Zockwork Blau

by David on Januar 20, 2012

Zockwork Orange hat einen Bruder/eine Schwester/Nachwuchs bekommen. Nach langem hin und her (die Domain haben wir schon seit Mai 2011) ist es nun endlich soweit, Rockwork Orange hat das Licht der Welt erblickt. Da geht’s um Musik, wie der Name hoffentlich andeutet, aber keine Sorge, ich schreibe dort nicht, von Musik habe ich ja keine Ahnung. Ich bin/war zwar nur für das Theme und so Kram verantwortlich, freue mich aber trotzdem, wie gut das kleine Blog gestartet ist. 187 Facebook-Fans in zwei Tagen, not bad, not bad.

Alle musikinteressierten Leser dürfen also gerne mal bei Rockwork Orange vorbeisurfen, den Feed abonnieren, Twitter, Facebook… ihr kennt das Prozedere. Und immer fleißig kommentieren!

Ich und mein kindle

by David on Januar 7, 2012

Schon länger dachte ich über die Anschaffung eines kindle nach, mein größtes Problem dabei war, zu entscheiden, welches Modell ich möchte. Mit Tastatur? Ohne? Auf den kindle fire warten oder ihn importieren, um ein richtiges Tablet zu haben? Oder doch den normalen kindle mit Touchscreen?

Die allgemeinen Vorteile eines kindle liegen (für mich) auf der Hand: keine riesigen Büchersammlungen mehr, die viel Platz wegnehmen und im Endeffekt nutzlos sind. Wofür hat man denn ein Bücherregal, außer damit der gelegentliche Besuch davor stehen und man sich am anerkennenden Raunen ergötzen kann? Wie viele Bücher liest man denn tatsächlich erneut? In meinem Fall eher wenige. (Das trifft auf die DVD-Sammlung übrigens ebenso zu)
Dann wäre da noch der Aspekt, dass man Bücher leicht transportieren kann. Beispiel: vor ein paar Monaten war ich in London, meinen dicken Game of Thrones-Band wollte ich auf keinen Fall mitnehmen, der musste also vorher ausgelesen werden. Band 5 als Hardcover mit 1000 Seiten? Da bekommt man ja sonst nix mehr ins Handgepäck. Und selbst im Alltag nervt es, das Buch z.B. im Bett liegend zu halten oder mitzunehmen, um es an der Straßenbahnhaltestelle zu lesen. Ein kindle ist immer gleich groß und gleich schwer, egal was drauf ist. Und sobald man mal mehrere Bücher dabei haben will, lassen sich die Vorteile nicht mehr leugnen.

kindle im Bücherregal

Die Entscheidung, welcher kindle es sein sollte, fiel dann doch gar nicht so schwer. Die “normalen” glänzen vor allem durch das E Ink-Display, wodurch der Text fast wie auf Papier gedruckt aussieht, und die lange Akkulaufzeit (bei normaler Nutzung mindestens eine Woche, angegeben sind 3-4 Wochen, wenn man täglich nur eine halbe Stunde liest), der kindle fire fiel also schnell raus. Da hat man dann zwar einen Farb-Screen, was für Comics/Graphic Novels gut wäre, allerdings kein E Ink-Display und keine lange Akkulaufzeit mehr.

Dann gibt es den normalen kindle noch mit und ohne Tastatur. Letztendlich habe ich mich für das geringe Gewicht und die geringere Größe und gegen die zusätzliche Tastatur entschieden. Wie oft braucht man die denn schon? Klar, auf dem kindle ist ein Browser und die Nutzung des kindle shops wäre damit einfacher, aber das kommt ja eher alles selten vor.

Schließlich gibt es die kindles noch mit 3G oder nur mit WLAN. 3G ist Quatsch, man kann zwar überall kostenlos mit Amazons Whispernet neue Bücher laden, was im Urlaub ganz nett sein kann, aber da kann man auch einfach gut planen und genügend Bücher zu Hause laden. Zur Not hat ja eigentlich jedes Hotel WLAN oder zumindest einen PC mit Internetzugang in der Lobby, der Aufpreis für 3G lohnt sich in meinen Augen auch nicht.
Also: der aktuelle kindle ohne Tastatur, ohne Touchscreen, ohne 3G muss her.

kindle ausgeschaltet

kindle ausgeschaltet

angeschalteter kindle mit ein paar kostenlosen Klassikern

angeschalteter kindle mit ein paar kostenlosen Klassikern

Der kindle wiegt gerade mal 170g und ist mit seinen 16,6cm*11,4cm (8,7mm Höhe) angenehm klein, aber zum Lesen genau richtig. Auf die 2GB internen Speicher passen über 1000 ebooks, man kann aber auch einfach mal welche löschen, da die ja eh im Amazon Konto hinterlegt sind und jederzeit neu geladen werden können (unendlicher Speicher in der Amazon Cloud). Der kindle ist somit leichter als die meisten Taschenbücher und kann tatsächlich ohne Probleme in einer Hand gehalten werden, auch über dem Gesicht, auf dem Rücken liegend. Tasten zum Vor- und Zurückblättern sind auf beiden Seiten, lassen sich auch bei einhändiger Nutzung gut mit dem Daumen bedienen.

Ein weiterer, großer Vorteil sind die zahlreichen kostenlosen ebooks, die es für den kindle gibt. Sämtliche Klassiker kann man so laden. Goethe, Dickens, Shakespeare, Doyle, Defoe – Klassiker der deutschen Literatur oder alles, was im Buchhandel bei den Penguin Classics steht – alles kostenlos. Schenkt euren Kindern also zur Einschulung (eher zum Wechsel in die weiterführende Schule) am besten einen kindle, die meisten Bücher, die man in der Schule lesen muss, gibt es darauf umsonst.
Wo wir gerade beim Preis sind: normale ebooks neuer Bücher sind leider oft noch zu teuer. Keine Druckkosten, keine Versandkosten, keine Lagerung, kaum Verwaltungsaufwand und dann will Amazon für das ebook eines neuen Romans manchmal nur ein paar Cent weniger als für die gebundene Ausgabe inklusive Versand? In einzelnen Fällen sind die ebooks sogar teurer gewesen, das darf echt nicht sein.
George R.R. Martins A Song of Ice and Fire: A Dance with Dragons kostet als gebundenes Hardcover 13,95, als ebook 12,39. Kein großer Unterschied, zeitweise war das ebook sogar teurer.

Der Preis vom Gerät muss natürlich auch bedacht werden. 99 Euro für das Gerät, um dann vielleicht 1-2 Euro pro Buch zu sparen. Hier muss man überlegen, ob sich das lohnt, ob einem die anderen Vorteile des Geräts das wert sind und vor allem, ob es einen stört, alte Bücher, die man bereits besitzt, nicht automatisch als kindle-Version bekommen zu können. Denn das wäre wirklich ideal, könnte ich meine Büchersammlung irgendwie auf den kindle bekommen und den Papierkram dafür entsorgen.

Weitere Funktionen

Der kindle erlaubt nicht nur Amazon ebooks, man kann ihn einfach an den PC anschließen und dann alles mögliche draufziehen. Oder sich per Mail an seine kindle-Mailadresse schicken. Word-Dokumente, PDFs… geht alles, sieht nur dann nicht so gut aus, wie Bücher im speziellen ebook-Format. (unterstützte Formate: Kindle (AZW), TXT, PDF, ungeschützte MOBI, PRC nativ; HTML, DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP nach Konvertierung)

Dorian Gray als ebook auf dem kindle

Dorian Gray als ebook auf dem kindle

Best of Smashing Magazine-PDF auf dem kindle

Best of Smashing Magazine-PDF auf dem kindle

Ebooks füllen immer den gesamten Screen, ändert man die Schriftgröße, wird der Text angepasst und es befinden sich einfach weniger Zeichen auf jeder Seite. Bei PDFs kann man nur die ganze Seite zoomen und muss dann mit dem Cursor hin- und herschieben, um alles lesen zu können. Als PDF-Reader z.B. für die Uni ist der kindle tatsächlich weniger geeignet.

Der Browser

Alle schimpfen auf den Browser, der von Amazon aber ganz klar als “experimentelles Feature” gelistet wird. Schlecht ist der aber nicht, die einzigen Mängel, die ich entdecken konnte, lassen sich auf die Beschränkungen des kindle zurückführen. Der hat keinen Farbscreen, keine Maus/Touchsteuerung und – in meinem Fall – keine Tastatur. Die Steuerung ist mit den Cursor-Tasten schwierig, aber dafür kann der Browser nix. Wer höhere Ansprüche an den Browser auf so einem Gerät hat, dem ist glaube ich eh nicht mehr zu helfen. Man kann Webseiten aufrufen, die sehen ganz normal aus, man kann scrollen, zoomen, kommentieren klappt auch, nervt nur wegen der fehlenden Tastatur. Aber wie häufig will man schon einen Browser auf so einem Gerät mit s/w-Monitor und ohne Touchscreen benutzen? Wer was besseres will, soll auf den kindle fire warten oder sich den kindle touch holen. Der Browser ist nur ein Zusatzfeature, in erster Linie soll man Bücher auf dem Ding lesen, nicht im Internet surfen. Wer ein Tablet will, muss ein bisschen tiefer in die Tasche greifen.

Zockwork Orange auf dem kindle

Fazit

Ob man einen ebook-Reader braucht oder nicht, muss jeder selbst für sich entscheiden. Größter Vorteil für mich ist die Tatsache, dass man seine Regale nicht mehr mit hunderten Büchern vollstellt, die keinen wirklichen Nutzen haben, da man vielleicht 1% davon wirklich erneut rausholt und nochmal liest. Ich zumindest weiß ganz genau, was ich nochmal lesen werde und was ich mir nie wieder anschauen werde. Platz- und Preisersparnis sind weitere Vorteile, ersteres besonders auch für unterwegs. Ein großer Nachteil: man kann Bücher nicht einfach mal verleihen. Oder alle paar Jahre mal einen großen Haufen verkaufen (z.B. bei Amazon Trade-In, um sich von dem Erlös dann einen kindle zu kaufen). Die Preise der ebooks sind nur wenig kleiner als die der richtigen Bücher, man kann sie aber weder verleihen noch nach dem Lesen verkaufen, für Amazon ein riesiges Geschäft, die Gewinnspanne eines ebooks ist viel größer und der lästige Gebrauchtmarkt wird eingedämmt.

Wer aber darüber nachdenkt, einen ebook Reader zu kaufen, sollte den kindle nehmen. Das Angebot von Amazon ist riesig, es gibt Unmengen kostenloser Bücher und das Gerät ist wirklich unübertroffen. Im Vergleich mit den Geräten, die man so in Buchhandlungen sieht, ist der kindle mit seinem schmalen Metallgehäuse in der Verarbeitung edler und stabiler und etwas Vergleichbares zum E Ink-Display habe ich sonst auch nirgends gesehen. Bei mir hat der kindle mittlerweile einen festen Platz auf dem Nachttisch und für unterwegs kommt er in die Innentasche meiner Jacke.
Ich hab meinen kindle auf jeden Fall schon nach kurzer Zeit ins Herz geschlossen und will nicht mehr ohne, ab jetzt müssen keine Bäume mehr für mein Lesevergnügen sterben.

kindle bei Amazon kaufen

Alibi Dezember 2011

by David on Januar 5, 2012

Ali|bi, das; -s, -s [lat. alibi = anderswo, an einem anderen Ort]
(Die tollsten Artikel, die ich in den letzten 4 Wochen verbrochen habe)

Schrottwichteln: Diabolik. The Original Sin

Wir haben Schrottwichteln gemacht und uns gegenseitig schlechte Games zugeschickt – das ist dabei rausgekommen.

Edna Bricht Aus-Review

Edna Bricht Aus, das preisgekrönte und vielgelobte Adventure von Daedalic erschien in der Sammler Edition. Da mir der Nachfolger “Harveys Neue Augen” bereits so gut gefiel, konnte ich die Gelegenheit nicht auslassen, den Vorgänger ebenfalls zu spielen.
Hier meine Meinung zum Spiel (Spoiler: sehr gut, wenn auch technisch/optisch weit vom Nachfolger entfernt)

Super Mario 3D Land

Achja, Nintendos Super Mario 3D Land gab es ja im Dezember auch noch. Das erste Game, für das sich der Kauf eines 3DS lohnt? Vermutlich ja.
Komplettes Review lesen

Cars 2

Hier gibt es noch ein kleines DVD-Review zu Cars 2 von Pixar. Hatte ich ja schon im Kino gesehen, da aber leider nur auf Deutsch. Bei so vielen guten Synchronsprechern (Michael Caine!) muss man den eigentlich im Original schauen, lief im Kino damals aber nirgendwo auf Englisch.

Was gibt’s im Januar?
Zu Assassin’s Creed Revelations muss ich noch was schreiben, zu Zelda: Skyward Sword eigentlich auch. Dann hab ich Sherlock Holmes: A Game of Shadows gesehen, teste gerade das Windows 7 Phone Nokia Lumia 800 und vielleicht schreibe ich noch was zu meinem neuen Kindle, aber das gibt es dann hier zu lesen. Ach, und einen Jahresrückblick auf das Videospieljahr 2011 wird es natürlich auch noch geben.

Die besten Serien-Intros

by David on Januar 3, 2012

Ich gucke gerade (zum ersten Mal) jeden Tag mehrere Folgen Entourage und bei dem coolen Intro ist mir aufgefallen, dass sowas keine Selbstverständlichkeit ist. Das Entourage-Intro hat einfach alles, was ein gutes Intro haben muss. Es ist nicht zu lang, es zeigt ein bisschen Action, die Charaktere und wird musikalisch passend unterlegt. Das ist wahrlich nicht immer so, viele Serienintros überspringe ich, selbst wenn ich sie zu Beginn richtig geil fand. Das von Dexter zum Beispiel ist zwar gut gemacht, nervt aber auf Dauer, besonders wenn man mehrere Folgen hintereinander guckt.

Hier mal eine Liste der besten Intros, hoffentlich vergesse ich nichts.

Entourage


Der Song ist Superhero von Jane’s Addiction. Nach ein paar Staffeln wurde das Intro verlängert, weil Rex Lee zum Cast gehörte und mehr Namen ins Intro mussten. Das oben ist die längere Version.

Battlestar Galactica


Das besondere am Battlestar Galactica-Intro: es verrät immer etwas wichtiges aus der Folge, aber so zusammengeschnitten, dass es nicht spoilert. Zusammen mit der göttlichen Musik Bear McCrearys ist das Intro so eines der besten überhaupt. Die Mischung aus Taiko-Trommeln und dem hinduistischen Gayatri Mantra passt akustisch perfekt.

The Simpsons


Eines der bekanntesten Intros aller Zeiten und durch den Couchgag immer wieder anders. 1000 mal kopiert, in Echt nachgespielt, in Minecraft nachgebaut, von Banksy geschrieben (siehe oben) usw.

Read the rest of this entry »

Die ultimative Doctor Who-Timeline

by David on Dezember 20, 2011

Mit einem Klick auf folgende Grafik öffnet ihr die komplette Timeline in ihrer 7500×980 Pixel großen Pracht.

Browser-Alphabet

by David on Dezember 17, 2011

Das schönste am eigenen Browser ist ja, das meist ein Buchstabe in der Adresszeile reicht, um die gewünschte Seite aufzurufen. Wie sehr man darauf angewiesen ist, merkt man immer erst, wenn man den Rechner einen anderen Person benutzen muss.

Hier mal unzensiert die Seiten, die bei mir aufgerufen werden, wenn ich den jeweiligen Buchstaben des Alphabets eintippe:

amazon.de
bottleship.net
captain-obvious.de
de.wikipedia.org
en.wikipedia.org
flickr.com
gomiso.com
hunteritem.de (das überrascht mich jetzt aber doch)
imdb.com
j.mp
killerstartups.com
localhost
mail.google.com
nils-techblog.de
oneddl.com
polyneux.de
quickmeme.com (einmal letztens aufgerufen, gibt halt nicht viel mit q)
ragefac.es
sm0k1nggnu.soup.io
twitter.com
urbandictionary.com
videogames.soup.io
web.de (ohje, doch eine peinliche Seite hier drin)
xbox.com
youtube.com
zockworkorange.com

Nicht alle davon nutze ich wirklich und bei manchen brauche ich zwei Buchstaben, “tu” zum Beispiel für tumblr oder “nin”, um zum Nintendo-Presseserver zu kommen. Ich finde es immer total verwirrend, wenn ich einen anderen Rechner benutze und das alles nicht funktioniert, manchmal kenne ich die genauen Adressen nämlich überhaupt nicht.

Ist das bei euch ähnlich? Oder seid ihr so Leute, die jede Seite über Google.de aufrufen?

Projekt Hörsturz: Musicals

by David on Dezember 14, 2011

Musical Sonderrunde beim Projekt Hörsturz:

Starkid Potter – Goin’ Back To Hogwarts (A Very Potter Musical)

(von David)
Lange habe ich überlegt, ob ich nicht eine Version ohne Bild, dafür mit besserer Tonquali nehmen soll, oder eine vom echten Musical, die hätte dann aber noch schlechtere Audioqualität gehabt. Letztendlich habe ich mich dann doch wieder für das Video entschieden, mit dem ich “Starkid Potter” bzw. das Musical “A Very Potter Musical” entdeckt habe.
9 Punkte für den Song + einen Extrapunkt für Darren Criss ;)
10/10

Die Ärzte – Teenager Liebe (aus Richy Guitar)

(von Sebastian)
So im Nachhinein betrachtet muss man sagen, die alten Sachen der Ärzte (aus Berlin) hören sich ja schon alle ziemlich ähnlich an. Mit extra viel “Woho” und Herzschmerz. Aber ich bin mit dem Kram aufgewachsen, deshalb muss ich das gut finden.
8/10

Barney Stinson – The Suit Song (How I Met Your Mother)

(von Mars)
Ich weiß ja nicht… in der Folge fand ich den Song ja ganz cool, seitdem nervt er aber ein bisschen und HIMYM ist längst nicht so cool, wie es gerne wäre.
6/10

Forgive Durden – Life is Looking Up (Razia’s Shadow)

(von Kristin)
Hier offenbart sich das Definitionsproblem, das ich schon die ganze Zeit habe: Was ist ein Musical? Wie unterscheidet sich ein normaler Song von einem Musical? Klar, es gibt bestimmte Eigenheiten des Genres, aber der wichtigste Unterschied ist doch die zur Musik passende Performance, oder? Ich mag den Song, aber für sich alleine gestellt, hört sich das für mich nicht so richtig nach einem Musical an.
7/10

Hinton Battle – What You Feel (Buffy the Vampire Slayer – Once More, With Feeling)

(von cimddwc)
Ja, alle finden das toll und Preise gab es für die Folge auch – ich habs noch nie gesehen/gehört. Find’s leider nicht so toll und der Typ ist irgendwie eklig.
5/10

Cheryl Freeman – Acid Queen (The Who’s Tommy)

(von Michael)
Ich finde die Story von Tommy ja ganz spannend, auch wenn ich das selbst nie gesehen habe. Musikalisch fällt das für mich in die Standard-Rock-Kategorie, nicht besonders aufregend.
6/10

Blues Brothers – Rawhide (Blues Brothers (der Film))

(von beetFreeQ)
Das war immer eine meiner Lieblingsstellen in dem Film. Mein Vater hatte die passende Schallplatte zum Film, Rawhide war definitiv einer meiner Favoriten von dem Soundtrack, auch wenn ich nie wusste, woher der Song kommt (Westernserie Rawhide/Tausend Meilen Staub, die in den 50ern und 60ern lief und Clint Eastwood berühmt machte).
10/10

The Who / Ann-Margret & Oliver Reed – Christmas (The Who’s Tommy)

(von JuliaL49)
Schon wieder Tommy… sehr abgedreht, teilweise sehr kakophonig. Ohne Video finde ich es besser.
7/10

Weihnachtsgewinnspiele bei Zockwork Orange

by David on Dezember 13, 2011

Bei Zockwork Orange gibt es schon seit dem 1. Advent mega-coolen Kram zu gewinnen. Und das sage ich nicht nur einfach so, nein, ich hab das Zeug hier alles zum Verschicken rumstehen und möchte es am liebsten behalten, so cool ist das teilweise. Mache ich natürlich nicht, deshalb mache ich auch hier nochmal ein bisschen Werbung, auch wenn ein paar Sachen schon abgelaufen (Anno 2070, The Book of Unwritten Tales) sind:

Noch bis heute um 12 Uhr gibt es drei mal Super Mario 3D Land für den 3Ds zu gewinnen, inklusive ein bisschen Merch.
Dann gibt es ein fettes Paket von Daedalic mit den Sammlereditionen von Edna Bricht Aus und Harveys Neue Augen, Gemini Rue und Sam & Max

null

Bis Weihnachten kommen da noch ein paar fesche Sachen, ich darf ja nichts verraten, aber diese eine Special Edition da… die hätte ich schon gerne selbst…
Also behaltet euer liebstes Gaming-Blog im Auge, abonniert den RSS-Feed, folgt dem @zockwork auf Twitter für Updates und werdet Freunde auf Facebook, um die weiteren Gewinnspiele nicht zu verpassen!

Elbow & BBC Concert Orchestra – The Loneliness of a Tower Crane Driver

by David on Dezember 9, 2011

Grounds For Divorce und so gibt es natürlich auch, wurden aber GEMA-mäßig entfernt, müsst ihr also Tricks anwenden, um in den Genuss zu kommen, diesen Song mit Live-Orchester zu hören. Aber das kriegt ihr schon hin. (Mit ProxTube zum Beispiel)

Troy and Abed Rap: Christmas Infiltration

by David on Dezember 7, 2011

Troy (aka. Donald Glover aka. Childish Gambino) und Abed (Danny Pudi) rappen über Weihnachten und versüßen die Wartezeit auf die obligatorische Weihnachtsfolge, die am 8.12. laufen wird und Regional Holiday Music heißt.