Hinweis: dieses Review ist auch auf meinem supertollen, neuen Filmblog erschienen, quasi einem Spin-Off von Captain Obvious. Reviews werde ich auch weiter hier posten (nein, ich habe keine Angst vor dem bösen duplicate content), auf filmisch.es (tolle Domain, oder?) poste ich zusätzlich, was hier einfach viel zu viel wäre, sprich Trailer, Kinostarts, DVD-Veröffentlichungen etc.
Im Vorfeld hatten ja einige Leute Interesse bekundet, an dem Projekt teilhaben zu wollen, diese Leute dürfen sich nun gerne bei mir melden 
Und ja, ich weiß, dass das Standard-Theme nervt, hatte bisher aber noch keine Zeit/Lust, da was eigenes umzusetzen.
Titel: Five Minutes of Heaven
Deutscher Titel: Five Minutes of Heaven
Genre: Drama
Regie: Oliver Hirschbiegel
Darsteller: Liam Neeson, James Nesbitt, Anamaria Marinca
Deutschlandstart: 17.06.2010
Nordirland, 1975. Die IRA attackiert britische Loyalisten und die UVF rächt sich an Katholiken, die für sie das Feindbild darstellen. Um sich im Dorf zu beweisen und als echter Mann zu gelten, tötet der junge Alistair den Katholiken James Griffin, Griffins Bruder – gerade 11 Jahre alt – ist Zeuge des Anschlags und muss ohnmächtig zusehen, wie sein älterer Bruder mit drei Schüssen in den Kopf im Wohnzimmer stirbt. Noch viel schlimmer als der Tod des Bruders sind für den kleinen Joe die Schuldzuweisungen der Mutter, die ihm vorwirft, nicht eingegriffen zu haben.

33 Jahre später fahren Alistair und Joe einem Treffen entgegen, bei dem sie unter den wachsamen Augen mehrerer Kameras zur Aufarbeitung ihrer Vergangenheit aufeinander treffen sollen. Alistair war 12 Jahre für den Mord im Gefängnis, ist in der Gesellschaft rehabilitiert, hat die Geschehnisse aber nie vergessen können und sieht den kleinen Joe immer wieder vor sich. Joe hingegen führt ein relativ normales Leben, hat Frau und Kinder, ein Leben, um das Alistair ihn nur beneiden kann.
Vom Zusammentreffen erwarten sich alle Partien etwas anderes, nur dass es nicht um Vergebung geht, ist allen gleichermaßen bewusst. Mehr…
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