Avatar – Aufbruch nach Pandora
Gestern im Kino (Pandorum) sah ich zum ersten Mal den Trailer zu Camerons 288 Millionen Dollar Spektakel Avatar und ich muss sagen, ich war schon leicht beeindruckt. 288 Millionen. Das muss man sich mal vorstellen. Laut Wiki hat Titanic (Kosten: 200 Millionen) insgesamt 1,8 Milliarden eingespielt, es besteht also Hoffnung, dass der Film mehr einspielt, als er gekostet hat.
Jake Sully (Sam Worthington), ein ehemaliger Marineoffizier, ist von der Hüfte abwärts gelähmt. Da kommt es ihm gerade recht, für das Avatar-Programm ausgewählt worden zu sein. Dieses hat den Sinn, den neu entdeckten Planeten Pandora zu erkunden und auszubeuten.
Menschen können auf Pandora nicht überleben, deshalb werden Körper, die denen der Eingeborenen gleichen, künstlich erzeugt und als Avatar von einem Menschen mit seinem Geist gesteuert. Sully trifft mit seinem Avatar natürlich eine der Na’vi (so heißen die 3 Meter großen, blauen Eingeborenen), verliebt sich in sie und ist hin und hergerissen, zu welcher Rasse er sich nun zugehörig fühlt.
“forcing him to choose sides in an epic battle that will decide the fate of an entire world” steht in der Wikipedia, sowas will ich doch hören. Überhaupt ist “epic” das Adjektiv, was man in Verbindung mit Avatar am Häufigsten hört, heutzutage schmeißen die Leute leider viel zu leichtfertig mit solchen Wörtern um sich, der Trailer hat mich aber wie gesagt ziemlich beeindruckt, ich bin gespannt.
Neben Worthington (Terminator: Salvation) sind u.a. noch Zoë Saldana (Uhura aus Star Trek XI), Michelle Rodriguez (LOST), Sigourney Weaver, Giovanni Ribisi (Friends, Sky Captain and the World of Tomorrow) und viele andere bekannt Gesicher dabei. Die Musik stammt von James Horner.
Avatar – Aufbruch nach Pandora wird weltweit am 18. Dezember in die Kinos kommen.