaufwand und dann will Amazon für das ebook eines neuen Romans manchmal nur ein paar Cent weniger als für die gebundene Ausgabe inklusive Versand? In einzelnen Fällen sind die ebooks sogar teurer gewesen, das darf echt nicht sein.<br />
George R.R. Martins A Song of Ice and Fire: A Dance with Dragons kostet als gebundenes Hardcover 13,95, als ebook 12,39. Kein großer Unterschied, zeitweise war das ebook sogar teurer.</p>
<p>Der Preis vom Gerät muss natürlich auch bedacht werden. 99 Euro für das Gerät, um dann vielleicht 1-2 Euro pro Buch zu sparen. Hier muss man überlegen, ob sich das lohnt, ob einem die anderen Vorteile des Geräts das wert sind und vor allem, ob es einen stört, alte Bücher, die man bereits besitzt, nicht automatisch als kindle-Version bekommen zu können. Denn das wäre wirklich ideal, könnte ich meine Büchersammlung irgendwie auf den kindle bekommen und den Papierkram dafür entsorgen.</p>
<h3>Weitere Funktionen</h3>
<p>Der kindle erlaubt nicht nur Amazon ebooks, man kann ihn einfach an den PC anschließen und dann alles mögliche draufziehen. Oder sich per Mail an seine kindle-Mailadresse schicken. Word-Dokumente, PDFs&#8230; geht alles, sieht nur dann nicht so gut aus, wie Bücher im speziellen ebook-Format. (unterstützte Formate: Kindle (AZW), TXT, PDF, ungeschützte MOBI, PRC nativ; HTML, DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP nach Konvertierung)</p>
<div id="attachment_3681" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_ebook.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_ebook-500x333.jpg" alt="Dorian Gray als ebook auf dem kindle" title="Dorian Gray als ebook auf dem kindle" width="500" height="333" class="size-large wp-image-3681" /></a><p class="wp-caption-text">Dorian Gray als ebook auf dem kindle</p></div>
<div id="attachment_3682" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_pdf.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_pdf-500x333.jpg" alt="Best of Smashing Magazine-PDF auf dem kindle" title="Best of Smashing Magazine-PDF auf dem kindle" width="500" height="333" class="size-large wp-image-3682" /></a><p class="wp-caption-text">Best of Smashing Magazine-PDF auf dem kindle</p></div>
<p>Ebooks füllen immer den gesamten Screen, ändert man die Schriftgröße, wird der Text angepasst und es befinden sich einfach weniger Zeichen auf jeder Seite. Bei PDFs kann man nur die ganze Seite zoomen und muss dann mit dem Cursor hin- und herschieben, um alles lesen zu können. Als PDF-Reader z.B. für die Uni ist der kindle tatsächlich weniger geeignet.</p>
<h3>Der Browser</h3>
<p>Alle schimpfen auf den Browser, der von Amazon aber ganz klar als &#8220;experimentelles Feature&#8221; gelistet wird. Schlecht ist der aber nicht, die einzigen Mängel, die ich entdecken konnte, lassen sich auf die Beschränkungen des kindle zurückführen. Der hat keinen Farbscreen, keine Maus/Touchsteuerung und &#8211; in meinem Fall &#8211; keine Tastatur. Die Steuerung ist mit den Cursor-Tasten schwierig, aber dafür kann der Browser nix. Wer höhere Ansprüche an den Browser auf so einem Gerät hat, dem ist glaube ich eh nicht mehr zu helfen. Man kann Webseiten aufrufen, die sehen ganz normal aus, man kann scrollen, zoomen, kommentieren klappt auch, nervt nur wegen der fehlenden Tastatur. Aber wie häufig will man schon einen Browser auf so einem Gerät mit s/w-Monitor und ohne Touchscreen benutzen? Wer was besseres will, soll auf den kindle fire warten oder sich den kindle touch holen. Der Browser ist nur ein Zusatzfeature, in erster Linie soll man Bücher auf dem Ding lesen, nicht im Internet surfen. Wer ein Tablet will, muss ein bisschen tiefer in die Tasche greifen.<br />
<div id="attachment_3683" class="wp-caption aligncenter" style="width: 343px"><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_browser.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle_browser-333x500.jpg" alt="" title="kindle_browser" width="333" height="500" class="size-large wp-image-3683" /></a><p class="wp-caption-text">Zockwork Orange auf dem kindle</p></div></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ob man einen ebook-Reader braucht oder nicht, muss jeder selbst für sich entscheiden. Größter Vorteil für mich ist die Tatsache, dass man seine Regale nicht mehr mit hunderten Büchern vollstellt, die keinen wirklichen Nutzen haben, da man vielleicht 1% davon wirklich erneut rausholt und nochmal liest. Ich zumindest weiß ganz genau, was ich nochmal lesen werde und was ich mir nie wieder anschauen werde. Platz- und Preisersparnis sind weitere Vorteile, ersteres besonders auch für unterwegs. Ein großer Nachteil: man kann Bücher nicht einfach mal verleihen. Oder alle paar Jahre mal einen großen Haufen verkaufen (z.B. bei Amazon Trade-In, um sich von dem Erlös dann einen kindle zu kaufen). Die Preise der ebooks sind nur wenig kleiner als die der richtigen Bücher, man kann sie aber weder verleihen noch nach dem Lesen verkaufen, für Amazon ein riesiges Geschäft, die Gewinnspanne eines ebooks ist viel größer und der lästige Gebrauchtmarkt wird eingedämmt.</p>
<p>Wer aber darüber nachdenkt, einen ebook Reader zu kaufen, sollte den <strong>kindle</strong> nehmen. Das Angebot von Amazon ist riesig, es gibt Unmengen kostenloser Bücher und das Gerät ist wirklich unübertroffen. Im Vergleich mit den Geräten, die man so in Buchhandlungen sieht, ist der kindle mit seinem schmalen Metallgehäuse in der Verarbeitung edler und stabiler und etwas Vergleichbares zum E Ink-Display habe ich sonst auch nirgends gesehen. Bei mir hat der kindle mittlerweile einen festen Platz auf dem Nachttisch und für unterwegs kommt er in die Innentasche meiner Jacke.<br />
Ich hab meinen kindle auf jeden Fall schon nach kurzer Zeit ins Herz geschlossen und will nicht mehr ohne, ab jetzt müssen keine Bäume mehr für mein Lesevergnügen sterben.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=zockworang-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0051QVF7A">kindle bei Amazon kaufen</a></p>
<hr/>Copyright &copy; 2012 <strong><a href="http://captain-obvious.de">Captain Obvious</a></strong>. This Feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this material in your news aggregator, the site you are looking at is guilty of copyright infringement. Please contact copyrightinfringement@davidmay.de so we can take legal action immediately.<br/><span style="float: right;font-size: 7pt"><a href="http://blog.taragana.com/index.php/archive/wordpress-plugins-provided-by-taraganacom/">Plugin</a> by <a href="http://www.taragana.com/">Taragana</a></span><p>No related posts.</p> <p><a href="http://captain-obvious.de/?flattrss_redirect&amp;id=3678&amp;md5=0dea511d817fc731430f591ef1e1eafa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Five Minutes of Heaven</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<description><![CDATA[Hinweis: dieses Review ist auch auf meinem supertollen, neuen Filmblog erschienen, quasi einem Spin-Off von Captain Obvious. Reviews werde ich auch weiter hier posten (nein, ich habe keine Angst vor dem bösen duplicate content), auf filmisch.es (tolle Domain, oder?) poste ich zusätzlich, was hier einfach viel zu viel wäre, sprich Trailer, Kinostarts, DVD-Veröffentlichungen etc. Im [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Hinweis:</strong> dieses Review ist auch auf meinem <a href="http://filmisch.es">supertollen, neuen Filmblog</a> erschienen, quasi einem Spin-Off von Captain Obvious. Reviews werde ich auch weiter hier posten (nein, ich habe keine Angst vor dem bösen duplicate content), auf filmisch.es (tolle Domain, oder?) poste ich zusätzlich, was hier einfach viel zu viel wäre, sprich Trailer, Kinostarts, DVD-Veröffentlichungen etc.<br />
Im Vorfeld hatten ja einige Leute Interesse bekundet, an dem Projekt teilhaben zu wollen, diese Leute dürfen sich nun gerne bei mir melden <img src='http://captain-obvious.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Und ja, ich weiß, dass das Standard-Theme nervt, hatte bisher aber noch keine Zeit/Lust, da was eigenes umzusetzen.</em></p>
<p><em><strong>Titel:</strong> Five Minutes of Heaven<br />
<strong>Deutscher Titel:</strong> Five Minutes of Heaven<br />
<strong>Genre:</strong> Drama<br />
<strong>Regie:</strong> Oliver Hirschbiegel<br />
<strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, James Nesbitt, Anamaria Marinca<br />
<strong>Deutschlandstart:</strong> 17.06.2010</em></p>
<p>Nordirland, 1975. Die IRA attackiert britische Loyalisten und die UVF rächt sich an Katholiken, die für sie das Feindbild darstellen. Um sich im Dorf zu beweisen und als echter Mann zu gelten, tötet der junge Alistair den Katholiken James Griffin, Griffins Bruder &#8211; gerade 11 Jahre alt &#8211; ist Zeuge des Anschlags und muss ohnmächtig zusehen, wie sein älterer Bruder mit drei Schüssen in den Kopf im Wohnzimmer stirbt. Noch viel schlimmer als der Tod des Bruders sind für den kleinen Joe die Schuldzuweisungen der Mutter, die ihm vorwirft, nicht eingegriffen zu haben.</p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/06/five_minutes_of_heaven.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/06/five_minutes_of_heaven.jpg" alt="" title="Five Minutes of Heaven" width="500" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2631" /></a><br />
33 Jahre später fahren Alistair und Joe einem Treffen entgegen, bei dem sie unter den wachsamen Augen mehrerer Kameras zur Aufarbeitung ihrer Vergangenheit aufeinander treffen sollen. Alistair war 12 Jahre für den Mord im Gefängnis, ist in der Gesellschaft rehabilitiert, hat die Geschehnisse aber nie vergessen können und sieht den kleinen Joe immer wieder vor sich. Joe hingegen führt ein relativ normales Leben, hat Frau und Kinder, ein Leben, um das Alistair ihn nur beneiden kann.<br />
Vom Zusammentreffen erwarten sich alle Partien etwas anderes, nur dass es nicht um Vergebung geht, ist allen gleichermaßen bewusst.</p>
<p>Manche Leute sagen mir nach, ich hätte kein Gespür für tiefgründige, kunstvolle Filme, das sind die Leute, die immer mit &#8220;der hat aber den und den Preis gewonnen&#8221; argumentieren. Fakt ist: Five Minutes of Heaven ist das langweiligste, was mir seit langem untergekommen ist und minutenlanges Schweigen, Szenen ohne Musik oder extreme Nahaufnahmen von unwichtigen Objekten machen einen Film noch lange nicht zu einer cineastischen Meisterleistung. Wenn ich hierzu mal einen Kritiker von The Hollywood Reporter zitieren darf: &#8220;very good at stating the obvious but fails to bring new insight to this age-old morality tale&#8221;. Klar, man sieht die Zerissenheit, den inneren Kampf im Opfer und im Täter aber es passiert einfach nichts, es bringt keine neuen Erkenntnisse, nichts. Five Minutes of Heaven ist einfach kein Film für die große Leinwand, er wurde auch für&#8217;s TV gedreht, lief letztes Jahr auf BBC, aber da Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang, das Experiment) damit einige Preise abgesahnt hat, muss der natürlich ein bisschen an den Kinokassen ausgeschlachtet werden (Five Minutes of Heaven kostet bei amazon.co.uk umgerechnet 6,50 Euro auf DVD, da sollte man über den Kinobesuch für 8 Euro zwei Mal nachdenken).</p>
<p>Offizieller Trailer zu Five Minutes of Heaven:</p>
<div class="youtube">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=uZOE7HgvI3c">http://www.youtube.com/watch?v=uZOE7HgvI3c</a></p>
</div>
<p>Positiv fand ich den irischen Akzent im Film, auch wenn er das Verständnis nicht unbedingt erleichtert hat. Neeson spricht fast akzentfrei aber ein paar der Schauspieler sind für ungeübte Ohren wirklich nicht leicht zu verstehen. So einen Film guckt man, wenn man ihn denn unbedingt gucken möchte, natürlich im Original.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2012 <strong><a href="http://captain-obvious.de">Captain Obvious</a></strong>. This Feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this material in your news aggregator, the site you are looking at is guilty of copyright infringement. Please contact copyrightinfringement@davidmay.de so we can take legal action immediately.<br/><span style="float: right;font-size: 7pt"><a href="http://blog.taragana.com/index.php/archive/wordpress-plugins-provided-by-taraganacom/">Plugin</a> by <a href="http://www.taragana.com/">Taragana</a></span><p>No related posts.</p> <p><a href="http://captain-obvious.de/?flattrss_redirect&amp;id=2630&amp;md5=e5dee2213fb63437214bf1580108e102" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Prince of Persia: Der Sand der Zeit</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
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		<description><![CDATA[Titel: Prince of Persia: The Sands of Time Deutscher Titel: Prince of Persia: Der Sand der Zeit Genre: Action, Fantasy Regie: Mike Newell Darsteller: Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Ben Kingsley, Alfred Molina, Steve Toussaint, Richard Coyle Deutschlandstart: 20.05.2010 Vor 20 Jahren machte sich Jordan Mechner vor allem durch seinen Jump &#8216;n&#8217; Run-Hit Prince of Persia [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Titel:</strong> Prince of Persia: The Sands of Time<br />
<strong>Deutscher Titel:</strong> Prince of Persia: Der Sand der Zeit<br />
<strong>Genre:</strong> Action, Fantasy<br />
<strong>Regie:</strong> Mike Newell<br />
<strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Ben Kingsley, Alfred Molina, Steve Toussaint, Richard Coyle<br />
<strong>Deutschlandstart:</strong> 20.05.2010</em></p>
<p>Vor 20 Jahren machte sich Jordan Mechner vor allem durch seinen Jump &#8216;n&#8217; Run-Hit <strong>Prince of Persia</strong> einen Namen. Das Besondere für die damalige Zeit waren sicherlich die realistischen Bewegungsabläufe. Dafür hat Mechner seinen kleinen Bruder gefilmt und die Bewegungen quasi nachgezeichnet. </p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/05/princeofpersia.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/05/princeofpersia.jpg" alt="" title="Prince of Persia: Der Sand der Zeit" width="500" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2608" /></a></p>
<p>Bei <strong>Prince of Persia: Der Sand der Zeit</strong> stand Mechner nicht hinter der Kamera, nur das Drehbuch stammt (teilweise) von ihm und beruht natürlich (grob) auf gleichnamigem Videospiel.<br />
Für den Film musste erstmals eine Vorgeschichte erfunden werden, um dem persischen Prinzen ein bisschen Tiefe zu verleihen. Dastan (der zum ersten Mal einen Namen hat) ist eigentlich gar nicht adliger Abstammung, sondern ein armer Straßenjunge. Durch eine mutige Tat wird König Sharaman auf den Straßenjungen aufmerksam und nimmt ihn in seinem Schloss auf.<br />
Die Söhne und der Bruder des Königs (Ben Kingsley) akzeptieren Dastan schnell als einen der ihren und der junge Prinz hat oft genug die Gelegenheit, sich als tapferer Krieger zu beweisen, der lieber handelt als lange Pläne zu schmieden.<br />
Zusammen mit seinem Onkel Nizam und seinen zwei Brüdern begibt Dastan sich nach Alamaut, einer heiligen Stadt, die angeblich Waffen an Feinde des Königs schmuggelt. Kurzerhand wird die Stadt erobert und Dastan spielt keine geringe Rolle dabei, seine athletischen Fähigkeiten, die er sich auf der Straße angeeignet hat, helfen ihm, an so manchem Hindernis vorbei zu kommen. Doch nicht nur die Stadt ist eine der schönsten Persiens, auch die Prinzessin (Gemma Arterton) zählt als eine der schönsten Frauen Persiens (wobei so blasse Engländer wohl kaum der Typ  für persische Männer im sechsten Jahrhundert waren), eine Hochzeit zwischen einem der Prinzen und ihr soll den Frieden sichern. Doch zuerst muss der König besänftigt werden, der den Angriff auf die heilige Stadt gar nicht gerne sieht. Das Gewand, das Dastan seinem Vater als Geschenk überreicht, ist allerdings vergiftet und man beschuldigt ihn des Hochverrats und des Mordes. Zusammen mit der Prinzessin Tamina flieht Dastan und erfährt die wahren Beweggründe für den Angriff auf Alamut. Die Prinzessin ist Hüterin eines Dolches, mit dem man die Zeit zurück drehen kann. Unter der Stadt befindet sich eine riesige Sanduhr, mit der die wahre Kraft des Sandes der Zeit entfesselt werden kann.<br />
Dastan muss den wahren Mörder seines Vaters finden und gleichzeitig der Prinzessin helfen, den Sand zu beschützen.</p>
<p>Für eine Videospielverfilmung ist <strong>Prince of Persia: Der Sand der Zeit</strong> gar nicht mal so schlecht, schaut man sich mal andere Verfilmungen, besonders die unter Regie von Uwe Boll an. Allerdings hat Mike Newell (Harry Potter and the Goblet of Fire) auch nicht den versprochenen Blockbuster erschaffen, der wie von Disney angekündigt, Fluch der Karibik in den Schatten stellen würde.<br />
Jake Gyllenhaal guckt immer ein bisschen dumm aus der Wäsche, besonders in der Rolle passt das überhaupt nicht. Angeblich standen noch Zac Efron und Orlando Bloom zur Auswahl. Das zeigt sehr schön, wie fähig die für das Casting zuständige Person war. Niemand im Film sieht persisch aus und alles sieht einfach unpassend aus. Das könnten die Maskenbildner retten, machen sie aber nicht. Außer in alten Martial Arts-Movies, in denen 20 jährige alte Knacker mit dünnem Bart und langem Haar spielen, habe ich nicht mehr so viele schlecht sitzende Perücken in einem Film gesehen.<br />
Und der Plot&#8230; gibt es noch etwas offensichtlicheres als einen bösen Onkel/Großwesir in so einer 1001 Nacht/Aladdin-Geschichte? Ja, indem man die Rolle mit Ben Kingsley besetzt, bei dem man immer von Anfang an weiß, dass er der Böse ist. Auch sonst nimmt <strong>Prince of Persia: Der Sand der Zeit</strong> so ziemlich jedes Klischee mit, das in den 120 Minuten Platz finden könnte.<br />
Die widerspenstige Prinzessin, die dem Helden das Leben schwer macht? Das &#8220;ich werfe ein Messer auf dich, freue mich, gucke an mir herunter und merke &#8216;shit, ich wurde auch getroffen&#8217;? <s>Podracing</s> Straußenrennen bei den Sklaven? Alles dabei.<br />
Hauptfiguren werden total emotionslos ermordet, nur damit auch der dümmste Zuschauer merkt: ahh, Sand der Zeit, die kommen bestimmt wieder.<br />
Und zum Schluss hört man förmlich Mike Newell sich selbst auf die Schulter klopfen, für die geniale Idee, den Film mit dem gleichen Bild beenden zu lassen, mit dem er anfing. Sand der Zeit und so, versteht ihr?</p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/05/hollywood.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/05/hollywood.jpg" alt="" title="hollywood" width="450" height="535" class="aligncenter size-full wp-image-2609" /></a></p>
<p>Aber ich will mich ja gar nicht beschweren, <strong>Prince of Persia: Der Sand der Zeit</strong> ist kurzweilig und bewegt sich nicht nur optisch, sondern auch filmisch auf dem Niveau eines der Mumie-Filme. (Tatsächlich erinnert die Story oft an Scorpion King). Das sind auch keine guten Filme, aber Spaß machen sie trotzdem, und manchmal will man im Kino gar nicht mehr. (Vor dem Film lief der Trailer Bruckheimers <strong>The Apprentice</strong>, der sah trotz Nicolas Cage recht gut aus, den hätte ich fast noch lieber gesehen)</p>
<p>Wer die Spiele mag und Filme im Stil von &#8220;Die Mumie&#8221; gut findet, wird bei Prince of Persia: Der Sand der Zeit sicher seinen Spaß haben. Vor allem, weil man teilweise echt Videospiel-Feeling bekommt, der Kameramann John Clement Seale hat hier wirklich als einer der wenigen alles richtig gemacht.<br />
Mein Fazit: auf die DVD/Blu-Ray warten, schließlich kostet der Eintritt dank Überlänge auch nicht viel weniger als eine DVD. (Allerdings ist dann Disney traurig, weil sie das Budget von 150 Millionen nicht einnehmen werden)</p>
<p>Wer Prince of Persia lieber spielt als es im Kino zu gucken: passend zum Film &#8211; auch wenn es gar nichts miteinander zu tun hat &#8211; kommt morgen ein neues Prince of Persia-Game raus. Und wer hat <a href="http://zockworkorange.com/review-prince-of-persia-die-vergessene-zeit/">Prince of Persia: Die vergessene Zeit / The forgotten Sands</a> schon für euch getestet? Richtig, meine Wenigkeit. </p>
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		<title>Iron Man 2</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 20:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Titel: Iron Man 2 Deutscher Titel: Iron Man 2 Genre: Action Regie: Jon Favreau Darsteller: Robert Downey Jr., Don Cheadle, Gwyneth Paltrow, Jon Favreau, Mickey Rourke, Sam Rockwell, Samuel L. Jackson, Scarlett Johansson, Paul Bettany (Jarvis), Adam Goldstein, Stan Lee Deutschlandstart: 06.05.2010 Comicverfilmungen sind (meistens) super und bekommen (fast immer) jede Menge Fortsetzungen. Die breite [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Titel:</strong> Iron Man 2<br />
<strong>Deutscher Titel:</strong> Iron Man 2<br />
<strong>Genre:</strong> Action<br />
<strong>Regie:</strong> Jon Favreau<br />
<strong>Darsteller:</strong> Robert Downey Jr., Don Cheadle, Gwyneth Paltrow, Jon Favreau, Mickey Rourke, Sam Rockwell, Samuel L. Jackson, Scarlett Johansson, Paul Bettany (Jarvis), Adam Goldstein, Stan Lee<br />
<strong>Deutschlandstart:</strong> 06.05.2010</em></p>
<p>Comicverfilmungen sind (meistens) super und bekommen (fast immer) jede Menge Fortsetzungen. Die breite Masse der Kinogänger liest aber nicht so oft Comics, deshalb kommen besonders die eher realistischen Verfilmungen gut an. Erst letztens sah ich eine Berechnung, was eine Iron Man Rüstung in Echt kosten würde. Nur noch schnell das Problem mit der Energiequelle klären und los geht es.</p>
<p>Tony Stark war schon immer berühmt, doch seit er das ungeschriebene Superhelden-Gesetz gebrochen und seine Identität offenbart hat, ist er der Liebling aller (Amerikaner). Was niemand weiß: dieses leuchtende Ding in seiner Brust, das ihn eigentlich am Leben halten soll, tötet ihn langsam aber sicher. Gleichzeitig macht die Regierung Druck, weil sie sein Iron Man Suit haben und nachbauen möchte. Eigenversuche unter Leitung des Waffenexperten Hammer (Sam Rockwell) gingen bis jetzt schief, doch das ist genau der Grund, warum Stark es nicht für nötig hält, sein Geheimnis zu teilen: er hat als einziger diese Möglichkeiten und beschützt Amerika quasi wie Dr. Manhattan durch seine bloße Existenz. Doch er hat die Rechnung ohne den Sohn des Ex-Partners seines Vaters gemacht. Ivan Vanko (Mickey Rourke) sieht zwar nicht so aus, ist aber ein ebenso genialer Physiker, wie sein Vater es war. Der entwickelte zusammen mit Howard Stark den Reaktor, den Iron Man in klein in der Brust trägt. Stark Senior hinterging Vanko und sein Sohn macht seit 20 Jahren nichts anderes, als Rachepläne schmieden. Er baut sich eine ähnliche Rüstung mit Energiepeitschen und attackiert Iron Man öffentlich, viel zu früh für einen wahren Bösewicht. Er wird inhaftiert und Hammer beauftragt ihn für die kommende Stark Expo, die eigenen Rüstungen zu verbessern, um Iron Man öffentlich bloß zu stellen.</p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/05/iron_man_2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/05/iron_man_2.jpg" alt="" title="iron_man_2" width="500" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2597" /></a></p>
<p>Es folgt die übliche Sequenz, in der der Held verliert, an sich selbst zweifelt und von seinen Freunden verlassen wird, um in einem spektakulären Endkampf dann vereint und mit vielen Explosionen den Feind gemeinsam zu besiegen. Während überall Audi Werbung zu sehen ist. </p>
<p>Trailer: Iron Man 2</p>
<div class="youtube">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FNQowwwwYa0">http://www.youtube.com/watch?v=FNQowwwwYa0</a></p>
</div>
<p>Hört sich nicht so toll an, reicht aber für einen ganz ordentlichen Actionfilm, der trotz des dämlichsten Intros aller Zeiten genau wie sein Vorgänger unterhalten kann. Klar, man muss den Anblick von Jackson und Scarlett Johansson (die nur für die eine Szene, in der sie im hautengen Kostüm sinnlos irgendwelche Wachen ins Gesicht tritt, überhaupt im Film mit macht) ertragen und sich öfters wegen fehlender Logik an den Kopf fassen, aber hey: Comic-Verfilmung, da ist sowas erlaubt. Achja, Rhodey sieht auch plötzlich ganz anders aus. Angeblich hat Terrence Howard ja für Teil 1 mehr Kohle als Robert Downey Jr. bekommen, weshalb man sich dann doch von ihm trennen musste. Macht nix, Don Cheadle ist eh immer die bessere Wahl.<br />
Wer auf Iron Man stand und wem die Tanz-Szene aus Spider-Man 3 nicht genug war, der sollte sich Iron Man 2 sofort angucken. Man kann aber auch getrost auf die DVD warten, viel verpasst man nicht, wenn man den nicht im Kino anguckt.</p>
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		<title>Fantastic Mr. Fox</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Titel: Fantastic Mr. Fox Deutscher Titel: Der fantastische Mr. Fox Genre: Animation/Komödie Regie: Wes Anderson Darsteller: George Clooney, Meryl Streep, Jason Schwartzman, Bill Murray, Jarvis Cocker, Owen Wilson, Willem Dafoe Deutschlandstart: 13.05.2010 Sneak: 3 Wochen vor Start Ich hatte weder einen Trailer gesehen, noch hatte ich besonders viel von Fantastic Mr. Fox gehört, zum ersten [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Titel:</strong> Fantastic Mr. Fox<br />
<strong>Deutscher Titel:</strong> Der fantastische Mr. Fox<br />
<strong>Genre:</strong> Animation/Komödie<br />
<strong>Regie:</strong> Wes Anderson<br />
<strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Meryl Streep, Jason Schwartzman, Bill Murray, Jarvis Cocker, Owen Wilson, Willem Dafoe<br />
<strong>Deutschlandstart:</strong> 13.05.2010<br />
<strong>Sneak:</strong> 3 Wochen vor Start </em></p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/04/fantastic_mr_fox.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/04/fantastic_mr_fox.jpg" alt="" title="Fantastic Mr. Fox" width="500" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2576" /></a></p>
<p>Ich hatte weder einen Trailer gesehen, noch hatte ich besonders viel von <strong>Fantastic Mr. Fox</strong> gehört, zum ersten Mal eigentlich bei den Oscar-Nominierungen für den besten Animationsfilm und den besten Soundtrack. Als der Film startete und eher schlecht gemachte Stop-Motion anstelle von hochwertiger Computeranimation zu sehen war, hielt ich das zuerst für das Intro. Es blieb den ganzen Film über so, nach ein paar Minuten hatte ich mich aber dran gewöhnt und im Nachhinein glaube ich, diese laienhafte Form der Animation macht einen großen Teil des Charmes von <strong>Der fantastische Mr. Fox</strong> aus.</p>
<p>Fantastic Mr. Fox beruht auf einem Kinderbuch von Roald Dahl, was ich leider auch erst danach erfahren habe. Bei Verfilmungen lege ich eigentlich wert darauf, die Vorlage vor dem Film gelesen zu haben. Fox ist (tadaa!) ein Fuchs, von Beruf Vogeldieb, der mit seiner Frau Felicity bei einem Raub in einer &#8220;Squab Farm&#8221; gefasst wird. In der Falle eröffnet sie ihm, dass sie schwanger ist und Fox schwört, sollten sie nicht sterben, würde er sein Leben ändern und einen ehrlichen Job suchen.</p>
<p>Einige Jahre später sehen wir Fox mit Frau und Sohn in einer Höhle lebend, er schreibt mittlerweile eine Kolumne für die Zeitung. Fox fühlt sich unausgefüllt und schämt sich wegen seiner ärmlichen Behausung, besonders weil sein Neffe zu Besuch kommt. Kurzerhand mietet er einen Baum, oberirdisch wohnen ist schleißlich in. Der Haken an der neuen Wohnung: sie liegt gefährlich nahe an den Grundstücken der drei Farmer Baggis, Bunce &#038; Bean, die für ihre Graumsamkeit bekannt sind. Doch Fox will sich nicht einschüchtern lassen und plant einen letzten großen Raubzug, bei dem er alle drei Farmer nacheinander um ihre wertvollen Waren erleichtert. Doch er hat die Rechnung ohne die drei rachsüchtigen Farmer gemacht, die nun die ganze Gegend auf den Kopf stellen und allen Tieren das Leben zur Hölle machen, auf der Suche nach dem diebischen Fuchs.</p>
<p><a href="http://www.kino.de/kinofilm/der-fantastische-mr-fox/108831.html">Fantastic Mr. Fox</a> &#8211; Wes Andersons erster Animationsfilm &#8211; ist sicher kein Kinderfilm, wenn auch die gestörten Persönlichkeiten nicht ganz so stark ausgeprägt sind, wie sonst bei Anderson und geflucht wird auch nur im Battlestar Galactica-Stil (&#8220;Cuss you!&#8221;, &#8220;What the cuss?&#8221; usw.)<br />
Die Animation sind weit vom aktuellen Stand der Technik entfernt, was man aber schon nach wenigen Minuten vollkommen vergisst, es kommt ja auf die Story an. Zugegeben, die ist nicht wirklich interessant, was den Film ausmacht sind vor allem die Charaktere und die trockenen Dialoge, die eingetreuten, total abstrusen Szenen und nicht zuletzt der geniale Soundtrack (Jarvis Cocker von Pulp, Beach Boys, Rolling Stones).</p>
<p>Fantastic Mr. Fox Trailer</p>
<div class="youtube">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=n2igjYFojUo">http://www.youtube.com/watch?v=n2igjYFojUo</a></p>
</div>
<p>Wer den Film auf Englisch sehen will (bei den Schauspielern <strong>muss</strong> man das einfach machen) und nicht warten will, kann sich bei amazon.co.uk die DVD schon kaufen, kostet mit 12 Euro auch nur wenig mehr als ein Kinobesuch. </p>
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		<title>She&#8217;s Out of My League</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Titel: She&#8217;s Out of My League Deutscher Titel: Zu scharf, um wahr zu sein Genre: Komödie Regie: Jim Field Smith Darsteller: Jay Baruchel, Alice Eve, Debra Jo Rupp, Krysten Ritter Deutschlandstart: 29.04.2010 Kirk arbeitet mit seinen Freunden am Flughafen in der Sicherheitsfirma, obwohl er eigentlich vom Fliegen träumt. An der Verwirklichung seiner Träume hindern ihn [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Titel:</strong> She&#8217;s Out of My League<br />
<strong>Deutscher Titel:</strong> Zu scharf, um wahr zu sein<br />
<strong>Genre:</strong> Komödie<br />
<strong>Regie:</strong> Jim Field Smith<br />
<strong>Darsteller:</strong> Jay Baruchel, Alice Eve, Debra Jo Rupp, Krysten Ritter<br />
<strong>Deutschlandstart</strong>: 29.04.2010</em></p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/04/shes_out_of_my_league.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/04/shes_out_of_my_league.jpg" alt="" title="She&#039;s Out of My League" width="500" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2570" /></a></p>
<p>Kirk arbeitet mit seinen Freunden am Flughafen in der Sicherheitsfirma, obwohl er eigentlich vom Fliegen träumt. An der Verwirklichung seiner Träume hindern ihn sein geringes Selbstvertrauen und seine Familie, die mehr für seine Exfreundin und deren Freund da ist, als für ihn. Als die perfekte Frau an ihm vorbeilüft und alle seine Kollegen den Mund nicht mehr zu bekommen, bemerkt Kirk das überhaupt nicht, da ihm selbst in seiner Fantasie der Mut fehlen würde, diese blonde Schönheit anzusprechen. Doch ein vergessenes Handy führt gerade dieses ungleiche Paar zusammen. Was mit einer iPhone-Übergabe begann, entwickelt sich später zu mehreren Dates, doch Kirk bemerkt das selbst als letzter, weil er sich einfach nicht vorstellen kann, dass so eine &#8220;perfect 10&#8243; sich für einen wie ihn interessieren könnte. Als er das endlich realisiert, ist er allerdings schon drauf und dran, diese junge Beziehung mit der blonden Molly durch seine Selbstzweifel und das ständige Gerede, nicht gut genug zu sein, zu zerstören. Zum Glück hat Kirk &#8211; wie in jeder guten Komödie &#8211; einige gute Freunde, die ihre Jobs riskieren würden, um Flüge zu stoppen und Liebende zusammen zu bringen.</p>
<p>She&#8217;s Out of My League Trailer</p>
<div class="youtube">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oWJJGXvL7PM">http://www.youtube.com/watch?v=oWJJGXvL7PM</a></p>
</div>
<p>Was sich anhört, wie eine seichte Komödie für Männer nach Schema F, stellt sich als erfrischend witzige Rom-Com fernab vom Apatow/Sandler/Seth Rogen-Einheitsbrei mit einem genialen Soundtrack heraus. Ja, She&#8217;s Out of My League werden vermutlich nur Männer witzig finden und ja, She&#8217;s Out of My League ist natürlich sehr vorhersehbar, aber welche Komödie ist das nicht? Wer mal 104 Minuten lang richtig lachen will, sollte sich <em>Zu scharf, um wahr zu sein</em> anschauen, am besten natürlich im Original.</p>
<p>Ein Daumen hoch für den Film und einen für unsere tolle <a href="http://www.facebook.com/sneak.oberkassel">OV-Sneak</a>.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2012 <strong><a href="http://captain-obvious.de">Captain Obvious</a></strong>. This Feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this material in your news aggregator, the site you are looking at is guilty of copyright infringement. Please contact copyrightinfringement@davidmay.de so we can take legal action immediately.<br/><span style="float: right;font-size: 7pt"><a href="http://blog.taragana.com/index.php/archive/wordpress-plugins-provided-by-taraganacom/">Plugin</a> by <a href="http://www.taragana.com/">Taragana</a></span><p>No related posts.</p> <p><a href="http://captain-obvious.de/?flattrss_redirect&amp;id=2569&amp;md5=a1cb642f9e452dce8c204ab4f1994bd1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kick-Ass</title>
		<link>http://captain-obvious.de/kick-ass-2/</link>
		<comments>http://captain-obvious.de/kick-ass-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Millar]]></category>
		<category><![CDATA[Nicholas Cage]]></category>
		<category><![CDATA[wanted]]></category>

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		<description><![CDATA[Kick-Ass ist die nunmehr zweite Verfilmung eines Comics von Mark Millar und macht als solche so ziemlich alles richtig, was Wanted falsch gemacht hat. Wanted war ein eher schlechter Streifen, der seine Vorlage mit gleichem Namen in jeglicher Hinsicht ignoriert, sämtliche gute Ideen weggelassen und etwas komplett anderes draus gemacht hat. Da der Comic zu [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/04/kickass.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/04/kickass.jpg" alt="" title="kickass" width="500" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2565" /></a><br />
<strong>Kick-Ass</strong> ist die nunmehr zweite Verfilmung eines Comics von <strong>Mark Millar</strong> und macht als solche so ziemlich alles richtig, was <strong>Wanted</strong> falsch gemacht hat.<br />
Wanted war ein eher schlechter Streifen, der seine Vorlage mit gleichem Namen in jeglicher Hinsicht ignoriert, sämtliche gute Ideen weggelassen und etwas komplett anderes draus gemacht hat.<br />
Da der Comic zu Kick-Ass schon seit Jahren nicht lieferbar ist (was nicht besonders schlau ist, wenn der Film dazu gerade anläuft), kann ich hier keine direkten Vergleiche ziehen, die Story des Comics ist mir aber bekannt und ist mit der des Films so weit ich das beurteilen kann identisch.</p>
<p>Der titelgebende Superheld heißt eigentlich Dave Lizewski, ist ein nerdiger, comic-liebender, Prügel einsteckender High School Schüler, der die meiste Zeit vor dem PC oder mit seinen zwei Freunden über Superhelden diskutierend im Comicladen verbringt. Warum hat noch nie jemand versucht, ein echter Superheld zu werden? Batman zeigt ja, dass es dazu nicht unbedingt besondere Kräfte braucht. Als sogar seine beiden Freunde ihn wegen dieses Hirngespinstes verspotten, nimmt Dave die Dinge selbst in die Hand, bastelt sich aus einem Taucheranzug ein Kostüm und patroulliert die Straßen. Keine gute Idee, stellt er fest, als er im Krankenhaus zu sich kommt. Doch die Dutzenden gebrochenen Knochen sind im Nu geheilt und dank geschädigter Nerven und jeder Menge Stahl im Körper kommt er einer Superkraft nun doch nahe: er kann mehr einstecken als Homer Simpson im Boxring und fühlt fast nichts. Als er drei Gangster seine Kräfte vor einem Diner spüren lässt, zücken die Zuschauer ihre Handys und Kick Ass wird über Nacht zum neuen Star auf YouTube und seine neu angelegte MySpace-Seite hat mit einem Schlag hunderttausende Fans. Doch entgegen seiner Vermutungen ist er nicht alleine und wird schon bald von Hit Girl und Big Daddy (Nicholas Cage) kontaktiert, die ebenfalls, wenn auch mit weniger Skrupel, gegen das Böse kämpfen. Big Daddy hat mit seiner 11jährigen Tochter Hit Girl den Plan, Frank D&#8217;Amico (Mark Strong), den Gangsterboss der Stadt zur Strecke zu bringen, der für seinen Gefängnisaufenthalt und den Tod seiner Frau zuständig ist. Die blutige Superheldenrealität wächst Kick-Ass schnell über den Kopf und er will sich zurück ziehen. Blöd nur, dass der Gangsterboss den öffentlich agierenden Helden hinter den Anschlägen auf seine Männer vermutet und ihn zur Strecke bringen will. Dabei ist ihm sein Sohn Chris (Christopher Mintz-Plasse) behilflich, der selbst als Superheld auftritt, um Kick-Ass&#8217; Vertrauen zu gewinnen. Im Showdown im Hauptquartier des Oberbösewichts darf Kick-Ass schließlich beweisen, dass auch er ein echter Superheld sein kann.</p>
<p>Wie schon gesagt macht <strong>Kick-Ass</strong> vieles richtig und selbst der mir verhasste Nicholas Cage ist hier gar nicht so schlimm. Die Brutalität ist für manche vielleicht etwas zu viel, ein kleines Mädchen sollte einfach keinen erwachsenen Männern Arme und Beine abschneiden. Trotz allem ein witziger, rasanter Action-Streifen mit einem tollen Soundtrack. Unbedingt empfehlenswert.</p>
<p><a href="http://www.kino.de/kinofilm/kick-ass/118620.html">Kick-Ass</a> startet bei uns am 22. April.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2012 <strong><a href="http://captain-obvious.de">Captain Obvious</a></strong>. This Feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this material in your news aggregator, the site you are looking at is guilty of copyright infringement. Please contact copyrightinfringement@davidmay.de so we can take legal action immediately.<br/><span style="float: right;font-size: 7pt"><a href="http://blog.taragana.com/index.php/archive/wordpress-plugins-provided-by-taraganacom/">Plugin</a> by <a href="http://www.taragana.com/">Taragana</a></span><p>No related posts.</p> <p><a href="http://captain-obvious.de/?flattrss_redirect&amp;id=2564&amp;md5=1abcfe2d4963438daab1c23196ccced6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alice in Wonderland</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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<p>Die mittlerweile 19-jährige Alice Kingsley träumt jede Nacht den selben Traum, hat aber keine Ahnung mehr, dass es sich in Wirklichkeit um eine Erinnerung an ihre Erlebnisse im Wunderland als kleines Kind handelt. Sie hält sich für ein bisschen verrückt, aber ihr verstorbener Vater hat ihr immer gesagt, dass das nichts Schlechtes sei also sieht sie nicht ein, sich für ihre Mutter oder ihren vermutlich Zukünftigen, den Lord Hamish, &#8220;normal&#8221; zu benehmen. Gerade als Hamish um ihre Hand anhalten möchte, rennt Alice weg, dem Hasen hinterher, den sie schon den ganzen Tag in der Gegend herumrennen sieht. Sie fällt in ein Loch und landet in einem Raum voller verschlossener Türen. Die einzige Türe, die sich mit dem auf dem Tisch liegenden Schlüssel öffnen lässt, ist zu klein für sie. Da liegt es nahe, das mysteriöse Fläschchen zu leeren, steht ja auch &#8220;Drink me&#8221; drauf. Sie schrumpft, doch jetzt ist sie zu klein, um an den Schlüssel zu kommen. Also den Kuchen essen, der auf dem Boden liegt. Sie wächst, ist aber wieder zu groß. (Die flüsternden, versteckten Beobachter zweifeln beim Anblick ihrer Versuche, ob sie die richtige Alice sei). Schließlich schafft sie es und landet im &#8220;Underland&#8221;, wo schon mehrere sprechende Tiere und merkwürdige Gestalten auf sie warten. Alice, die sich noch immer nicht an ihre früheren Abenteuer erinnern kann, glaubt in einem Traum zu sein. Sie soll die Herrschaft der Red Queen beenden und dazu den Jabberwocky töten, verlangen die befremdlichen Wesen. Alice trinkt und isst zwar alles, wenn man es von ihr verlangt, aber darauf hat sie jetzt doch keine Lust. Die Gruppe wird von den Schergen der Red Queen angegriffen und Alice wird von den anderen getrennt. Sie trifft auf die Cheshire Cat, die ihr den Weg zum Mad Hatter zeigt. Der hat natürlich schon auf die gewartet, möchte er doch schließlich auch von ihr, dass sie den bösen Jabberwocky erledigt. Als der verrückte Hutmacher geschnappt wird, setzt Alice alles daran den Kerl, den sie seit maximal 10 Minuten kennt, zu retten und begibt sich in das Schloss der bösen Königin. (Wobei man nie wirklich weiß, wer jetzt auf wessen Seite ist). Dort muss sie aber sowieso hin, denn da ist das Schwert versteckt, mit dem man den Jabberwocky töten kann, was fast jeder Einwohner des wunderlichen Landes von Alice verlangt, auch die weiße Königin, die selbst keinen Finger krum machen will, um die Herrschaft über das Land zurück zu erlangen. Alice gibt schließlich den Widerstand auf und macht alles, was man von ihr verlangt, weil sie nun doch die &#8220;richtige&#8221; Alice geworden ist, auf die alle gewartet haben. Obwohl sie ihr Leben für die Anhänger der White Queen riskiert hat, hat sie trotzdem kein Interesse, im Wunderland zu bleiben. Stattdessen sagt sie allen in ihrer echten Welt mal gehörig die Meinung, steigt ins Geschäft ihres toten Vaters ein und bereist auf einem Schiff die Welt. Während der Avril-Lavigne-unterlegte Abspann läuft, sieht man das &#8220;to be continued&#8221; quasi auf der Leinwand stehen.</p>
<p>Ich gebe zu, ich kenne die echte Alice-Geschichte gar nicht und auch den alten Disney-Film kenne ich nicht. Vielleicht muss man Fan sein, um Burtons Alice in Wonderland schätzen zu können, mich hat die neuste Zusammenarbeit des verrückten Trios (Burton, Depp, Bonham-Carter) eher enttäuscht. Gerade diese abgedrehte Vorlage in Kombination mit dem Trio hätte doch beispiellos verrückt, irrsinnig und farbenfroh sein müssen. Stattdessen fühlt man den Einfluss Disneys, die einen kindgerechten Familienfilm fordern und Burton scheinbar vorgegeben haben, wie weit er gehen darf. Anders kann ich mir dieses wenig überzeugende, blasse Werk nicht erklären. Selbst Johnny Depp ist enttäuschend und seine Breakdance Einlage einfach nur albern. Wer Alice unbedingt sehen will, sollte das unbedingt im O-Ton machen, Alan Rickman, Stephen Fry, Michael Sheen und Christopher Lee darf man sich nicht entgehen lassen. Die Performance der unbekannten Mia Wasikowska als Alice und die fantastischen Synchronsprecher sind die wenigen Höhepunkte des Films. Auch die Effekte darf man loben, die CGI ist nahtlos in die realgefilmten Szenen eingebaut, wobei besonders die Cheshire Cat sehr gut gelungen ist. Auch die anderen Tiere wirken fast alle sehr überzeugend, was nicht selbstverständlich ist, denkt man z.B. an die Narnia-Filme.<br />
Insgesamt finde ich <strong>Alice in Wonderland</strong> als Kinderfilm zu düster und erschreckend, für erwachsene Burton-Fans einfach zu <em>underwhelming</em>. Schade, denn abgedrehter hätte die Vorlage ja kaum sein können.</p>
<p>1.5 out of 5 stars</p>
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		<title>The Men Who Stare at Goats</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
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		<description><![CDATA[Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein wenig erfolgreicher Reporter, der von der großen Geschichte träumt, während er Interviews mit abgedrehten Spinnern über ihre angeblichen paranormalen Fähigkeiten führen muss. Als seine Frau (Rebecca Mader &#8211; Charlotte aus LOST) ihn für seinen einarmigen Redakteur verlässt und sein fettleibiger Kollege am Schreibtisch stirbt, fasst Bob den Entschluss, etwas [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/02/themenwhostareatgoats.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/02/themenwhostareatgoats.jpg" alt="" title="the men who stare at goats" width="500" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2497" /></a></p>
<p>Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein wenig erfolgreicher Reporter, der von der großen Geschichte träumt, während er Interviews mit abgedrehten Spinnern über ihre angeblichen paranormalen Fähigkeiten führen muss. Als seine Frau (Rebecca Mader &#8211; Charlotte aus LOST) ihn für seinen einarmigen Redakteur verlässt und sein fettleibiger Kollege am Schreibtisch stirbt, fasst Bob den Entschluss, etwas an seinem Leben zu ändern und im Irak als Kriegsberichterstatter zu arbeiten. Dort trifft er zufällig Lyn Cassady (George Clooney), den er aus Erzählung eines seiner Interviewpartner kennt. An der Story, dass die US-Armee vorhatte, in den späten 70ern eine Truppe mit parapsychologischen Fähigkeiten ins Leben zu rufen, scheint also doch was dran zu sein. Bob glaubt nicht an die Fähigkeiten, aber die Geschichte verspricht interessant zu sein und so begleitet er Lyn auf dessen geheime Mission, deren Ziel ihm in einer Vision erschienen sein soll. Während der Fahrt erzählt er die (teilweise wahre) Geschichte der <strong>New Earth Army</strong>, die &#8211; gegründet von Bill Django (Jeff Bridges) &#8211; alternative Methoden der friedlichen Kriegsführung erprobt hatte, deren Mitglieder durch Wände gehen oder unsichtbar werden konnten und jede vermisste Person auf der Welt finden konnten. <strong>Jedis</strong> nannten sie sich und Lyn war der beste von ihnen, was seinem Konkurrenten Larry Hooper (Kevin Spacey) gar nicht gefiel. Kurzerhand sorgte der für die Auflösung der New Earth Army. Während Lyn erzählt und seine Fähigkeiten im Zerstören von Wolken durch Gedankenkraft vorführt, fahren die beiden gegen einen Stein und sind in der irakischen Wüste gestrandet. Über einige Umwege stoßen sie auf ein Camp, in dem Hooper selber mit Ziegen und Gefangenen verschiedene alternative Methoden erprobt, der völlig kaputte Django arbeitet mittlerweile für seinen alten Schüler.<br />
Lyn, der seit jeher mit der Schuld zu kämpfen hat, damals eine Ziege durch Anstarren getötet zu haben, weiß nun endlich, was seine Mission ist: die Einrichtung zerstören, Menschen und Ziegen zu befreien und Bob dies alles erzählt und gezeigt zu haben, damit dieser darüber berichten kann.<br />
<strong><br />
The Men Who Stare at Goats</strong> ist eine witzige Komödie mit erstaunlicherweise sehr realem Hintergrund. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Buch des Autors Jon Ronson und erzählt die Geschichte aus dessen Sicht, wobei Ewan McGregor eben Ronsons Rolle spielt. Dieser einzige echte Jedi in dem Film schafft aber leider, was den Mitgliedern der New Earth Army verwehrt bleibt, obwohl sie es versuchen: Ewan McGregor ist zwar fast in jeder Szene auf der Leinwand zu sehen, scheint aber oft unsichtbar zu sein. Schade. <strong>The Men Who Stare at Goats</strong> steht und fällt ausschließlich mit der Performance Clooneys, die an <em>O Brother, Where Art Thou?</em> oder <em>Three Kings</em> erinnert. Jeff Bridges liefert mal wieder einen fantastischen Hippie ab und spielt quasi wieder den Dude aus <em>Big Lebowski</em>. Kevin Spacey ist, naja, Kevin Spacey.<br />
Alles in allem ein sehr, sehr lustiger Film, der zu Unrecht viel zu schlechte Bewertungen bekommen hat.</p>
<p>The Men Who Stare at Goats läuft ab dem 04. März in deutschen Kinos.</p>
<p>4 out of 5 stars</p>
<hr/>Copyright &copy; 2012 <strong><a href="http://captain-obvious.de">Captain Obvious</a></strong>. This Feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this material in your news aggregator, the site you are looking at is guilty of copyright infringement. Please contact copyrightinfringement@davidmay.de so we can take legal action immediately.<br/><span style="float: right;font-size: 7pt"><a href="http://blog.taragana.com/index.php/archive/wordpress-plugins-provided-by-taraganacom/">Plugin</a> by <a href="http://www.taragana.com/">Taragana</a></span><p>No related posts.</p> <p><a href="http://captain-obvious.de/?flattrss_redirect&amp;id=2496&amp;md5=da38085e6665b7ff98b147c7befe243e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wait, I&#8217;m shooting at Nazis? That&#8217;s not how I remember it.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[serien]]></category>
		<category><![CDATA[simpsons]]></category>
		<category><![CDATA[season 21]]></category>

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		<description><![CDATA[The Simpsons, Season 21, Episode 11: Million Dollar Maybe Blackboard Joke: - Couch Gag: Homer startet die Couchgag-App auf seinem iPhone myPhone und fügt die Familienmitglieder der Couch hinzu. Burns ruft an und er verschluckt das iPhone. Billboard Gag: - Homer und Marge wollen ein Duett bei der Hochzeit ihres Cousins singen, doch Homer, der [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>The Simpsons, Season 21, Episode 11: Million Dollar Maybe</em></p>
<p><strong>Blackboard Joke:</strong> -<br />
<strong>Couch Gag:</strong> Homer startet die Couchgag-App auf seinem <s>iPhone</s> myPhone und fügt die Familienmitglieder der Couch hinzu. Burns ruft an und er verschluckt das iPhone.<br />
<strong>Billboard Gag:</strong> -</p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/02/coldplay_simpsons.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/02/coldplay_simpsons.jpg" alt="" title="Coldplay Simpsons" width="432" height="368" class="aligncenter size-full wp-image-2492" /></a></p>
<p>Homer und Marge wollen ein Duett bei der Hochzeit ihres Cousins singen, doch Homer, der versprochen hatte, pünktlich zu sein, kauft auf dem Weg ein Lotterielos und Marge muss alleine singen. Er hat einen Unfall und wacht im Krankenhaus auf, weshalb Marge ihm natürlich nicht böse sein kann. Doch er hat eine Million im Lotto gewonnen und kann es nun niemandem sagen, da Marge sonst wüsste, wo er war, als sie auf ihn wartete.</p>
<p>Währenddessen hat Lisa mal wieder ihre Phase, in der sie sich um Grampa kümmert. Entsetzt stellt sie fest, dass die Alten im Heim den ganzen Tag auf ein Störbild im TV gucken, weil der Empfänger kaputt ist. Sie fährt in den Elektronikmarkt, um einen neuen zu kaufen, sieht dort aber, wie viel Spaß Burns mit der <strong>Funtendo Zii</strong> hat (erst spielt er Golf und dann tötet er mit der <strong>ZiiZap</strong> jede Menge Nazis).<br />
<a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/02/nazistoeten.jpg" rel="lightbox"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2010/02/nazistoeten-500x275.jpg" alt="" title="Nazis töten" width="500" height="275" class="aligncenter size-medium wp-image-2494" /></a><br />
Die Senioren haben jede Menge Spaß mit ihrer Videospielkonsole, was die Pfleger gar nicht gerne sehen. Homer indessen beschenkt die Familie heimlich, damit niemand herausfindet, dass er im Lotto gewonnen hat, das Geld versteckt er im Baumstamm. Als Bart das heraus findet, zeigt er Homer, wie man mit einem Lottogewinn richtig umgeht und erpresst ihn, damit er seine Wünsche erfüllt, z.B. ein Privatkonzert von Coldplay (keine Ahnung, warum sich das irgendwer wünschen sollte). Homer entschließt sich, Marge alles zu erzählen, um sich nicht länger von seinem Sohn erpressen zu lassen. Entgegen allen Erwartungen ist sie nicht böse und freut sich sogar, Homer hat nur leider mittlerweile sämtliches Geld ausgegeben.</p>
<p>Bis auf den Auftritt von Coldplay war das mal wieder eine recht gute Folge, besonders Burns beim Spielen mit der <s>Wii</s> war echt lustig. In der nächsten Folge sind die Simpsons in Kanada bei den olympischen Winterspielen. Da Amis immer gerne Witze auf Kosten über ihrer Nachbarn im kühlen Norden machen, wird das sicher auch amüsant.</p>
<p><small>The Simpsons TM &#038; © 2010 Twentieth Century Fox Film Corporation. All Rights Reserved.</small></p>
<hr/>Copyright &copy; 2012 <strong><a href="http://captain-obvious.de">Captain Obvious</a></strong>. This Feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this material in your news aggregator, the site you are looking at is guilty of copyright infringement. Please contact copyrightinfringement@davidmay.de so we can take legal action immediately.<br/><span style="float: right;font-size: 7pt"><a href="http://blog.taragana.com/index.php/archive/wordpress-plugins-provided-by-taraganacom/">Plugin</a> by <a href="http://www.taragana.com/">Taragana</a></span><p>No related posts.</p> <p><a href="http://captain-obvious.de/?flattrss_redirect&amp;id=2491&amp;md5=9a5313ae6df2a1500f307e879d610e31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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