Die einfache Antwort wäre “Dr. Uwe Boll” aber es gibt auch schlechte Videospielverfilmungen, die nicht vom Doktor sind.
Auf Zockwork Orange habe ich mich letztens übrigens ausführlich mit dem Thema Videospielverfilmungen auseinander gesetzt, und die besten/schlechtesten aufgelistet. Das Thema wird in den nächsten zwei Jahren noch an Bedeutung gewinnen, wenn man sich die Liste der geplanten Filme anschaut. Von heute bis 2012 erscheinen fast mehr Videospielverfilmungen als in den letzten 20 Jahren. Auf Assassin’s Creed, Splinter Cell und Mass Effect freue ich mich am meisten.
Das Spiel ist ganz leicht: wer auf seine Tastatur guckt, um zu sehen, ob da wirklich “SEX” steht, hat verloren. (Ja, ich hab geguckt, weiß auch nicht warum.)
Kennt ihr die Anti-Piraterie-Werbungs-Parodie von IT-Crowd?
Der ernstgemeinte Clip gegen Raubkopierer auf meiner gekauften (ja, sowas mache ich) Battlestar Galactica Box (aus UK importiert) ist noch viel lustiger, als jede Parodie sein könnte.
Ich wette, die meisten Raubkopierer sind nur Raubkopierer geworden, weil sie nicht mehr einsehen wollten, Geld für diese bescheuerte Clips auszugeben. Was denken die sich eigentlich dabei, den Mist auch im Kino zu zeigen? Damit die Leute, die das schön geschnitten zu Hause ohne Werbung angucken sich über die blöden Kinogänger lustig machen können?
Das ist tatsächlich kein Witz, sondern ernst gemeint.
Don’t touch the hot stuff!
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